{"id":1620,"date":"2024-09-11T16:39:05","date_gmt":"2024-09-11T16:39:05","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=1620"},"modified":"2024-09-11T16:39:07","modified_gmt":"2024-09-11T16:39:07","slug":"technologie-das-erste-der-drei-t-prosperierender-staedte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/technologie-das-erste-der-drei-t-prosperierender-staedte\/","title":{"rendered":"Technologie \u2013 Das erste der drei &#8222;T&#8220; prosperierender St\u00e4dte"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im ersten Beitrag dieser Serie <a href=\"https:\/\/assetphysics.com\/globaler-staedtewettbewerb\/\">&#8222;Globaler St\u00e4dtewettbewerb&#8220;<\/a> gingen wir auf die Erfolgsfaktoren der Top-Metropolen nach dem vom US-\u00d6konomen Richard Florida entwickelten Theorieansatz zur Kreativen Klasse ein. Seine Annahmen b\u00fcndelt Richard Florida zu einer wirtschaftlichen Wachstumstheorie: \u201eTechnologie, Talente und Toleranz\u201c. Diese drei \u201eT\u201c stecken das Feld ab, auf dem Regionen und St\u00e4dte um eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft wetteifern. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit &#8222;Technologie&#8220; als dem ersten der drei Faktoren.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n<section class=\"snk-section snk-section_xs\">\n\t<div class=\"container container-xs snk-testimonial-container\">\t<div class=\"row\">\n\t\t<div class=\"snk-testimonial\">\n\t\t\t<div class=\"snk-testimonial-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"snk-testimonial-content-wrapper\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"snk-testimonial-content\">\n\t\t\t\t\t\t<figure class=\"snk-testimonial-quote\">\n\t\t\t\t\t\t\t<blockquote><p>A high technology base is both a necessary condition for and a result of a region having a strong creative economy.<\/p><\/blockquote>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"snk-testimonial-caption snk-text_sm\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-testimonial-name\">Richard Florida<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\t\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h5>Das erste T (f\u00fcr Technologie) in Richard Floridas Konzept bezieht sich insbesondere auf innovative Zukunftstechnologien, die f\u00fcr das regionale Wachstum in einer wissensbasierten Welt entscheidend sind. So tr\u00e4gt die Entstehung neuer Berufe infolge technologischer Innovationen ma\u00dfgeblich zum langfristigen Wirtschaftswachstum bei. Mehr als 85 Prozent des Besch\u00e4ftigungswachstums der vergangenen 80 Jahre in den USA sind laut einer Studie des \u00d6konomen David Autor allein auf neue Jobs durch Innovationen und neue Technologien zur\u00fcckzuf\u00fchren (Autor et al. 2022).<\/h5>\n<p>Auch in Zukunft werden durch die Einf\u00fchrung von KI und anderen automatisierten Technologien neue M\u00f6glichkeiten und Berufsfelder entstehen, die es zuvor nicht gab. Die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen in Bereichen wie KI-Entwicklung, Wartung von KI-Systemen, Datenschutz und KI-Ethik wird als ein entscheidender Faktor f\u00fcr die zuk\u00fcnftige regionale Wirtschaftsentwicklung angesehen (Briggs\/Kodnani\u00a0 2023).<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Theorie der langen Wellen<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Innovationen in gro\u00dfen zeitlichen Abst\u00e4nden geh\u00e4uft aufgetreten sind und jeweils lange Wachstumssch\u00fcbe, so genannte lange Wellen (Kondratieff 1926), ausgel\u00f6st haben. Eine lange Welle beginnt mit einer Reihe sich erg\u00e4nzender technisch-wirtschaftlicher Innovationen, d.<span style=\"font-size: var(--snk-fs-body); color: var(--snk-text-color, #0d1329); font-family: var(--snk-font-body);\">h. zeitnah auftretenden Inventionen in Schl\u00fcsseltechnologiefeldern, die durch starke gegenseitige Verflechtungen gekennzeichnet sind. Durch sie entstehen entweder ganze Industriezweige neu oder vorhandene erfahren grundlegende Ver\u00e4nderungen.<\/span><\/p>\n<p>Seit Beginn der Industrialisierung im 18. Jahrhundert haben f\u00fcnf lange Wellen die Weltwirtschaft entscheidend gepr\u00e4gt (Abb. 03). Die erste lange Welle (ca. 1785-1845) wurde durch die Erfindung der Dampfkraft sowie Innovationen in der Stahlindustrie getragen. Die zweite Welle brachte Mitte des 19. Jahrhunderts bedeutende Fortschritte in den Bereichen Eisenbahn, Dampf und Stahl mit sich. In der dritten Welle wurde der wirtschaftliche Aufschwung durch den Einsatz von Benzin- und Elektromotoren ausgel\u00f6st, in der vierten Welle durch die Erfindung von Elektronik und<\/p>\n<p>Petrochemie in Produktionsprozessen. Die f\u00fcnfte Welle wurde in den 1990er Jahren durch die Informations- und Kommunikationstechnologien gepr\u00e4gt, die eine neue \u00c4ra der Globalisierung einleiteten. Aktuell befinden wir uns am Anfang eines neuen Innovationszyklus, der h\u00f6chstwahrscheinlich von K\u00fcnstlicher Intelligenz, Internet der Dinge, Robotik und Biotechnik gepr\u00e4gt sein wird.<\/p>\n<p>Mit jeder neuen langen Welle kam es auch zu r\u00e4umlichen Schwerpunktverlagerungen wirtschaftlicher Aktivit\u00e4ten. Waren w\u00e4hrend der ersten Welle England (Manchester) sowie im zweiten Zyklus zus\u00e4tzlich das Ruhrgebiet und die Ostk\u00fcste der USA die bedeutendsten Wirtschafts- und Innovationszentren, so konzentrierten sich die dritte und vierte Welle in den USA, Japan und Deutschland. Nicht alle Regionen haben gleicherma\u00dfen von diesen Wellen profitiert. Die Innovationskraft der einzelnen Wellen hat sich jeweils sehr stark auf diejenigen Standorte bezogen, die ein entsprechendes Humankapital, technologieorientierte<\/p>\n<p>Institutionen und v.a. Forschungs- und Entwicklungs- Aktivit\u00e4ten boten. Im Verlauf der Welle nahm die Gravitationskraft des neuen Zentrums zu, was zur Zuwanderung von Arbeitskr\u00e4ften und Kapital f\u00fchrte.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Quantum_Focus_41_ABB3.png\" alt=\"\" title=\"Quantum_Focus_41_ABB3\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 796px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 796\/501;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Regionaler Input f\u00fcr Innovationen<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Neue Technologien werden als Motor des Wandels territorialer Wirtschaftsstrukturen angesehen. Einen wichtigen Input dazu liefern Forschungs- und Entwicklungsaktivit\u00e4ten (FuE), die mittel- bis langfristig die Anpassungs- und Transformationsf\u00e4higkeit von Wirtschaftsstandorten bestimmen.<\/p>\n<p>In der EU-Wachstumsstrategie \u201eEuropa 2020\u201c (sog. Lissabon-Strategie) wurde das Ziel festgelegt, mindestens 3 Prozent des BIP f\u00fcr Forschung und Entwicklung aufzuwenden. Allerdings \u00fcberschreitet nur etwa jede zehnte der EU-Regionen diese Zielmarke. Abb. 04 stellt die regionale Verteilung der FuE-Intensit\u00e4t f\u00fcr die NUTS-2-Regionen<sup>1<\/sup> dar und zeigt eine Konzentration von Forschungst\u00e4tigkeiten auf nur wenige Regionen. Zum deutschen Spitzenfeld geh\u00f6ren die Regionen Braunschweig (mit Wolfsburg), Stuttgart und Karlsruhe mit jeweils \u00fcber f\u00fcnf Prozent Anteil. Die dort ans\u00e4ssige Automobilindustrie hat die FuE-Ausgaben im Zuge der Transformation zur Elektromobilit\u00e4t deutlich gesteigert. Zus\u00e4tzlich konzentrieren sich in Europa die Standorte mit hoher FuE-Aktivit\u00e4t haupt- s\u00e4chlich in oder um die Hauptstadtregionen und die Top 15 Metropolen aus Floridas Ranking (u.a. Kopenhagen, Stockholm, M\u00fcnchen, Berlin).<\/p>\n<p>Neben den Investitionen in FuE ist auch der Anteil der Besch\u00e4ftigten im Hochtechnologiesektor (wie zum Beispiel Maschinenbau, chemische Industrie, Biotechnologie, IT) ein Indikator f\u00fcr die k\u00fcnftige Wettbewerbsf\u00e4higkeit einer Region. Auch hier zeigt sich ein deutliches geographisches Gef\u00e4lle in der EU mit hohen Anteilen in Regionen in Mitteleuropa (M\u00fcnchen, Berlin, Z\u00fcrich) und Skandinavien (Stockholm, Oslo).<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Quantum_Focus_41_ABB4.png\" alt=\"\" title=\"Quantum_Focus_41_ABB4\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 723px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 723\/853;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Patente und Start-ups als Output<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Patentanmeldungen bilden den \u00dcbergang von FuE zu einer marktorientierten Anwendung und Kapitalisierung neuer Inventionen (Schmidt-Seiwert 2009). Von den in 2023 insgesamt 193.000 beim Europ\u00e4ischen Patentamt eingereichten Anmeldungen stammten 43 Prozent aus EU-Mitgliedstaaten. Davon ein Drittel aus Deutschland. Wie Abb. 05 zu entnehmen ist, clustern sich die technologischen Aktivit\u00e4ten in Form von Patentanmeldungen sehr stark in wenigen Regionen, wie etwa im S\u00fcden des Vereinigten K\u00f6nigreiches, in D\u00e4nemark, in den Hauptstadtregionen der skandinavischen Staaten, in Oberbayern und Baden-W\u00fcrttemberg, in der Schweiz und im s\u00fcdlichen Teil der Niederlande. Auch die Anzahl der Start-ups liefert einen wichtigen Hinweis auf die Innovationskraft eines Wirtschaftsraums. Unternehmensgr\u00fcndungen wird meist ein wichtiger Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung einer Region zugeschrieben, da Innovationen vorangetrieben, Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden und ein Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt geleistet wird. Die Analysen zur r\u00e4umlichen Verteilung von Risikokapital und Start-up-Gr\u00fcndungen lassen zwei Trends erkennen (Tab. 02):<\/p>\n<ol>\n<li>Zunehmende Urbanisierung: Die Start-ups und das Risikokapital konzentrieren sich zunehmend in gro\u00dfen, global vernetzten Metropolen. Allein die f\u00fcnf St\u00e4dte London, Berlin, Stockholm, M\u00fcnchen und Amsterdam machen fast die H\u00e4lfte des europ\u00e4ischen Risikokapitals aus. 40 Prozent aller Start-up-Gr\u00fcndungen in Europa entfallen auf Floridas Top 15.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Winner-Takes-All-Effekt: Start-ups und Risikokapital weisen auch national ein geografisches Muster auf, bei dem ein Standort, der \u201eGewinner\u201c, fast alles bekommt. Auf London entfallen 67 Prozent des nationalen Risikokapitals und 76 Prozent der Start-up-Gr\u00fcndungen in Gro\u00dfbritannien. \u00c4hnliche Cluster gibt es in Schweden mit Stockholm, in D\u00e4nemark mit Kopenhagen und in \u00d6sterreich mit Wien. In Deutschland verteilen sich Risikokapital und Gr\u00fcndungen hingegen auf mehrere Metropolen bzw. Hotspots, die unterschiedliche Qualit\u00e4ten und Schwerpunkte aufweisen (z.B. in Berlin FinTechs und eCommerce, in M\u00fcnchen der Mobilit\u00e4tsbereich).<\/li>\n<\/ol>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>TAB. 02 : START-UPS IN EUROP\u00c4ISCHEN METROPOLEN \u2013 RISIKOKAPITAL UND GR\u00dcNDUNGEN<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<table width=\"572\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"118\"><\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"218\">Risikokapital f\u00fcr Start-ups<br \/>\nin Mio. \u20ac 2021-22<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"236\">Start-up-Gr\u00fcndungen<br \/>\n2021-23<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Stadt<\/td>\n<td>absolut<\/td>\n<td>in % national<\/td>\n<td>absolut<\/td>\n<td>in % national<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">London<\/td>\n<td>37.002<\/td>\n<td>67%<\/td>\n<td width=\"118\">885<\/td>\n<td width=\"118\">76%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Berlin<\/td>\n<td>15.377<\/td>\n<td>57%<\/td>\n<td width=\"118\">325<\/td>\n<td width=\"118\">44%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Stockholm<\/td>\n<td>7.028<\/td>\n<td>82%<\/td>\n<td width=\"118\">95<\/td>\n<td width=\"118\">69%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">M\u00fcnchen<\/td>\n<td>6.043<\/td>\n<td>22%<\/td>\n<td width=\"118\">88<\/td>\n<td width=\"118\">12%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Amsterdam<\/td>\n<td>4.235<\/td>\n<td>62%<\/td>\n<td width=\"118\">135<\/td>\n<td width=\"118\">53%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Kopenhagen<\/td>\n<td>2.297<\/td>\n<td>75%<\/td>\n<td width=\"118\">66<\/td>\n<td width=\"118\">63%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Wien<\/td>\n<td>1.902<\/td>\n<td>85%<\/td>\n<td width=\"118\">84<\/td>\n<td width=\"118\">62%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Dublin<\/td>\n<td>1.875<\/td>\n<td>64%<\/td>\n<td width=\"118\">74<\/td>\n<td width=\"118\">69%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Z\u00fcrich<\/td>\n<td>1.616<\/td>\n<td>29%<\/td>\n<td width=\"118\">79<\/td>\n<td width=\"118\">38%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Madrid<\/td>\n<td>1.481<\/td>\n<td>26%<\/td>\n<td width=\"118\">205<\/td>\n<td width=\"118\">27%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Hamburg<\/td>\n<td>998<\/td>\n<td>4%<\/td>\n<td width=\"118\">58<\/td>\n<td width=\"118\">8%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Oslo<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"118\">37<\/td>\n<td width=\"118\">73%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Warschau<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"118\">45<\/td>\n<td width=\"118\">41%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Frankfurt<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"118\">27<\/td>\n<td width=\"118\">4%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">D\u00fcsseldorf<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"109\">n\/a<\/td>\n<td width=\"118\">15<\/td>\n<td width=\"118\">2%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"118\">Europa gesamt<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"218\">162.859<\/td>\n<td colspan=\"2\" width=\"236\">5.487<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>DATEN: EY 2023; EU- STARTUPS 2023<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Quantum_Focus_41_ABB5.png\" alt=\"\" title=\"Quantum_Focus_41_ABB5\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 678px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 678\/709;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>KI als neue Basisinnovation<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der Schl\u00fcsseltechnologien der gerade beginnenden sechsten langen Welle. In Europa betrug 2021 bis 2023 das j\u00e4hrliche Wagniskapital f\u00fcr den Bereich KI durchschnittlich 12,4 Mrd. Euro. Im Vergleich zu den USA (rd. 80 Mrd. Euro p.a.) und China (28 Mrd. Euro p.a.) noch relativ wenig. Allerdings floss damit auch in Europa der gr\u00f6\u00dfte Anteil des Risikokapitals in Software-Start-ups. In Deutschland wurde im Zeitraum 2021 bis 2023 im Jahresdurchschnitt Wagniskapital in H\u00f6he von 3,6 Mrd. Euro in KI-Start-ups investiert (Platz zwei in Europa nach Gro\u00dfbritannien mit 6,3 Mrd. Euro). Deutschland verf\u00fcgt mit ca. 3.000 Unternehmen \u00fcber eine beachtliche KI-Startup-Szene (BMWK 2023). Das liegt nicht zuletzt an der hiesigen Rechtssicherheit, der N\u00e4he zu Millionen von Anwendern und Kunden und der Verf\u00fcgbarkeit von Fachkr\u00e4ften und einer gut ausgebauten und leistungsf\u00e4higen Recheninfrastruktur, die allesamt entscheidende Parameter bei der Standortwahl der KI-Industrie darstellen.<\/p>\n<p>Abb. 06 zeigt die wichtigsten Backbone-Leitungen des Internets, die einen Gro\u00dfteil der Top 15 Metropolen aus dem Florida Ranking mit sehr hohen Daten\u00fcbertragungsraten verbinden. Insbesondere an den Internetknotenpunkten verf\u00fcgen viele St\u00e4dte \u00fcber eine gute Rechenzentren-Infrastruktur. Der weltweit gr\u00f6\u00dfte kommerzielle Internetknoten ist der DE-CIX in Frankfurt mit dem H\u00f6chstwert \u00fcbertragener Daten von 16,6 Terabit pro Sekunde (GDA 2022). Frankfurt z\u00e4hlt nach London und Amsterdam zu den gr\u00f6\u00dften Rechenzentrenstandorten in Europa.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/Quantum_Focus_41_ABB6.png\" alt=\"\" title=\"Quantum_Focus_41_ABB6\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 685px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 685\/795;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Zukunftstechnologien und Territory Assets<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>F\u00fcr die Ansiedlung von Zukunftstechnologien wird auch ein entsprechendes immobilienwirtschaftliches Angebot ben\u00f6tigt, die <em>territory assets <\/em>aus dem Konzept von Richard Florida. Das sich rasch ausbreitende KI-\u00d6kosystem und seine unterst\u00fctzende Infrastruktur wird die Nachfrage nach geeigneten Immobilien in verschiedenen M\u00e4rkten weltweit antreiben. Das betrifft nicht nur die KI-Entwickler, sondern auch vor- und nachgelagerte Wirtschaftsleistungen, wie Chiphersteller oder Cloud-Anbieter. In den USA hat sich der Immobilienfl\u00e4chenbedarf von KI-Unternehmen seit Ende 2020 bis Ende 2023 verdoppelt (JLL 2024). Es wird erwartet, dass sich das k\u00fcnftige Wachstum auf Tech-Standorte konzentrieren wird, an denen KI-<\/p>\n<p>Talente (Universit\u00e4ten, Tech-Hubs und Innovationszentren), eine ad\u00e4quate Energieversorgung und ein leistungsf\u00e4higes Glasfasernetz verf\u00fcgbar sind. Dazu z\u00e4hlen auch die Top 15 Metropolen aus dem Ranking von Richard Florida. Die Nachfrage richtet sich dort vor allem auf innerst\u00e4dtische, integrierte B\u00fcrofl\u00e4chen, die auf New Work und ESG-Konformit\u00e4t ausgelegt sind. Ein Erfolgsbeispiel daf\u00fcr sind die aktuellen Standortentscheidungen von Apple und Google. Im Projekt KARL hat Apple j\u00fcngst sein europ\u00e4isches Zentrum f\u00fcr Chipdesign mitten in M\u00fcnchen er\u00f6ffnet. Seit 2006 ist Google vor Ort aktiv und renoviert zurzeit die historische Arnulfpost (JLL 2023).<\/p>\n<p>Parallel dazu wird auch der Datacenter-Markt exponentiell wachsen, denn gerade KI ist auf viel Rechenst\u00e4rke angewiesen. Rechenzentren sind das R\u00fcckgrat der digitalen Infrastruktur, die viel Platz (in Immobilien) ben\u00f6tigt. Die hohen rechtlichen und gesellschaftlichen Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit und Datenhoheit machen es erforderlich, dass Daten aus Deutschland auch in Deutschland verarbeitet und gespeichert werden. Auch das ist ein wichtiger Treiber (GDA 2024) prognostiziert, dass bis 2029 mehr als 28 Mrd. Euro in den Ausbau von Co-Location-Zentren und Hyperscalern flie\u00dfen m\u00fcssen. Aufgrund des Energieeffizienzgesetzes (Energieeinsparungen, Abw\u00e4rmeanforderungen) richtet sich der Investmentfokus vor allem auf Neubauprojekte und neuere Bestandsobjekte.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Metropolen mit Zukunftsagenda \u2013 Technologie<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Zusammengefasst zeigt sich in Europa eine deutliche r\u00e4umliche Polarisierung der Innovationskraft durch das erste der drei T \u2013 Technologie. Es gibt nur wenige Regionen, die sich hierbei stark positionieren. Die betrachteten Top 15 Metropolen geh\u00f6ren dabei zu den Innovationsf\u00fchrern. St\u00e4dte wie M\u00fcnchen und Kopenhagen adressieren dieses Thema explizit mit diversen Programmen in ihrer Zukunftsagenda.<\/p>\n<p>Mit der Hightech Agenda Bayern und der Hightech Agenda Plus investiert der Freistaat insgesamt rund 5,5 Mrd. Euro in eine Technologieoffensive, durch die u.a. \u00fcber 100 KI-Professuren geschaffen werden sollen. Aus den bereitgestellten Mitteln wird auch das Munich Quantum Valley gef\u00f6rdert, das Forschungskapazit\u00e4ten und den Technologietransfer zwischen Forschung, Bildung und Industrie im Bereich Quantentechnologien b\u00fcndelt. Die Stadt M\u00fcnchen forciert in ihrer Digitalisierungsstrategie u.a. den erforderlichen Ausbau der Breitbandversorgung und der IoT-Infrastrukturen.<\/p>\n<p>Auch Kopenhagen soll sich bis 2036 weiter als attraktiver Wissensstandort profilieren. Im Mittelpunkt steht der Ausbau des Wissens- und Innovationsquartiers \u201eCopenhagen Science City\u201c mit Schwerpunkten in den Bereichen Medizin, Gesundheits- und Naturwissenschaften mit 40.000 Forschenden, Studierenden und Besch\u00e4ftigten sowie 500 innovativen Unternehmen. Dazu werden \u00fcber 200.000 m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den n\u00e4chste Beitrag dieser Serie zum 2. &#8222;T&#8220; (Talente) finden Sie in K\u00fcrze auf <strong>ASSET<\/strong>PHYSICS.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was steht hinter den drei T und warum sind diese so wichtig f\u00fcr urbanes Wachstum und Zukunftsf\u00e4higkeit? Was machen die Top-Metropolen in Europa besser als andere und wie wirkt sich ihr Erfolg auf die Immobilienm\u00e4rkte aus?<\/p>\n","protected":false},"author":30,"featured_media":1632,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,8,10],"tags":[],"type_content":[18],"class_list":["post-1620","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-infrastructure","category-real-estate","type_content-article"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1620","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/30"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1620"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1620\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2573,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1620\/revisions\/2573"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1620"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1620"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1620"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=1620"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}