{"id":16195,"date":"2026-01-09T08:59:44","date_gmt":"2026-01-09T08:59:44","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=16195"},"modified":"2026-01-09T14:44:37","modified_gmt":"2026-01-09T14:44:37","slug":"stabiler-deutscher-investmentmarkt-startet-mit-wachsender-dynamik-ins-jahr-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/stabiler-deutscher-investmentmarkt-startet-mit-wachsender-dynamik-ins-jahr-2026\/","title":{"rendered":"Stabiler deutscher Investmentmarkt startet mit wachsender Dynamik ins Jahr 2026"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><i><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der deutsche Investmentmarkt hat sich in einem weiterhin herausfordernden Umfeld 2025 insgesamt stabil pr\u00e4sentiert. F\u00fcr das Gesamtjahr wird ein Investmentumsatz von knapp 34 Mrd. \u20ac registriert. Damit wird das Vorjahresergebnis leicht um 3,5 % verfehlt, allerdings f\u00e4llt die Umsatzentwicklung in den Assetklassen sehr unterschiedlich aus, darunter das bemerkenswerte Umsatzplus im B\u00fcrosegment von 19,5 % und bei Hotels um knapp 29 %. Der moderate Umsatzr\u00fcckgang bel\u00e4uft sich bei Gewerbeimmobilien insgesamt auf 3,3 % und im Segment der Wohnportfolios (ab 30 Wohneinheiten) auf 4,1 %. Zum Jahresende hat der Markt jedoch noch einmal an Dynamik zugelegt: Mit 10,2 Mrd. \u20ac war es das transaktionsst\u00e4rkste Quartal des abgelaufenen Jahres. Dies zeigt die aktuelle Analyse von BNP Paribas Real Estate.<\/span><\/i><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Die wichtigsten Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Mit knapp 34,0 Mrd. \u20ac notiert der Investmentumsatz leicht unter Vorjahresniveau (-3,5 %)<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Hiervon entfallen gut 8,9 Mrd. \u20ac (-4 %) auf das Marktsegment Residential<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Gewerbliche Investments kommen auf knapp 25,1 Mrd. \u20ac (-3 %)<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">77,5 % (20,1 Mrd. \u20ac) des gewerblichen Umsatzes entfallen auf Einzeldeals<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Portfolioverk\u00e4ufe kommen insgesamt auf 5,0 Mrd. \u20ac<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Im gewerblichen Marktsegment liegen RetailInvestments mit knapp 6,5 Mrd. \u20ac an der Spitze, vor B\u00fcro- und Logistik-Investments mit jeweils rund 6,2 Mrd. \u20ac<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Berlin ist erneut die Nummer 1 der deutschen A-Standorte (gut 3,2 Mrd. \u20ac)<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">W\u00e4hrend sich die Nettospitzenrenditen in den Segmenten B\u00fcro und Residential stabil zeigen, sind jeweils im Logistik- und Retailbereich punktuell leichte Korrekturen nach oben zu verzeichnen<\/li>\n<li>Der Marktanteil ausl\u00e4ndischer Investoren liegt mit gut 44 % weiter auf relativ hohem Niveau<\/li>\n<li class=\"x_MsoNormal\">Rund 1.400 erfasste Transaktionen<\/li>\n<\/ul>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eMit einem Investmentvolumen von 8,9 Mrd. \u20ac war Wohnen erneut mit Abstand die umsatzst\u00e4rkste Assetklasse im deutschen Immobilienmarkt. Das Vorjahresergebnis wurde zwar leicht um knapp 4 % verfehlt, aber besonders das dynamischere vierte Quartal mit einem Umsatz von 2,7 Mrd. \u20ac belegt das ungebrochen hohe Investoreninteresse an Wohnportfolios, das im abgelaufenen Jahr 2025 nicht immer auf passendes Produkt getroffen ist\u201c, erl\u00e4utert Marcus Zorn, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. \u201eZum Jahresende konnten aber noch einmal einige gro\u00dfvolumige Transaktionen erfolgreich \u00fcber die Ziellinie gebracht werden, und f\u00fcr 2026 zeichnet sich eine Fortsetzung dieser Marktbelebung mit einem h\u00f6heren Residential-Investitionsvolumen ab. Treiber der Entwicklung werden die sich f\u00fcllende Produktpipeline sowie die ungebrochen hohe Attraktivit\u00e4t von Wohninvestments sein. Aufgrund der niedrigen Bauaktivit\u00e4t d\u00fcrften sich die bestehenden Nachfrage\u00fcberh\u00e4nge verfestigen, sodass Investoren weiterhin mit stabilen Mieteinnahmen und Wertsteigerungspotenzialen kalkulieren k\u00f6nnen \u2013 auch abseits der gro\u00dfen Metropolen und von Neubauentwicklungen. Bereits jetzt registrieren wir deutlich mehr Dynamik bei gro\u00dfvolumigen Bestandsportfolios und auch abseits der A-St\u00e4dte, die sich 2026 in leicht sinkenden Renditen widerspiegeln k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Gewerblicher Investmentumsatz best\u00e4tigt Vorjahresergebnis \u2013 moderate Beschleunigung zum Jahresende<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">\u201eDer gewerbliche Investmentmarkt hat mit einem Investmentvolumen von 25,1 Mrd. \u20ac das Vorjahresergebnis best\u00e4tigt. In einem herausfordernden Marktumfeld, in dem vor allem geopolitische Unsicherheiten und tiefgreifende handelspolitische Konflikte zus\u00e4tzlich belastend auf die aktuell strukturell schwach aufgestellte deutsche Wirtschaft wirkten, f\u00e4llt der Abstand zum Vorjahr mit minus 3 % gering aus. Nach einem starken Jahresauftakt, mit dem Berliner Upper West als gr\u00f6\u00dfte Einzeltransaktion des Jahres und mit einer hohen Investorenaktivit\u00e4t bei der Anbahnung von Deals, hat die Marktdynamik im Windschatten der zus\u00e4tzlich verh\u00e4ngten Z\u00f6lle sowie den auf das Sentiment dr\u00fcckenden Startschwierigkeiten der neuen Bundesregierung in den Sommermonaten an Tempo verloren, um sich zum Jahresende hin wieder moderat zu beschleunigen. Insgesamt robuste Nutzerm\u00e4rkte, ein sich stabilisierendes Zinsumfeld wie auch das Signal der Bundesregierung zu weitreichenden Investitionen und Reformen haben den Investmentm\u00e4rkten etwas mehr Auftrieb gegeben. Das vierte Quartal war dann auch das umsatzst\u00e4rkste des Jahres mit 7,6 Mrd. \u20ac\u201c, erl\u00e4utert Zorn.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u201eDas starke Schlussquartal zeigt, dass die Pipeline in vielen F\u00e4llen umsetzungsreif geworden ist und Prozesse h\u00e4ufiger konsequent zum Abschluss gebracht werden. Entscheidend daf\u00fcr waren realistischere Preisvorstellungen und eine bessere Planbarkeit der Finanzierung. Auch wenn die Gesamtkosten der Fremdfinanzierung im Jahresverlauf nicht so deutlich zur\u00fcckgegangen sind, wie zu Jahresbeginn erhofft und dadurch auch das Transaktionsvolumen etwas unter den Erwartungen lag, hat sich die Marktmechanik stabilisiert. So bahnen sich derzeit insbesondere dort Transaktionen an, wo Qualit\u00e4t, Cashflow-Transparenz und eine realistische Strukturierung zusammenkommen. In Summe d\u00fcrfte 2026 damit st\u00e4rker von einer breiteren Dealbasis gepr\u00e4gt sein, auch wenn die Marktteilnehmer bei Kalkulation und Risiko diszipliniert agieren\u201c, erg\u00e4nzt Nico Keller, Deputy CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einzelhandelsimmobilien an der Spitze<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Mit einem Transaktionsvolumen von knapp 6,51 Mrd. \u20ac liegen Einzelhandelsimmobilien 2025 zum ersten Mal seit 2011 wieder an der Spitze der Assetklassenverteilung und erreichen damit einen Anteil von rund 26 % am gewerblichen Gesamtumsatz. Im Vorjahresvergleich konnten sie ein leichtes Plus um rund 3 % verzeichnen. Beg\u00fcnstigt wurde das Ergebnis auch durch einzelne gro\u00dfvolumige Abschl\u00fcsse. Dazu z\u00e4hlt insbesondere die \u00dcbernahme der Porta-Unternehmensgruppe durch XXXLutz im hohen dreistelligen Millionenbereich, die den mit Abstand gr\u00f6\u00dften Deal des Jahres stellt und dem Retailvolumen entsprechend zus\u00e4tzlichen Schub verliehen hat. Ausschlaggebend f\u00fcr den Spitzenplatz ist aber auch, dass in diesem Segment insgesamt vergleichsweise viele marktg\u00e4ngige Core- und Core-plus-Produkte angeboten und umgesetzt werden konnten. In einem weiterhin selektiven Umfeld suchen viele Investoren verst\u00e4rkt nach stabilen Ertr\u00e4gen und gut kalkulierbaren Mietstrukturen. Davon profitieren insbesondere lebensmittelgeankerte Fachmarkt- und Nahversorgungsformate, da sie selbst in einem verhaltenen Konsumklima sichere Ertr\u00e4ge bieten. Entsprechend tragen 2025 Investments in Discounter, Fach- und Superm\u00e4rkte fast 50 % zum gesamten Retail-Investmentvolumen bei.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">W\u00e4hrend B\u00fcroobjekte zur Jahresmitte noch das Ranking angef\u00fchrt haben, liegen sie aktuell mit einem Investitionsvolumen von knapp 6,23 Mrd. \u20ac (anteilig 25 %) an zweiter Stelle. Nichtsdestotrotz kommen sie im Vorjahresvergleich auf einen bemerkenswerten Zuwachs von 20 %. Deutliche Umsatzimpulse kommen vor allem aus Objekten, die nutzerseitig wettbewerbsf\u00e4hig sind und bei denen Lage, Fl\u00e4chenkonzept und ESG-Profil eine belastbare Vermietbarkeit gew\u00e4hrleisten. So konnten im abgelaufenen Jahr auch wieder mehrere gro\u00dfvolumige Transaktionen, davon sieben im dreistelligen Millionenbereich, zum Abschluss gebracht werden. Prominentestes Beispiel d\u00fcrfte das Upper West sein, das f\u00fcr mehr als 400 Mio. \u20ac ver\u00e4u\u00dfert wurde. \u201eAktuell befinden sich noch mehrere Transaktionen mit signalgebendem Charakter in Verhandlung, die in absehbarer Zeit in das Transaktionsvolumen einflie\u00dfen d\u00fcrften. Dies unterstreicht auch das wieder wachsende Vertrauen in eine langfristig stabile Nachfrage nach B\u00fcrofl\u00e4chen. Ein zentraler Hebel f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung solcher Transaktionen bleibt aber die Finanzierung. Banken agieren weiterhin selektiv und setzen hohe Transparenz bei Cashflows, Capex-Planung und Objektrisiken voraus. In diesem Umfeld gewinnen daher auch alternative Kapitalquellen weiter an Bedeutung\u201c, erl\u00e4utert Nico Keller.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Nur knapp hinter dem B\u00fcrosegment folgt auf dem dritten Rang mit 6,18 Mrd. \u20ac die Assetklasse Logistik, die damit rund ein Viertel zum Gesamtergebnis beitr\u00e4gt. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem R\u00fcckgang um rund 10 %. Auff\u00e4llig ist jedoch, dass mehr als 4,1 Mrd. \u20ac des Resultats allein auf Einzeltransaktionen entfallen. Damit bewegt sich dieses Teilsegment wieder in der Gr\u00f6\u00dfenordnung seines langj\u00e4hrigen Durchschnitts. Der Portfolioanteil f\u00e4llt entsprechend mit 33 % vergleichsweise niedrig aus. Im zweiten Halbjahr hat aber auch das Portfoliogesch\u00e4ft wieder an Dynamik gewonnen. Allein im Schlussquartal wurden noch drei Paketverk\u00e4ufe im dreistelligen Millionenbereich registriert.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Auf dem vierten Rang liegen Hoteltransaktionen. Mit einem registrierten Volumen von knapp 1,82\u00a0Mrd. \u20ac (anteilig 7 %) k\u00f6nnen sie ihr Vorjahresergebnis um rund 29 % \u00fcbertreffen. Zwar pr\u00fcfen Investoren nach wie vor die Betreiberqualit\u00e4t sehr genau, jedoch st\u00fctzen die wachsenden \u00dcbernachtungszahlen und die insgesamt guten Auslastungsquoten das Segment auch in der Breite. Einen ebenfalls deutlichen Volumenzuwachs verzeichnen dar\u00fcber hinaus Healthcare Investments. Mit knapp 1,38 Mrd. \u20ac tragen sie 5,5\u00a0% zum gewerblichen Investitionsvolumen bei.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einzeltransaktionen tragen Gros des Marktgeschehens<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der gewerbliche Investmentmarkt wurde 2025 klar von Einzeltransaktionen getragen, auf die rund 80 % des Gesamtvolumens entfallen. Mit knapp 20,1 Mrd. \u20ac wurde dabei das Vorjahresresultat leicht \u00fcbertroffen (+1,5 %). Hierzu beigetragen hat vor allem ma\u00dfgeblich, dass die Anzahl der Transaktionen im mittleren Gr\u00f6\u00dfensegment zwischen 25 und 100 Mio. \u20ac um fast ein Drittel zugenommen hat. Dies ist ein deutlicher Beleg daf\u00fcr, dass die Marktaktivit\u00e4t insgesamt in der Breite wieder w\u00e4chst, sich dies aber nicht unbedingt im Volumen widerspiegelt, da die Frequenz an Gro\u00dftransaktionen aktuell noch moderat ist. Dies best\u00e4tigt auch der Blick auf das Portfoliovolumen, das mit rund 5 Mrd. \u20ac auf dem niedrigsten Wert seit 2011 notiert. Innerhalb des Portfoliosegments konzentriert sich das Volumen vor allem auf die Sparten Logistik und Einzelhandel, die Paketverk\u00e4ufe von insgesamt jeweils rund 2 Mrd. \u20ac verzeichnen. Obwohl der B\u00fcro-Investmentmarkt insgesamt deutlich mehr Bewegung zeigt, konnten im abgelaufenen Jahr keine Portfolioabschl\u00fcsse verzeichnet werden.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Der Anteil ausl\u00e4ndischer Investoren liegt 2025 mit 44 % auf einem leicht \u00fcberdurchschnittlichen Niveau, was die unver\u00e4ndert hohe internationale Relevanz des deutschen Investmentmarkts unterstreicht. Auffallend ist, dass europ\u00e4ische Investoren (6,3 Mrd. \u20ac; +15%) sowie nordamerikanische Anleger (3,4\u00a0Mrd.\u00a0\u20ac; +7,5 %) deutliche Zuw\u00e4chse gegen\u00fcber dem Vorjahr verzeichnen k\u00f6nnen, w\u00e4hrend asiatische Investoren nur rund 450 Mio. \u20ac (-76 %) platzierten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>A-Standorte durch weniger Sondertransaktionen mit leichtem Volumenr\u00fcckgang<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Das Transaktionsvolumen in den sieben gr\u00f6\u00dften deutschen St\u00e4dten Berlin, D\u00fcsseldorf, Frankfurt, Hamburg, K\u00f6ln, M\u00fcnchen und Stuttgart summiert sich zum Jahresende 2025 auf gut 11,4 Mrd. \u20ac. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem R\u00fcckgang um knapp 12 %, der allerdings ma\u00dfgeblich auf die Assetklasse Retail zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. So wurden im Vorjahr 2024 allein mit den beiden Transaktionen des KaDeWe in Berlin sowie der Pasing Arcaden in M\u00fcnchen rund 1,7 Mrd. \u20ac Volumen generiert. Solche Ausnahmetransaktionen sind 2025 weitestgehend ausgeblieben. Alle \u00fcbrigen gro\u00dfen Assetklassen k\u00f6nnen demgegen\u00fcber in den A-St\u00e4dten zum Teil deutliche Zuw\u00e4chse verzeichnen. Den gr\u00f6\u00dften Beitrag leisten wie \u00fcblich B\u00fcrotransaktionen, die in den Top-St\u00e4dten mit 4,7 Mrd. \u20ac einen um 19 % h\u00f6heren Wert als im Vorjahr verbuchen.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Klar an der Spitze der A-Standorte steht erneut Berlin, mit rund 3,3 Mrd. \u20ac \u00fcber alle Assetklassen (-8,5\u00a0%). Die gr\u00f6\u00dfte Transaktion des Jahres in der Hauptstadt war dabei der Verkauf des Upper West. Auf Platz 2 liegt M\u00fcnchen mit 2,6\u00a0Mrd. \u20ac (-4,6 %). Zu den gr\u00f6\u00dften Transaktionen der bayerischen Metropole z\u00e4hlen die Ver\u00e4u\u00dferungen des Oberpollinger sowie des Corbinian jeweils im vierten Quartal. Rang 3 belegt Hamburg mit fast 1,9 Mrd. \u20ac (-17,4 %). Neben dem Ankauf eines Pflegeheimportfolios durch die Stadt Hamburg konnten in der Hansestadt auch mehrere B\u00fcrotransaktionen verzeichnet werden, wovon die gr\u00f6\u00dfte die Ver\u00e4u\u00dferung des Atlantic Hauses darstellt. Auf den weiteren Pl\u00e4tzen folgen nahezu gleichauf K\u00f6ln mit 1,2\u00a0Mrd. \u20ac (-1\u00a0%) sowie D\u00fcsseldorf mit 1,1 Mrd. \u20ac (+9,4 %). Mit nur 770 Mio. \u20ac (-53 %) liegt Frankfurt auf dem ungewohnten vorletzten Platz. Ma\u00dfgeblich zur\u00fcckzuf\u00fchren ist dies auf das vollst\u00e4ndige Fehlen von Abschl\u00fcssen im dreistelligen Millionenbereich. Das Schlusslicht bildet derweil Stuttgart mit 630\u00a0Mio. \u20ac, was jedoch einem Zuwachs um rund 14 % gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Leichte Spitzenrendite-Anstiege bei Logistik und Retail<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die zu Jahresbeginn erwartete Entspannung bei den Finanzierungskosten hat sich im Jahresverlauf nur teilweise eingestellt. Insbesondere die langfristigen Kapitalmarktzinsen blieben h\u00f6her und volatiler als erhofft. Zwar kann insgesamt eine investorenseitig wachsende Nachfrage in den meisten Assetklassen bilanziert werden, jedoch haben die h\u00f6her als zun\u00e4chst erwarteten Gesamtkosten der Fremdfinanzierungen bei der Preisfindung punktuell auch zu einem leichten Renditeanstieg gef\u00fchrt. Materialisiert hat sich dies vor allem im Logistik- und Einzelhandelsbereich. So haben die Spitzenrenditen im Logistiksegment im Schlussquartal um weitere 10 Basispunkte auf nun 4,50 % zugelegt. Bei Highstreet-Immobilien zeigt sich ein standortdifferenziertes Bild. W\u00e4hrend in M\u00fcnchen keine Ver\u00e4nderungen verzeichnet werden konnten, liegen die Anpassungen in den \u00fcbrigen A-St\u00e4dten zwischen 5 und 15 Basispunkten, sodass im Schnitt der Top-St\u00e4dte ein Plus von 5 Basispunkten auf nun 3,81 % zu Buche steht. Dar\u00fcber hinaus kann auch f\u00fcr Shoppingcenter (+20 Basispunkte) und Baum\u00e4rkte (+10 Basispunkte) ein leichter Anstieg vermeldet werden. Entsprechend rentieren beide Objektarten in der Spitze nun bei jeweils 5,80 %. F\u00fcr Fachmarktzentren und Superm\u00e4rkte\/Discounter k\u00f6nnen dagegen unver\u00e4ndert 4,65 % bzw. 4,90 % angesetzt werden. Alle anderen Assetklassen zeigen sich stabil. Demzufolge liegen die Netto-Spitzenrenditen f\u00fcr B\u00fcros im Schnitt der A-Standorte weiter bei 4,36 %. Teuerster Standort ist unver\u00e4ndert M\u00fcnchen mit 4,20 %, gefolgt von Berlin und Hamburg mit jeweils 4,25 %. Im Wohnsegment sind f\u00fcr die Spitzenrenditen von Neubauobjekten im Durchschnitt der Topst\u00e4dte 3,58 % anzusetzen. Das Healthcare-Segment liegt stabil bei 4,90 %.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Perspektiven<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div>\n<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Die den Investmentmarkt aktuell pr\u00e4genden Faktoren werden 2026 \u00fcber weite Strecken marktbestimmend bleiben und in den kommenden Monaten f\u00fcr ein unver\u00e4ndert herausforderndes Umfeld sorgen.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Hier sind zum einen geopolitische Entwicklungen zu nennen. Bereits die ersten Tage des Jahres 2026 haben gezeigt, dass geopolitische Konflikte \u00fcber Nacht unerwartete Wendungen nehmen, Machtkonstellationen sich ver\u00e4ndern und im Ergebnis m\u00f6glicherweise die globale Weltwirtschaft direkt oder indirekt beeinflussen. Zum anderen wird die weitere konjunkturelle Entwicklung die Investmentm\u00e4rkte beeinflussen. Zum Jahreswechsel 2025\/2026 steigt allerdings die Zahl der Faktoren, die auf eine sukzessiv ins Positiv drehende konjunkturelle Entwicklung hindeuten. So lassen die ifo Investitionserwartungen auf eine moderat steigende Investitionst\u00e4tigkeit schlie\u00dfen, und auch die Stimmung in den Wirtschaftsverb\u00e4nden hellt sich laut der j\u00fcngsten Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft allm\u00e4hlich auf. Sp\u00e4testens ab Herbst 2026 d\u00fcrfte dann das Infrastruktur-Sonderverm\u00f6gen der Bundesregierung von 500 Milliarden Euro f\u00fcr entscheidende konjunkturelle Impulse sorgen. Dass es f\u00fcr einen nachhaltigen Aufschwung mehr bedarf als das einfache Nutzen der neuen fiskalpolitischen Spielr\u00e4ume, hat die Bundesregierung erkannt und erste Reformen auf den Weg gebracht. Insgesamt d\u00fcrfte der R\u00fcckenwind f\u00fcr die deutsche Wirtschaft im Jahresverlauf kr\u00e4ftiger werden und f\u00fcr mehr Wachstum sorgen.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Neben einer dynamischeren Realwirtschaft d\u00fcrften die Investmentm\u00e4rkte von der sich abzeichnenden Entwicklung auf den Finanzm\u00e4rkten profitieren. Die Inflationsrate im Euroraum hat sich um das 2 % Zielniveau der EZB eingependelt und sollte sich ohne externe Schocks weiter verfestigen. Eine l\u00e4ngere Phase geldpolitischer Stabilit\u00e4t \u2013 sprich geringer Zinsvolatilit\u00e4t \u2013 ist wahrscheinlich, was f\u00fcr mehr Planbarkeit und eine beschleunigte Preisfindung in den Investment-Transaktionsprozessen sorgen d\u00fcrfte. F\u00fcr einen schrittweisen Anstieg der Investmentaktivit\u00e4t spricht zus\u00e4tzlich die sich f\u00fcllende Pipeline an marktf\u00e4higem, attraktivem Produkt in Konsequenz von Portfolioanpassungen, aktivem Assetmanagement und Refinanzierungsanl\u00e4ssen. Positiv unterst\u00fctzend d\u00fcrften auch die robusten Nutzerm\u00e4rkte in Deutschland wirken.<\/p>\n<\/div>\n<div>\n<div>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u201eWenn es gelingt, die Innovationsst\u00e4rke des Landes zu st\u00fctzen und das Konjunkturpaket der Bundesregierung zielgerichtet einzusetzen, d\u00fcrften nachhaltige Impulse f\u00fcr die M\u00e4rkte die logische Konsequenz sein. Die drittgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt bietet in der aktuellen Phase der Transformation und des sich andeutenden Aufschwungs attraktive Investitionschancen f\u00fcr nationale wie internationale Investoren. Wir gehen entsprechend vorsichtig optimistisch in das neue Jahr und halten ein Investmentvolumen f\u00fcr realistisch, das zum Jahresende 2026 um die 40 Mrd. \u20ac notieren wird\u201c, fasst Marcus Zorn zusammen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-link\" href=\"https:\/\/www.realestate.bnpparibas.de\/marktberichte\/investmentmarkt\/deutschland-report-q4-2025\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span>Zum Marktbericht<\/span><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche Investmentmarkt zeigte sich 2025 stabil und startete mit neuer Dynamik ins Jahr 2026. Mit knapp 34 Mrd. \u20ac Investmentumsatz verfehlte das Ergebnis leicht das Vorjahr um 3,5 %, wobei ein Zuwachs im B\u00fcro- und Hotelsegment verzeichnet wurde.<\/p>\n","protected":false},"author":64,"featured_media":16267,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[34,21],"class_list":["post-16195","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-quarterly","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":true},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/64"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16195"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16395,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16195\/revisions\/16395"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16267"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16195"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=16195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}