{"id":10176,"date":"2025-10-06T15:17:02","date_gmt":"2025-10-06T15:17:02","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=10176"},"modified":"2025-10-06T15:27:57","modified_gmt":"2025-10-06T15:27:57","slug":"nordvest-infrastrukturfonds-fuer-die-transformation-finanzierungsloesungen-fuer-energie-waerme-und-mobilitaetswende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/nordvest-infrastrukturfonds-fuer-die-transformation-finanzierungsloesungen-fuer-energie-waerme-und-mobilitaetswende\/","title":{"rendered":"NordVest: Infrastrukturfonds f\u00fcr die Transformation: Finanzierungsl\u00f6sungen f\u00fcr Energie-, W\u00e4rme- und Mobilit\u00e4tswende"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p id=\"ember47\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Die Kapitalverwaltungsgesellschaft <a class=\"apkmuMaFXiAyzXXfqtKvfkGGdytsALnAqY \" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/nordvest-gmbh\/\" data-test-app-aware-link=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NordVest GmbH<\/a> arbeitet derzeit gemeinsam mit FinanceConnect \u2013 einem Gemeinschaftsunternehmen der <a class=\"apkmuMaFXiAyzXXfqtKvfkGGdytsALnAqY \" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/energieforen\/\" data-test-app-aware-link=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Energieforen Leipzig GmbH<\/a>, <a class=\"apkmuMaFXiAyzXXfqtKvfkGGdytsALnAqY \" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/versicherungsforen\/\" data-test-app-aware-link=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Versicherungsforen Leipzig GmbH<\/a> und der <a class=\"apkmuMaFXiAyzXXfqtKvfkGGdytsALnAqY \" tabindex=\"0\" href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/company\/pine-valley-capital\/\" data-test-app-aware-link=\"\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pine Valley Capital GmbH<\/a> \u2013 an der Konzeption des NV Infrastrukturfonds I zur Unterst\u00fctzung der Energiewende. Ziel ist es, insbesondere Stadtwerken und kommunalen Unternehmen langfristig Eigenkapital zur Verf\u00fcgung zu stellen, um zentrale Infrastrukturprojekte im Bereich Strom- und W\u00e4rmenetze, Speicherl\u00f6sungen, Gastransformation sowie Wasserinfrastruktur und Erzeugung zu finanzieren.<\/p>\n<p id=\"ember48\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Im Zentrum des Vorhabens steht die Sicherstellung der kommunalen Daseinsvorsorge bei gleichzeitiger Finanzierungsf\u00e4higkeit der Unternehmen und \u201eWende-Projekten\u201c gegen\u00fcber Banken und institutionellen Investoren.<\/p>\n<p id=\"ember49\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Aus unseren Erfahrungen vieler Gespr\u00e4che mit Institutionellen Investoren und Stadtwerken lassen sich einige zentrale Herausforderungen ableiten.<\/p>\n<p id=\"ember50\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Hierzu z\u00e4hlen aus Sicht der Versorgungsunternehmen:<\/p>\n<ul>\n<li>Sicherstellung, dass alle Stadtwerke und Versorgungsunternehmen gleicherma\u00dfen die M\u00f6glichkeit haben auf Gelder des Energiewendefonds zugreifen zu k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Gr\u00fcndung von Projekt- und Zweckgesellschaften sollte durch die Kommunalaufsicht nicht gebremst werden und Unternehmen dazu bef\u00e4higt werden<\/li>\n<li>In regulierten Gesch\u00e4ftsbereichen m\u00fcssen Eigenkapitalrenditen so attraktiv sein, dass Institutionelle Investoren bei vergleichbaren Infrastrukturen und Risikoprofilen gerne in Deutschland investieren und Versorgungsunternehmen in der Lage sind die EK-Kosten \u00fcber die Regulierungsvorgaben zur\u00fcckzuverdienen.<\/li>\n<\/ul>\n<p id=\"ember52\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Aus Sicht der Kapitalgeber ist klar:<\/p>\n<ul>\n<li>Investitionen, ob in Form von Eigen- oder Fremdkapital, erfordern klare Abgrenzungen und W\u00fcrdigung bzw. angemessene Verg\u00fctung der Risiken.<\/li>\n<li>Institutionelle Investoren w\u00fcnschen eine m\u00f6glichst \u201esortenreine\u201c Verwendung der eingesetzten Mittel in \u00dcbereinstimmung mit den f\u00fcr sie geltenden regulatorischen Vorgaben (je nach Investorengruppe: Anlageverordnung, VAG, Solvency etc.). Kapitalgeber wollen gezielt in Energiewendeprojekte investieren \u2013 nicht jedoch in andere kommunale Aufgabenfelder wie B\u00e4derbetriebe. Die L\u00f6sung liegt in der Projektgesellschaftsstruktur: \u201eWenn Stadtwerke bereit sind, ihre Investitionen in klar abgegrenzte Projektgesellschaften zu f\u00fchren, wird aus Bankensicht die Bonit\u00e4tspr\u00fcfung nicht auf das Stadtwerk, sondern auf die Cashflows des jeweiligen Projekts abgestellt. Zudem k\u00f6nnen in die Projekte weitere Investoren eingebunden werden, die lediglich Einfluss auf das Projekt haben m\u00f6chten, aber nicht auf die Aktivit\u00e4ten des Stadtwerks.\u201c<\/li>\n<li>Grunds\u00e4tzlich vergleichen Investoren jedes Investment mit den Standardgeldanlagen, wie z.B. dem Kauf einer Bundesanleihe, welche ein hohes Rating, einen festen Kupon und t\u00e4gliche Ver\u00e4u\u00dferbarkeit bietet. Jedes Investment muss sich damit vergleichen lassen.<\/li>\n<li>H\u00f6here Ertragsschwankungsrisiken oder R\u00fcckzahlungsrisiken, l\u00e4ngere Kapitalbindung bzw. Nicht-Handelbarkeit sowie ein h\u00f6herer interner Aufwand, um das Finanzprodukt zu verstehen und sp\u00e4ter die Performance zu \u00fcberwachen, muss durch entsprechende Absicherungsstrukturen sowie eine h\u00f6here Ertragserwartung ber\u00fccksichtigt werden. In diese Ertragsanforderungen spielen auch die auf Seiten der institutionellen Investoren geltenden regulatorischen Mindestertragsvorgaben (Rechnungszins) und Eigenkapitalhinterlegungsvorschriften hinein.<\/li>\n<li>Langfristige Finanzierbarkeit der kommunalen Unternehmen kann u.a. dadurch sichergestellt werden, dass Assets und Infrastrukturservices in speziellen Projektgesellschaften gef\u00fchrt werden, um die Bilanzen zu entlasten und Finanzierungsspielr\u00e4ume auszuweiten<\/li>\n<\/ul>\n<p id=\"ember54\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Von Seiten der Regulierungsbeh\u00f6rden f\u00fcr die Energie- und Finanzwirtschaft sollten entsprechend positive Rahmenbedingungen gesetzt werden. #BNetzA #BAFIN #BMWE<\/p>\n<p id=\"ember55\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Hier sehen wir die folgenden Handlungsfelder:<\/p>\n<p id=\"ember56\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\"><strong>Branche ben\u00f6tigt eine dezentrale und flexible Fondsarchitektur mit hoher Reaktionsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p id=\"ember57\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Deshalb schlagen wir vor, den geplanten Energiewendefonds als Dachstruktur mit klar definierten Kriterien f\u00fcr untergeordnete Teilfonds auszugestalten, die ihrerseits \u00fcber F\u00f6rdermittel oder Garantien verf\u00fcgen k\u00f6nnen, um zus\u00e4tzliche private Mittel zu mobilisieren. Mit diesen F\u00f6rdermitteln, Garantie oder First-Loss-Pieces wird privat initiierten Fonds der Einstieg und die Mobilisierung privater Gelder (Versicherungen\/Pensionskassen) erleichtert oder \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht. Untergeordnete Fonds sollten aus bereits bestehenden Fonds und Organisationen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, um schnelle Handlungsf\u00e4higkeit sicherzustellen.<\/p>\n<p id=\"ember58\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\"><strong>Gleichberechtigter Zugang zu Kapital aus EWF ist unabdingbar<\/strong><\/p>\n<p id=\"ember59\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Die deutsche Energiewirtschaft ist, und das trifft in besonderem Ma\u00dfe auf die Mitgliedsunternehmen des VKU zu, durch eine dezentrale und vielschichtige Struktur gepr\u00e4gt. Die Realit\u00e4t zeigt, dass viele Investitionen der Stadtwerke innerhalb \u00fcberschaubarer Zeit und mit verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig kleinen Betr\u00e4gen umgesetzt werden. Eine zentralisierte Vergabestruktur w\u00fcrde diese Dynamik ausbremsen. Diese Charakteristika m\u00fcssen sich in der Struktur zur Vergabe von Mitteln \u00fcber den Energiewendefonds widerspiegeln. Dies bedeutet, dass ein solcher Fonds, oder ihm anh\u00e4ngende Intermedi\u00e4re, in der Lage sein m\u00fcssen Eigenkapital f\u00fcr Projekte im sechsstelligen Bereich zu vergeben. Dies kann nur durch eine dezentrale Struktur erfolgen, in der Intermedi\u00e4re, wie z.B. NV FinanceConnect Infrastrukturfonds Kapital oder Risiko\u00fcbernahmen zur Verf\u00fcgung gestellt werden, die diese privatwirtschaftlich effizienter investieren k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<p id=\"ember60\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Eine zentrale Organisation des EWF wird zu einer Konzentration von Kapital bei gro\u00dfen und sehr gro\u00dfen Akteuren der Branche f\u00fchren. Wir sind \u00fcberzeugt, dass ein gleichberechtigter Zugang aller kommunalen Akteure \u2013 unabh\u00e4ngig von Gr\u00f6\u00dfe und Region \u2013 zu F\u00f6rdermitteln und Garantien des Energiewendefonds zentral f\u00fcr das Gelingen der Energie-, W\u00e4rme-, Mobilit\u00e4ts- und Wasserwende ist. Gerade diese Unternehmen decken die Vielzahl der projektspezifisch und lokal bzw. regional erforderlichen Sachkenntnis ab und realisieren die notwendigen Transformationsprojekte fl\u00e4chendeckend und praxisnah vor Ort.<\/p>\n<p id=\"ember61\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\"><strong>Beachtung vielschichtiger Anforderungen von Investoren<\/strong><\/p>\n<p id=\"ember62\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Eine bestm\u00f6gliche Transparenz \u00fcber den Erfolg des investierten Kapitals l\u00e4sst sich \u00fcber Zweckgesellschaften darstellen, die von Stadtwerken als Tochtergesellschaften f\u00fcr den Bau und Betrieb von Projekten zu gr\u00fcnden sind. Wesentliche Vorteile sind klar abgrenzbare Risiken f\u00fcr die Stadtwerke und Investoren, eine Kreditgew\u00e4hrung basierend auf den Cashflows und damit auch ein geringerer Einsatz von teurem Nachrangkapital. Hierf\u00fcr ist es n\u00f6tig, dass kommunale Unternehmen bundesweit einheitlich unb\u00fcrokratisch und schnell solche Gesellschaften gr\u00fcnden k\u00f6nnen und keine zus\u00e4tzlichen H\u00fcrden der Kommunalaufsicht \u00fcberwinden m\u00fcssen im Vergleich zu privatwirtschaftlichen Unternehmen. Auch lassen sich f\u00fcr die Unternehmenslenker Blaupausen schaffen, die rechtliche und organisatorische Umsetzung erleichtert und interne H\u00fcrden abbaut.<\/p>\n<p id=\"ember63\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\"><strong>Ertragssicherung f\u00fcr (teil-)regulierte Gesch\u00e4ftsfelder <\/strong><\/p>\n<p id=\"ember64\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Die Ertr\u00e4ge, welche die regulierten Unternehmen als Nutzer der zur Verf\u00fcgung zu stellenden Investmentmittel, als Kapitalertr\u00e4ge im Sinne einer Verzinsung zahlen k\u00f6nnen, sind durch die Regulatorik weitgehend vorgegeben. W\u00e4hrend sich die Fremdkapitalkosten weitestgehend an den am Markt verf\u00fcgbaren Konditionen f\u00fcr das jeweilige Unternehmen orientieren, sind bei der Eigenkapitalrendite nationale Berechnungslogiken zugrunde gelegt. F\u00fcr die Allokation von Investorengeldern w\u00e4re es allein im europ\u00e4ischen Vergleich notwendig, die EK-Renditen zu erh\u00f6hen. Wenn dies in der breite bei der aktuellen Diskussion als schwierig anzusehen ist, w\u00e4re es eine veritable Option die Rendite an den Transformationsimpakt hin zu einer Kohlenstofffreien Wirtschaft zu koppeln und einen Renditeaufschlag f\u00fcr Projekte der Taxonomieklassen 8 und 9 vorzusehen.<\/p>\n<p id=\"ember65\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\"><strong>Alternativen zur Ertragssicherung f\u00fcr regulierte Unternehmen <\/strong><\/p>\n<p id=\"ember66\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Die Ertr\u00e4ge, welche die regulierten Unternehmen als Nutzer der zur Verf\u00fcgung zu stellenden Investmentmittel, als Kapitalertr\u00e4ge im Sinne einer Verzinsung zahlen k\u00f6nnen, sind durch die Regulatorik weitgehend vorgegeben. Eine Ertragssteigerung der Versorgungsunternehmen, um h\u00f6here Kapitalkosten zu bedienen, scheint schwierig bis ausgeschlossen. Damit das Zusammenfinden von festen verf\u00fcgbaren Zahlungsstr\u00f6men durch die kommunalen Unternehmen an die risikoorientierte Rendite der Finanzinvestoren erleichtert werden kann und ggf. \u00fcberhaupt erm\u00f6glicht wird, ben\u00f6tigen wir Instrumente, durch deren Beimischung deutlich g\u00fcnstigerer Kapitalkosten, insbesondere hinsichtlich des Nachrangkapitals, erreicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p id=\"ember67\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Eine Option ist Eigenkapital aus dem Sonderverm\u00f6gen zu nutzen, das als First-Loss-Piece beim Kapital der privatwirtschaftlichen Fonds wirkt. Die Einbringung dieses First-Loss-Pieces reduziert die Risikopr\u00e4mie der privatwirtschaftlichen Investoren deutlich. Alternativ k\u00f6nnte auch eine First-Loss Garantie des Bundes ohne Kapitalbindung zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Erfolgreiche Beispiele dazu gibt es bereits innerhalb der KfW bei Mikrofinanzfonds (KfW wie beim EFSE oder Green for Growth Fund).<\/p>\n<p id=\"ember68\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Neben direkten Zusch\u00fcssen f\u00fcr Investitionsma\u00dfnahmen bieten sich zinsverbilligte und\/oder Darlehen mit Haftungsfreistellung (\u00e4hnlich der KfW-F\u00f6rderdarlehen) an. Diese unterst\u00fctzen durch Hebelung die Ertr\u00e4ge an die Finanzinvestoren. Zudem bietet sich eine Unterst\u00fctzung im Hinblick auf das Risikoprofil an. Je geringer das Ertragsschwankungs- bzw. Ausfallrisiko der Investments beurteilt wird, desto eher sind die Investoren bereit, einen geringeren Kapitalertrag zu akzeptieren. Denkbar sind hier B\u00fcrgschaften oder Garantien sowie Co-Investments, welche Anteile etwaiger Risiken zuerst abfangen.<\/p>\n<p id=\"ember69\" class=\"ember-view reader-text-block__paragraph\">Die skizzierte Ausgestaltung des Energiewendefonds bietet eine einmalige Chance, die Investitionsf\u00e4higkeit kommunaler Unternehmen nachhaltig zu sichern und institutionelles Kapital f\u00fcr die Daseinsvorsorge zu mobilisieren. Ein flexibler, dezentraler Fondsrahmen \u2013 kombiniert mit gezielten Risikoabsicherungsmechanismen \u2013 schafft die Grundlage f\u00fcr eine tragf\u00e4hige Finanzierungsarchitektur der Transformation.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-link\" href=\"https:\/\/www.nordvest-kvg.de\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span><\/span><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ziel ist es, insbesondere Stadtwerken und kommunalen Unternehmen langfristig Eigenkapital zur Verf\u00fcgung zu stellen, um zentrale Infrastrukturprojekte im Bereich Strom- und W\u00e4rmenetze, Speicherl\u00f6sungen, Gastransformation sowie Wasserinfrastruktur und Erzeugung zu finanzieren.<\/p>\n","protected":false},"author":237,"featured_media":10925,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[8,7],"tags":[],"type_content":[18],"class_list":["post-10176","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-infrastructure","category-cases","type_content-article"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10176","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/237"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10176"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10176\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10927,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10176\/revisions\/10927"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/10925"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10176"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10176"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10176"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=10176"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}