{"id":14505,"date":"2025-12-08T08:29:18","date_gmt":"2025-12-08T08:29:18","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=14505"},"modified":"2025-12-08T08:29:18","modified_gmt":"2025-12-08T08:29:18","slug":"colliers-ausblick-2026-jahr-der-chancen-in-einem-fruehzyklischen-umfeld","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/colliers-ausblick-2026-jahr-der-chancen-in-einem-fruehzyklischen-umfeld\/","title":{"rendered":"Colliers \u201eAusblick 2026\u201c \u2013 Jahr der Chancen in einem fr\u00fchzyklischen Umfeld"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>2026 steht die deutsche Immobilienwirtschaft vor einem Jahr der Chancen in einem fr\u00fchzyklischen Umfeld. Die Wirtschaft erholt sich langsam und auch der Immobilienmarkt zeigt erste Zeichen der Stabilisierung. In dieser Marktphase pr\u00e4gen private und internationale Investoren das Transaktionsgeschehen, w\u00e4hrend institutionelle Anleger selektiv agieren. Die Spitzenmieten steigen in mehreren Nutzungsarten weiter an, die Neubaut\u00e4tigkeit geht in nahezu allen Bereichen zur\u00fcck und die Leerstandsquote im B\u00fcrosektor erreicht in den Top-7-St\u00e4dten einen neuen H\u00f6chststand. Gleichzeitig gewinnen wachstumsstarke Nutzungsarten wie Wohnen, Industrie- und Logistik, Hotel sowie Spezialsegmente wie Life Sciences und Data Center an Bedeutung. Dies geht aus dem aktuellen Bericht von Colliers \u201eImmobilienmarkt Deutschland Ausblick 2026\u201c hervor.<\/p>\n<p>\u201eDie deutsche Immobilienwirtschaft befindet sich in einer Phase der Neuordnung \u2013 gepr\u00e4gt von geopolitischen Spannungen, h\u00f6heren Finanzierungskosten und anspruchsvollen regulatorischen Rahmenbedingungen. Zugleich bietet die fr\u00fchzyklische Marktphase vielf\u00e4ltige Chancen f\u00fcr Investoren, die flexibel agieren und auf Qualit\u00e4t setzen\u201c, sagt Felix von Saucken, CEO bei Colliers in Deutschland.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Investorenverhalten: Privates Kapital dominiert \u2013 internationales Interesse steigt<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Stimmung bei den Investoren ist verhalten optimistisch. Private Investoren und Family Offices bleiben zentrale Akteure und nutzen Preisabschl\u00e4ge im Core- und Core-Plus-Segment. Institutionelle Investoren agieren zur\u00fcckhaltender, internationale Kapitalstr\u00f6me \u2013 insbesondere aus angels\u00e4chsischen L\u00e4ndern, Frankreich, Asien und dem Nahen Osten \u2013 ziehen jedoch wieder an. Parallel dazu nehmen alternative Finanzierungsmodelle wie Private Debt weiter zu.<\/p>\n<p>\u201e2026 wird ein Jahr, in dem Investoren nicht nur auf Marktbewegungen reagieren, sondern die Transformation des Immobilienmarkts aktiv mitgestalten m\u00fcssen. Private Investoren und Family Offices nutzen die fr\u00fchzyklische Marktphase gezielt, um hochwertige Immobilien zu attraktiven Konditionen zu erwerben. Institutionelle Anleger agieren dagegen weiter selektiv, was das Angebot an Value-Add-Produkten erh\u00f6ht und gleichzeitig neue Spielr\u00e4ume f\u00fcr professionelle Asset-Management-Strategien er\u00f6ffnet\u201c, sagt Francesca Boucard, Head of Market Intelligence &amp; Foresight Germany bei Colliers.<\/p>\n<p>Boucard erg\u00e4nzt: \u201eKonjunktur- und Immobilienzyklus verlaufen zwar nicht synchron, sind jedoch eng miteinander verwoben. W\u00e4hrend die gesamtwirtschaftliche Entwicklung von einer langsamen Erholung gepr\u00e4gt ist, zeigt auch der Immobilienmarkt erste Zeichen der Stabilisierung. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Reaktionsgeschwindigkeit: Die Konjunktur reagiert kurzfristiger auf externe Schocks und politische Ma\u00dfnahmen, w\u00e4hrend der Immobilienmarkt aufgrund l\u00e4ngerer Planungs- und Investitionszyklen verz\u00f6gert folgt. Gleichzeitig ist bei beiden eine Transformationsphase erkennbar, in der Resilienz, Effizienz und Zukunftsf\u00e4higkeit zu zentralen Leitlinien werden und die Marktdynamik pr\u00e4gen.\u201c<\/p>\n<p>Die makro\u00f6konomische Einordnung basiert auf einem prognostizierten moderaten Wirtschaftswachstum von rund 1,1 Prozent f\u00fcr 2026, einer sinkenden Inflation und einer stabilen Besch\u00e4ftigungslage.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>B\u00fcro: Leerstand erreicht 2026 den H\u00f6hepunkt \u2013 Wettbewerb um ESG-konforme Fl\u00e4chen versch\u00e4rft sich<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im B\u00fcrosegment stabilisiert sich die Nachfrage, insbesondere durch Gro\u00dfnutzer. Gleichzeitig sinkt die Neubaut\u00e4tigkeit ab 2026 sp\u00fcrbar. Der B\u00fcromarkt zeigt eine klare Zweiteilung: In zentralen Innenstadtlagen steigen die Spitzenmieten weiter an. Hochwertige, ESG-konforme Fl\u00e4chen bleiben stark nachgefragt und treiben die Preisentwicklung. In peripheren Lagen entwickeln sich die Durchschnittsmieten dagegen \u00fcberwiegend seitw\u00e4rts, was die Mietspreizung weiter vergr\u00f6\u00dfert und den Spielraum f\u00fcr Aufwertungsma\u00dfnahmen einschr\u00e4nkt. Am Investmentmarkt zeichnet sich eine vorsichtig optimistische Entwicklung ab. Die Bruttoanfangsrenditen in den Top 7 bewegen sich 2026 voraussichtlich in einer Spanne von 4,25 bis 5,00 Prozent. Investoren fokussieren sich verst\u00e4rkt auf zentrale Lagen und ESG-konforme, zukunftsf\u00e4hige Bestandsobjekte.<\/p>\n<p>Francesca Boucard kommentiert: \u201eDer Investmentmarkt findet unter realistischeren Bedingungen neue Impulse und hat damit das Potenzial, den Beginn eines neuen Zyklus zu markieren. Im Jahr 2026 steht das Ende des Leerstandsanstiegs auf der Vermietungsseite \u2013 es ist das letzte Jahr mit einer hohen Projektentwicklungspipeline. Der Wettbewerb im Neubausegment wird sich dadurch nochmals versch\u00e4rfen, bevor die Verf\u00fcgbarkeit ab 2027 deutlich sinkt.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Wohnen: Nachfrage steigt weiter \u2013 Mieten wachsen um mindestens f\u00fcnf Prozent<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Wohnungsmarkt bleibt 2026 von einem anhaltenden Angebotsdefizit gepr\u00e4gt. Trotz politischer Ma\u00dfnahmen wie der Bereitstellung von 4 Mrd. Euro an Bundesfinanzmitteln f\u00fcr den sozialen Wohnungsbau sowie des angek\u00fcndigten \u201eBau-Turbos\u201c geht die Baut\u00e4tigkeit weiter zur\u00fcck. Die prognostizierten 175.000 Fertigstellungen liegen deutlich unter dem Bedarf. Gleichzeitig w\u00e4chst die Zahl der Haushalte in Deutschland signifikant, was die strukturelle Wohnrauml\u00fccke weiter vergr\u00f6\u00dfert. Entsprechend steigen die Mieten in den Metropolen voraussichtlich um mindestens f\u00fcnf Prozent.<\/p>\n<p>Felix von Saucken sagt: \u201e2026 trifft steigende Wohnraumnachfrage auf ein weiter sinkendes Angebot. Der Neubau bleibt im Tief, der Bau-Turbo greift noch nicht und die Mieten steigen weiter. Nur der Investmentmarkt zeigt bereits wieder eine sp\u00fcrbare Belebung. Bei hoher Nachfrage und wachsendem Fokus auf Objekte j\u00fcngeren Baualters zeichnet sich in ersten Teilm\u00e4rkten eine leichte Renditekompression ab.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einzelhandel und Logistik: Konsolidierung trifft auf neue Nachfrageimpulse<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Einzelhandel bleibt 2026 von Konsolidierung und ver\u00e4ndertem Konsumverhalten gepr\u00e4gt. Gewinner sind Fachm\u00e4rkte, Lebensmittelh\u00e4ndler und Non-Food-Discounter \u2013 besonders jene mit innovativen und zukunftsf\u00e4higen Konzepten. Innenst\u00e4dte setzen zunehmend auf Mixed-Use-Konzepte, Services und digitale Formate. Investoren konzentrieren sich zunehmend auf lebensmittelgeankerte Konzepte und revitalisierungsf\u00e4hige Shoppingcenter.<\/p>\n<p>Parallel steht der Logistikmarkt vor einem Wendepunkt. Der E-Commerce-Sektor mit einem erwarteten Fl\u00e4chenbedarf von \u00fcber 650.000 Quadratmetern und Defence treiben die Nachfrage, w\u00e4hrend Konsolidierung in Industrie- und Kontraktlogistik eine differenzierte Fl\u00e4chenstrategie erfordert. Strategische Lagen, komplexe, teils spezialisierte Logistikimmobilien und flexible Bestandsobjekte gewinnen entsprechend an Bedeutung.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Hotel und Spezialsegmente: Wachstum durch Konversionen und Zukunftsnutzungen<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Hotelmarkt profitiert von steigender Inlands- und Auslandsnachfrage und einem wachsenden Fokus auf Office-to-Hotel-Konversionen, da klassische Neubauten selten realisiert werden. Internationale Marken und Serviced-Apartment-Anbieter treiben die Marktaktivit\u00e4t weiter voran, was zu einem prognostizierten Transaktionsvolumen von 1,9 bis 2,2 Mrd. Euro in Deutschland f\u00fchrt. Diese Transaktionen schaffen wichtige Vergleichswerte, um den Markt wieder anzukurbeln. Gleichzeitig entwickeln sich Spezialsegmente besonders dynamisch: Life Sciences verzeichnen steigenden Bedarf an Labor- und Forschungsfl\u00e4chen, insbesondere in Clusterregionen wie M\u00fcnchen, Berlin und Rhein-Neckar. Data Center profitieren vom hohen Rechenleistungs- und Infrastrukturbedarf digitaler Anwendungen sowie politischem R\u00fcckenwind und z\u00e4hlen 2026 zu den zentralen Wachstumstreibern.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Ausblick 2026<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eDer Immobilienmarkt befindet sich im Wandel: 2026 wird ein Jahr, in dem sich M\u00e4rkte neu ordnen und Nachfrageprofile ver\u00e4ndern. Zugleich er\u00f6ffnen sich Chancen f\u00fcr Investoren und Marktteilnehmer, die flexibel agieren und fr\u00fchzeitig auf Wachstumssegmente setzen. In diesem Umfeld werden Resilienz, Effizienz und Zukunftsf\u00e4higkeit zu entscheidenden Faktoren f\u00fcr nachhaltigen Erfolg auf dem deutschen Immobilienmarkt\u201c, so Felix von Saucken, CEO bei Colliers in Deutschland, abschlie\u00dfend.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-buttons snk-buttons_bigGap\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-primary\" href=\"https:\/\/www.colliers.de\/ausblick\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span>Der Bericht steht hier zum Download bereit<\/span><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2026 wird ein Jahr der Chancen f\u00fcr die deutsche Immobilienwirtschaft, gepr\u00e4gt von einer Erholung der Wirtschaft und Stabilisierung des Markts. 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