{"id":16310,"date":"2026-01-09T13:51:16","date_gmt":"2026-01-09T13:51:16","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=16310"},"modified":"2026-01-09T13:51:16","modified_gmt":"2026-01-09T13:51:16","slug":"jll-buerovermietungsmarkt-tritt-durch-viele-herausforderungen-auf-der-stelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/jll-buerovermietungsmarkt-tritt-durch-viele-herausforderungen-auf-der-stelle\/","title":{"rendered":"JLL: B\u00fcrovermietungsmarkt tritt durch viele Herausforderungen auf der Stelle"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Fl\u00e4chenumsatz der sieben Metropolen liegt mit 2,67 Millionen m\u00b2 auf Vorjahresniveau<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_elementToProof\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der deutsche B\u00fcrovermietungsmarkt zeigt zum Jahresende 2025 ein differenziertes Bild mit deutlichen strukturellen und auch regionalen Unterschieden. Der Gesamtumsatz erreichte 2,67 Millionen m\u00b2 und lag mit 0,8 Prozent nur minimal unter dem Vorjahreswert. Auch wenn es ein leichter R\u00fcckgang ist, darf diese Stabilisierung durchaus als positives Signal gewertet werden. Auf konjunkturellen R\u00fcckenwind musste der Vermietungsmarkt nahezu vollst\u00e4ndig verzichten, die deutsche Wirtschaft wuchs nur minimal und auch am Arbeitsmarkt zeigen sich erste Spuren der flauen Konjunktur. So sank die Besch\u00e4ftigtenzahl erstmals seit 2020, im Durchschnitt des abgelaufenen Jahres waren in etwa 46 Millionen Menschen erwerbst\u00e4tig. Neben der Konjunkturschw\u00e4che trugen die immer st\u00e4rkeren Effekte des demografischen Wandels zu dieser Entwicklung bei. Dieser hat zur Folge, dass f\u00fcr die aus dem Erwerbsleben ausscheidenden geburtenstarken Jahrg\u00e4nge immer weniger junge Erwerbst\u00e4tige nachr\u00fccken. Weiterhin st\u00fctzend f\u00fcr den Arbeitsmarkt waren hingegen die Nettozuwanderung ausl\u00e4ndischer Arbeitskr\u00e4fte sowie eine gestiegene Erwerbsbeteiligung der inl\u00e4ndischen Bev\u00f6lkerung.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\"><b>Konstantin Kortmann<\/b>, CEO JLL Germany, sagt: \u201eMit ihrer Resilienz haben die Vermietungsm\u00e4rkte generell zur Stabilit\u00e4t der Immobilienwirtschaft im abgelaufenen Jahr beigetragen. Dies ist umso beachtlicher da vor allem die B\u00fcrovermietungsm\u00e4rkte an die Lage der Realwirtschaft und des Arbeitsmarkts gekoppelt sind. Dort herrschen nach wie vor vielfach Stagnation und Stellenabbau angesichts der geopolitischen Risiken, aber insbesondere hausgemachter deutschlandspezifischer Probleme, die z\u00fcgig wie nachhaltig gel\u00f6st werden m\u00fcssen, damit die Immobilienvermietungs- und -investmentm\u00e4rkte wieder einen deutlichen Aufschwung erleben.\u201c<\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\">Positiv aus Sicht des B\u00fcroimmobilienmarkts war, dass im vergangenen Jahr immerhin die Dienstleistungsunternehmen Personalzuw\u00e4chse meldeten. Hier gab es ein Plus von 164.000 (plus 0,5 Prozent) auf knapp 35 Millionen Personen. Allein dieses Plus entspr\u00e4che in der Theorie einem zus\u00e4tzlichen B\u00fcrofl\u00e4chenbedarf von 3,3 Millionen m\u00b2 \u2013 allerdings deutschlandweit. Dieser manifestiert sich in der Praxis nicht ausschlie\u00dflich in neu anzumietenden Fl\u00e4chen. Im aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Umfeld ist branchen\u00fcbergreifend eher das Gegenteil zu beobachten. Steigende Kosten, darunter Energiepreise, Kredit-, Lohn- und Materialkosten, haben Kosteneffizienz zu einem zentralen Thema f\u00fcr das vergangene Jahr und auch vorausblickend f\u00fcr 2026 gemacht. Dabei spielt auch die Optimierung der Fl\u00e4chennutzung und der betrieblichen Effizienz eine immer gr\u00f6\u00dfere Rolle. Qualit\u00e4t statt Quantit\u00e4t \u2013 ein Leitspruch des Jahres 2025, der sich auch in den Anmietungsaktivit\u00e4ten in den sieben Immobilienhochburgen widerspiegelt.\u00a0\u201eNur diejenigen Unternehmen, die attraktive Arbeitsbedingungen schaffen, profitieren von einem h\u00f6heren Engagement, gesteigerter Produktivit\u00e4t und gr\u00f6\u00dferer Mitarbeiterbindung. Vielfach werden derzeit \u2013 konjunkturell und auch strukturell durch das hybride Arbeiten bedingt \u2013 bei einer Neuanmietung nur noch 50 bis 70 Prozent des vorherigen Fl\u00e4chenvolumens nachgefragt\u201c, analysiert\u00a0<b>Helge Scheunemann<\/b>, Head of Research JLL Germany.<\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\">Wo allerdings eine erh\u00f6hte Nachfrage auf ein limitiertes\u00a0Angebot trifft, steigen die Mieten. Da das Angebot an neuen Immobilien auch 2026 nicht wachsen wird, werden Nutzer mit weiterhin weniger Auswahl und h\u00f6heren Mietpreisen f\u00fcr Premiumfl\u00e4chen in gefragten Lagen konfrontiert sein. \u201eErst wenn Immobilieneigent\u00fcmer von \u00e4lteren Bestandsfl\u00e4chen diese Chance ergreifen und bestehende Objekte modernisieren und neu positionieren, kann die Angebotsl\u00fccke geschlossen werden\u201c, erg\u00e4nzt\u00a0<b>Scheunemann<\/b>.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/buerovermietungsmarkt_tritt_durch_viele_herausforderungen_auf_der_stelle.png\" alt=\"Pressemitteilung \u00fcber B\u00fcrovermietungsmarkt 2025\" title=\"B\u00fcrovermietungsmarkt tritt durch viele Herausforderungen auf der Stelle\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1100px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1100\/598;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Pressemitteilung \u00fcber B\u00fcrovermietungsmarkt 2025 (B\u00fcrovermietungsmarkt tritt durch viele Herausforderungen auf der Stelle)<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Frankfurt festigt Spitzenposition \u2013 Dienstleister st\u00fctzen den Markt im Schlussquartal\u00a0<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Insgesamt zeigte sich das letzte Quartal des Jahres in fast allen Hochburgen eher unspektakul\u00e4r. Obwohl es auch wieder einige Anmietungen mit einem Volumen um die 10.000 m\u00b2 gab, fehlten die ganz gro\u00dfen, marktpr\u00e4genden Abschl\u00fcsse. Diese gab es aber in den vorangegangenen Quartalen und auch deshalb hat sich in der lokalen Betrachtung Frankfurt als die Metropole erwiesen, die die meiste Fahrt aufgenommen und im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzanstieg von beeindruckenden 53 Prozent auf 565.200 m\u00b2 erzielt hat. M\u00fcnchen verzeichnete hingegen einen Umsatzr\u00fcckgang von knapp f\u00fcnf Prozent auf 589.300 m\u00b2 \u2013 konnte aber so seine Spitzenposition knapp behaupten. Immerhin erzielte die bayerische Landeshauptstadt im vierten Quartal mit 173.600 m\u00b2 ihr bestes Quartalsergebnis des Jahres. Berlin zeigte sich dagegen weiterhin schwach und blieb mit 481.000 m\u00b2 sp\u00fcrbar (minus 19 Prozent) hinter dem Vorjahreswert zur\u00fcck. Neben Frankfurt konnte nur noch K\u00f6ln mit 240.200 m\u00b2 ein Plus im Vergleich zum Vorjahr verbuchen, w\u00e4hrend D\u00fcsseldorf, Hamburg und Stuttgart mit geringeren Ums\u00e4tzen als im in den zw\u00f6lf Monaten zuvor die regionalen Unterschiede verdeutlichen. \u201eDominierten 2025 beim Blick auf die Branchen eher Akteure aus der \u00f6ffentlichen Verwaltung, zeigt die Auswertung der j\u00fcngsten Zeit, dass im vierten Quartal vor allem die unternehmensbezogenen Dienstleistungen stark waren\u201c, beobachtet\u00a0<b>Miguel Rodriguez Thielen<\/b>, Head of Office Leasing, einen Wechsel in der Rangliste der aktivsten Nutzergruppen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Leerstand steigt weiter und erh\u00f6ht den Druck auf Eigent\u00fcmer \u2013 Neubauvolumen sinkt<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_elementToProof\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der oben skizzierte Trend Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t zeigt sich in den Zahlen sehr deutlich. Neben der Ver\u00e4nderung des belegten B\u00fcrofl\u00e4chenbestands \u2013 in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten sank diese Kennzahl \u00fcber alle sieben Hochburgen hinweg um 666.000 m\u00b2 \u2013 stieg der Gesamtleerstand in den sieben Metropolen 2025 deutlich um fast 20 Prozent auf mittlerweile mehr als acht Millionen m\u00b2 an. Die Quote kletterte entsprechend von 6,8 Prozent Ende 2024 auf nun 8,1 Prozent. Besonders ausgepr\u00e4gt war der Anstieg in M\u00fcnchen (plus 32 Prozent), Hamburg (plus 28 Prozent) und K\u00f6ln (plus 17 Prozent). \u201eDiese Zahlen t\u00e4uschen jedoch \u00fcber die tats\u00e4chlichen Marktverh\u00e4ltnisse hinweg, da der Leerstand prim\u00e4r aus \u00e4lteren, weniger attraktiven Objekten besteht, w\u00e4hrend moderne, zentral gelegene Fl\u00e4chen knapp bleiben. Der scheinbare Mietermarkt entpuppt sich als Trugschluss \u2013 qualitativ hochwertiger Leerstand ist rar\u201c, beobachtet\u00a0<b>Miguel Rodriguez Thielen<\/b>. Diese Diskrepanz manifestiert sich ebenso beim Blick auf das Fertigstellungsvolumen. Mit einem \u00fcber alle sieben Hochburgen hinweg kumulierten Volumen von 1,1 Millionen m\u00b2 lag dieses um fast 30 Prozent unter dem Vorjahresniveau und damit auf dem niedrigsten Level der vergangenen f\u00fcnf Jahre.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\">Besonders drastisch war der R\u00fcckgang der B\u00fcrofl\u00e4chenfertigstellungen in K\u00f6ln (minus 67 Prozent), Berlin (minus 55 Prozent) und M\u00fcnchen (minus 38 Prozent). Einzig Hamburg (plus 34 Prozent) und Stuttgart (plus 252 Prozent), von sehr niedrigem Niveau aus kommend, verzeichneten Zuw\u00e4chse. \u201eDiese Entwicklung versch\u00e4rft den bereits bestehenden Mangel an modernen B\u00fcrofl\u00e4chen erheblich und treibt die Mietpreise in den A-Lagen weiter nach oben\u201c, erwartet\u00a0<b>Helge Scheunemann<\/b>.<\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\">F\u00fcr die Jahre 2026 und 2027 befinden sich nach aktuellem Stand zusammengenommen 2,1 Millionen m\u00b2 im Bau. Von diesem Volumen sind bereits fast 39 Prozent vermietet oder an Eigennutzer vergeben. \u201eAngesichts der nach wie vor bestehenden Herausforderungen in der deutschen Bauindustrie erscheint es durchaus realistisch, dass es weitere zeitliche Verschiebungen geben wird, sodass zumindest auch das 2026er Neubauvolumen zu keinem signifikanten Abbau des Angebotsmangels f\u00fchren d\u00fcrfte und sich die strukturelle Unterversorgung mit modernen B\u00fcrofl\u00e4chen mittelfristig fortsetzen wird\u201c, warnt\u00a0<b>Scheunemann<\/b>. Beim Leerstand k\u00f6nnte sich daher allm\u00e4hlich ein Plateau herausbilden\u00a0\u2013 der nicht mehr\u00a0ganz so deutliche Anstieg im vierten Quartal k\u00f6nnte ein erstes Anzeichen hierf\u00fcr sein.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Spitzenmieten zeigen weiter deutlich nach oben \u2013 vorsichtiger Optimismus f\u00fcr 2026<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_elementToProof\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Die Dynamik in der Spitzenmietpreisentwicklung hat sich auch im letzten Quartal 2025 fortgesetzt. Besonders kr\u00e4ftig fiel der Anstieg in Hamburg aus. Die Spitzenmiete liegt hier nun bei 41 Euro\/m\u00b2 und damit um knapp 14 Prozent \u00fcber dem Vorjahresniveau. Die h\u00f6chste Spitzenmiete wird nach wie vor im bayerischen M\u00fcnchen mit 60 Euro erzielt, vor Frankfurt mit 52 Euro und Berlin mit 47 Euro. Im Mittel \u00fcber alle sieben Hochburgen hinweg zogen die Mieten im Jahresverlauf um f\u00fcnf Prozent an.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_elementToProof\">\u201eIm Ausblick f\u00fcr 2026 sind wir vorsichtig optimistisch.\u00a0Die meisten Wirtschaftsforschungsinstitute prognostizieren f\u00fcr 2026 erstmals wieder ein sp\u00fcrbares BIP-Wachstum, laut Consensus Economics liegt dieses bei 1,1 Prozent, was dem B\u00fcromarkt R\u00fcckenwind geben sollte.\u00a0Es befinden sich zudem noch einige Gro\u00dfgesuche im Markt, die 2025 nicht abschlie\u00dfend bedient werden konnten und die sich voraussichtlich positiv auf die Fl\u00e4chenums\u00e4tze 2026 auswirken werden. Da die Auswahl an Fl\u00e4chen bei diesen Gesuchen schon jetzt sehr begrenzt ist, k\u00f6nnten B-Lagen bei entsprechender Qualit\u00e4t und Verf\u00fcgbarkeit vermehrt in den Fokus r\u00fccken. Dennoch bleibt der Wettbewerb um Topfl\u00e4chen mit hohen Preisen bestehen. Unsere Umsatzprognose f\u00fcr 2026 liegt bei 3,0 Millionen m\u00b2 und damit um elf Prozent h\u00f6her als im abgelaufenen Jahr\u201c, blickt\u00a0<b>Helge Scheunemann<\/b>\u00a0auf die kommenden Quartale.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/JLL_Tabelle_Buerovermietungsmarkt_2025-scaled.jpg\" alt=\"\" title=\"JLL_Tabelle_B\u00fcrovermietungsmarkt_2025\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1808px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1808\/2560;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche B\u00fcrovermietungsmarkt zeigt Ende 2025 eine stabile Entwicklung mit leichten regionalen Unterschieden. 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