{"id":16319,"date":"2026-01-09T16:08:51","date_gmt":"2026-01-09T16:08:51","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=16319"},"modified":"2026-01-09T16:08:51","modified_gmt":"2026-01-09T16:08:51","slug":"deutschlands-bueromaerkte-bestaetigen-vorjahresergebnis-beschleunigte-marktdynamik-zum-jahresende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/deutschlands-bueromaerkte-bestaetigen-vorjahresergebnis-beschleunigte-marktdynamik-zum-jahresende\/","title":{"rendered":"Deutschlands B\u00fcrom\u00e4rkte best\u00e4tigen Vorjahresergebnis \u2013 beschleunigte Marktdynamik zum Jahresende"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>BNP Paribas Real Estate ver\u00f6ffentlicht B\u00fcromarktzahlen f\u00fcr das Jahr 2025<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><em>In einem unver\u00e4ndert herausfordernden Umfeld haben Deutschlands B\u00fcrom\u00e4rkte das Vorjahresergebnis best\u00e4tigt. Der B\u00fcrofl\u00e4chenumsatz in Deutschlands wichtigsten B\u00fcrohochburgen Berlin, D\u00fcsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, K\u00f6ln, Leipzig und M\u00fcnchen bel\u00e4uft sich f\u00fcr das Gesamtjahr 2025 auf 2,7 Mio. m\u00b2, was im direkten Vergleich einem leichten Plus von 1,4 % entspricht. Vor allem signalgebende Gro\u00dfabschl\u00fcsse gleich zu Jahresbeginn sowie die deutlich gestiegene Anmietungst\u00e4tigkeit im mittelgro\u00dfen Fl\u00e4chensegment haben die Marktentwicklung gepr\u00e4gt, wobei nicht alle M\u00e4rkte am guten Ergebnis partizipieren konnten. Das ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.<\/em><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Die wichtigsten Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die wichtigsten Ergebnisse im \u00dcberblick:<\/p>\n<p>* Fl\u00e4chenumsatz mit 2,7 Mio. m\u00b2 rund 1,4 % \u00fcber Vorjahresniveau<br \/>\n* Leerstand steigt auf 8,8 Mio. m\u00b2 (+16 % im Vorjahresvergleich)<br \/>\n* Baut\u00e4tigkeit sinkt weiter auf 2,2 Mio. m\u00b2 (-12 % im Vorjahresvergleich)<br \/>\n* Spitzenmieten steigen in den Top 5 Berlin, D\u00fcsseldorf, Frankfurt, Hamburg und M\u00fcnchen<\/p>\n<p><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">\u201eDie deutschen B\u00fcrom\u00e4rkte haben sich 2025 in bemerkenswerter Manier behauptet und in einem unver\u00e4ndert schwierigen Umfeld das Vorjahresergebnis nicht nur best\u00e4tigt, sondern mit 2,7 Mio. m\u00b2 sogar leicht \u00fcbertroffen. Dieses Ergebnis ist angesichts der geo- und handelspolitischen Unsicherheiten, mit denen die Unternehmen im abgelaufenen Jahr konfrontiert waren, als Erfolg zu werten, und es unterstreicht eindrucksvoll den Bedarf der Entscheider zur r\u00e4umlichen Ver\u00e4nderung\u201c, erl\u00e4utert Marcus Zorn, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. \u201eUngeachtet des weiterhin fehlenden konjunkturellen R\u00fcckenwinds verfolgen sie konzentriert ihre unternehmerischen Ziele, bei denen B\u00fcrofl\u00e4chen durchaus eine zentrale Rolle einnehmen. Hochwertig ausgestattete B\u00fcrofl\u00e4chen in top angebundenen Lagen, die sich oftmals in F\u00fchlungs- beziehungsweise Clustern\u00e4he zu anderen Marktplayern befinden, stehen aktuell ganz klar im Nachfragefokus. Die Jahreszahlen 2025 belegen dies eindr\u00fccklich: 27 % des Gesamtfl\u00e4chenumsatzes entfallen auf B\u00fcrofl\u00e4chen mit Erstbezugsqualit\u00e4t. Bei den abgeschlossenen Gro\u00dfvertr\u00e4gen mit jeweils mehr als 10.000 m\u00b2 Mietfl\u00e4che sind es sogar 76 %.\u201c<\/span><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Frankfurt mit Benchmark-Deals st\u00e4rkster B\u00fcromarkt, M\u00fcnchen auf Rang 2 weit vor Berlin<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Mit einem beeindruckenden Fl\u00e4chenumsatz von 611.000 m\u00b2 ist Frankfurt mit Abstand der st\u00e4rkste B\u00fcromarkt Deutschlands 2025. Frankfurt kann damit nicht nur ein \u00fcberdurchschnittliches Ergebnis registrieren, das erstmals seit 2019 wieder \u00fcber der 600.000-m\u00b2-Marke notiert, sondern auch ein deutliches Umsatzplus von 54 % im Vorjahresvergleich. Vor allem die von BNP Paribas Real Estate begleiteten Gro\u00dfabschl\u00fcsse im ersten Quartal der Commerzbank (73.000 m\u00b2) und ING-Diba (32.500 m\u00b2) waren richtungsweisend f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf. W\u00e4hrend Gro\u00dfvertr\u00e4ge in den Vorjahren eine Seltenheit waren, konnten nun in enger Taktung gleich 9 Abschl\u00fcsse mit jeweils mehr als 10.000 m\u00b2 in den ersten drei Quartalen des Jahres erfolgreich \u00fcber die Ziellinie gebracht werden. In keinem anderen Markt war die Anzahl der Gro\u00dfvertr\u00e4ge 2025 so hoch.<\/p>\n<p>Mit einem Fl\u00e4chenumsatz von 581.000 m\u00b2 ordnet sich M\u00fcnchen auf dem zweiten Rang ein. Gegen\u00fcber dem Vorjahr ist zwar ein moderater R\u00fcckgang um 4 % zu verzeichnen, aber die insgesamt gute Nachfrageentwicklung erstreckt sich in der bayerischen Landeshauptstadt \u00fcber alle Gr\u00f6\u00dfensegmente. Auch die Frequenz bei den Gro\u00dfabschl\u00fcssen ist auf Vorjahresniveau. Positiv ins Gewicht f\u00e4llt das sehr umsatzstarke vierte Quartal, das sogar das beste Ergebnis seit Q3 2022 darstellt.<\/p>\n<p>Mit solch einem starken Resultat im R\u00fccken kann Berlin nicht ins neue Jahr starten. Der Fl\u00e4chenumsatz bel\u00e4uft sich in der Bundeshauptstadt 2025 nur auf 486.000 m\u00b2, womit das Vorjahresergebnis deutlich um 16 % verfehlt wird. Vor allem die geringe Zahl an Gro\u00dfvertr\u00e4gen belastet das Ergebnis. Der Fl\u00e4chenumsatz bei Vertr\u00e4gen ab 5.000 m\u00b2 ist gegen\u00fcber dem Vorjahr um 71 % gesunken. Diesen R\u00fcckgang kann die dynamische Anmietungst\u00e4tigkeit im kleinen und mittleren Fl\u00e4chensegment nicht kompensieren. Mit einem Plus von knapp 17 % (bis 5.000 m\u00b2 Mietfl\u00e4che) setzt sie aber ein positives Zeichen f\u00fcr den Start-up-Standort Berlin.<\/p>\n<p>Der stabile Hamburger B\u00fcromarkt ordnet sich einmal mehr auf Rang vier ein. Ohne den erhofften konjunkturellen R\u00fcckenwind belief sich der Fl\u00e4chenumsatz 2025 auf 401.000 m\u00b2 und damit nur rund 5 % unter Vorjahresniveau. Dieses Resultat ist umso bemerkenswerter, da das Ergebnis von 2024 ma\u00dfgeblich von seltenen gro\u00dfen Abschl\u00fcssen insbesondere der \u00f6ffentlichen Hand getragen wurde, davon drei mit einer Mietfl\u00e4che von jeweils mehr als 20.000 m\u00b2. Letztere zeichnet f\u00fcr die gr\u00f6\u00dften Abschl\u00fcsse 2025 im B\u00fcromarkt K\u00f6ln verantwortlich, der sich aber insbesondere im wichtigen mittleren Fl\u00e4chensegment deutlich lebhafter pr\u00e4sentiert als im Vorjahr. Mit einem Fl\u00e4chenumsatz von 250.000 m\u00b2 und einem Umsatzplus von 10 % verweist K\u00f6ln dann auch D\u00fcsseldorf mit 218.000 m\u00b2 (-1 %) auf Platz 6. W\u00e4hrend D\u00fcsseldorf auf niedrigem Niveau sein Vorjahresergebnis best\u00e4tigen konnte, mussten Leipzig (85.000 m\u00b2 Fl\u00e4chenumsatz; \u2013 29 %) und Essen (68.000 m\u00b2; -27 %) stark r\u00fcckl\u00e4ufige Fl\u00e4chenums\u00e4tze registrieren.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Leerstand steigt auf 8,8 Mio. m\u00b2<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der Leerstand ist im Jahresverlauf um rund 16 % auf 8,8 Mio. m\u00b2 gestiegen. Der Leerstandsanstieg hat sich dabei in s\u00e4mtlichen B\u00fcrohochburgen vollzogen, allerdings mit sehr unterschiedlichem Tempo. W\u00e4hrend das Leerstandsvolumen in M\u00fcnchen, Frankfurt und D\u00fcsseldorf nur noch vergleichsweise moderat angezogen hat, f\u00e4llt das Plus im Vorjahresvergleich vor allem in Berlin, K\u00f6ln und Leipzig noch umfangreich aus, wobei diese von einem deutlich niedrigeren Ausgangsniveau kommen. Die Leerstands-quote notiert entsprechend in Leipzig bei bundesweit niedrigen 5,7 %. F\u00fcr Hamburg und K\u00f6ln werden jeweils 6,3 % registriert und f\u00fcr M\u00fcnchen 7,9 %. Berlin und Essen ordnen sich gleichauf mit 8,9 % ein. Frankfurt (12,1 %) und D\u00fcsseldorf (12,7 %) verzeichnen nach wie vor die h\u00f6chsten Leerstandsquoten unter den Top-M\u00e4rkten.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Die seit Monaten zu beobachtende Ausdifferenzierung bei der Leerstandsentwicklung hat sich weiter verfestigt. Der Leerstand steigt vor allem dort, wo Objekt- und Lagequalit\u00e4ten den aktuellen Nutzeranspr\u00fcchen nicht gen\u00fcgen. Insbesondere bei \u00e4lteren Bestandsgeb\u00e4uden und an Standorten, die weder mit einer guten Verkehrsanbindung noch mit einem attraktiven Umfeld punkten k\u00f6nnen, sinken die Nachvermietungschancen. Um veraltete Objekte wieder marktg\u00e4ngig zu machen, werden Eigent\u00fcmer forciert Neupositionierungen, Totalsanierungen oder auch Konversionen angehen. Parallel versch\u00e4rft sich der Mangel an kurzfristig verf\u00fcgbaren Neubau-Erstbezugsfl\u00e4chen in Deutschlands Top-B\u00fcrolagen. Aktuell stehen in diesem Lage- und Qualit\u00e4tssegment insgesamt nur knapp 68.000 m\u00b2 kurzfristig zur Verf\u00fcgung \u2013 bei einem Fl\u00e4chenumsatz von 215.000 m\u00b2 im Jahr 2025. In Berlin, D\u00fcsseldorf, Essen und K\u00f6ln liegt der Leerstand im Top-Segment sogar jeweils deutlich unter 5.000 m\u00b2. F\u00fcr alle B\u00fcrohochburgen gilt, dass gro\u00dfvolumige Fl\u00e4chengesuche im absoluten Premiumsegment aktuell nur im Rahmen von Projektentwicklungen bedient werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Baut\u00e4tigkeit sinkt weiter auf 2,2 Mio. m\u00b2<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Die Baut\u00e4tigkeit bewegt sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau und tendiert in der Mehrheit der untersuchten St\u00e4dte weiter nach unten. Mit Ausnahme von Frankfurt und M\u00fcnchen, wo punktuell neue Projektvorhaben in Bau gegangen sind, ist sie in den B\u00fcrohochburgen im Vorjahresvergleich gesunken. Ende des Jahres 2025 befinden sich in den gro\u00dfen B\u00fcrom\u00e4rkten rund 2,2 Mio. m\u00b2 im Bau, was einem R\u00fcckgang um rund 12 % entspricht. W\u00e4hrend die Vorvermietungsquote in Berlin bei niedrigen 17,9 % notiert, liegt sie in der Mehrheit der St\u00e4dte bei deutlich \u00fcber 50 %, was durch das hohe Tempo unterstrichen wird, mit dem Neubaufl\u00e4chen vom Markt absorbiert werden. So werden f\u00fcr Frankfurt, Hamburg, K\u00f6ln und Essen Vorvermietungsquoten von rund 60 % vermeldet.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">Die f\u00fcr den B\u00fcromarkt wichtige Kennzahl des verf\u00fcgbaren Fl\u00e4chenangebots (Leerstand und noch verf\u00fcgbare Fl\u00e4chen im Bau) ist im Jahresverlauf um 10 % auf aktuell 10,1 Mio. m\u00b2 gestiegen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Spitzenmieten steigen in den Top 5 Berlin, D\u00fcsseldorf, Frankfurt, Hamburg und M\u00fcnchen<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der deutliche Nachfrage\u00fcberhang im Premiumsegment hat die Spitzenmieten in Deutschlands Top-5- M\u00e4rkten Berlin, D\u00fcsseldorf, Frankfurt, Hamburg und M\u00fcnchen weiter steigen lassen. Mit einem Plus von 8 % bzw. 4,50 \u20ac\/m\u00b2 auf aktuell 58,00 \u20ac\/m\u00b2 ist M\u00fcnchen nun Deutschlands teuerster B\u00fcromarkt. Dynamisch f\u00e4llt auch die Spitzenmietentwicklung in Frankfurt mit einem sp\u00fcrbaren Anstieg um 10 % bzw. 5,00 \u20ac\/m\u00b2 auf 54,00 \u20ac\/m\u00b2 aus. In Berlin werden zum Jahresende 47,00 \u20ac\/m\u00b2 (+4 %) aufgerufen und in D\u00fcsseldorf 46,00 \u20ac\/m\u00b2 (+6 %). Hamburg ordnet sich aktuell noch mit 38,00 \u20ac\/m\u00b2 (+6 %) ein, allerdings werden auch in der Hansestadt erste Abschl\u00fcsse jenseits der 40 \u20ac\/m\u00b2 registriert. Dieses neue Niveau wird sich in den kommenden Monaten verfestigen. Stabile Spitzenmieten werden f\u00fcr K\u00f6ln (33,50 \u20ac\/m\u00b2) und Leipzig (21,00\u00a0\u20ac\/m\u00b2) vermeldet. Das Feld wird von Essen mit 20,00 \u20ac\/m\u00b2 und einem sp\u00fcrbaren Anstieg um 11 % komplettiert.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">In der Gesamtjahresbetrachtung wird der zunehmende Nachfragefokus auf moderne B\u00fcrofl\u00e4chen in der Entwicklung der Durchschnittsmiete besonders sichtbar. Sie ist im Jahresverlauf im Durchschnitt der gro\u00dfen M\u00e4rkte um 7 % auf aktuell 21,70 \u20ac\/m\u00b2 gestiegen. Mit Ausnahme von Berlin, wo sie um knapp 10\u00a0% auf 26,50 \u20ac\/m\u00b2 nachgegeben hat, ist sie in s\u00e4mtlichen M\u00e4rkten gestiegen. Mit 30,20 \u20ac\/m\u00b2 verzeichnet Frankfurt nicht nur das h\u00f6chste Niveau, sondern mit 28 % auch das st\u00e4rkste Wachstum. M\u00fcnchen reiht sich mit 27,30 \u20ac\/m\u00b2 und einem Plus von 9 % ein. In Hamburg notiert die Durchschnittsmiete bei 22,50 \u20ac\/m\u00b2 und in D\u00fcsseldorf bei 20,00 \u20ac\/m\u00b2. Im benachbarten K\u00f6ln liegt sie auf einem \u00e4hnlichen Niveau mit 19,00\u00a0\u20ac\/m\u00b2. Mit gro\u00dfem Abstand folgen Essen (14,80\u00a0\u20ac\/m\u00b2) und Leipzig (13,50 \u20ac\/m\u00b2).<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Perspektiven<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"x_MsoNormal\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Nach einem Jahr, in dem sich die deutschen B\u00fcrom\u00e4rkte trotz weiterhin herausfordernder konjunktureller und geopolitischer Rahmenbedingungen bemerkenswert robust gezeigt haben, spricht vieles daf\u00fcr, dass sich der Trend zu mehr Bewegung auf Nutzerseite fortsetzt. Unternehmen gehen Fl\u00e4chenentscheidungen wieder aktiver an \u2013 h\u00e4ufig nach einer l\u00e4ngeren Analysephase, dann aber mit einer z\u00fcgigen Umsetzung. Treiber bleibt der \u201eFlight to Quality\u201c: Moderne, ESG-konforme Fl\u00e4chen in sehr gut angebundenen Standorten stehen klar im Fokus, w\u00e4hrend insbesondere \u00e4ltere Bestandsobjekte au\u00dferhalb der Kernlagen weiter unter Anpassungsdruck geraten.<\/span><\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\n<p class=\"x_MsoNormal\">Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld komplex, und die Planungssicherheit bleibt f\u00fcr Unternehmen in den kommenden Monaten begrenzt: Externe Faktoren wie handels- und geopolitische Konflikte k\u00f6nnen weiterhin kurzfristig f\u00fcr Volatilit\u00e4t sorgen. F\u00fcr 2026 erwarten wir dennoch insgesamt eine moderate Belebung des Vermietungsgeschehens, insbesondere dann, wenn sich die gef\u00fcllten Entscheidungs-pipelines in der zweiten Jahresh\u00e4lfte st\u00e4rker in Abschl\u00fcssen materialisieren \u2013 allen voran auch im gro\u00dffl\u00e4chigen Segment. Auf der Angebotsseite d\u00fcrfte die Marktsegmentierung weiter zunehmen: Repositionierungen, Sanierungen und Konversionen bleiben zentrale Themen, wo B\u00fcrofl\u00e4chen den gestiegenen Qualit\u00e4ts- und Standortanforderungen der Nutzer nicht mehr entsprechen, w\u00e4hrend der strukturelle Mangel an Top-Fl\u00e4chen in Premiumlagen den Druck auf die Spitzenmieten hochhalten wird.<\/p>\n<p class=\"x_MsoNormal\">\n<p class=\"x_MsoNormal\">\u201eDie Dynamik auf Nutzerseite d\u00fcrfte sich 2026 weiter verstetigen. Wir sehen in vielen Unternehmen einen klaren Willen zur r\u00e4umlichen Ver\u00e4nderung. Dies wird ma\u00dfgeblich von sp\u00fcrbar gestiegenen Qualit\u00e4ts- und Lageanspr\u00fcchen getrieben, sowie dem Ziel, Fl\u00e4chen zukunftsf\u00e4hig und effizient zu nutzen. Vor diesem Hintergrund halten wir f\u00fcr den weiteren Jahresverlauf einen moderaten Anstieg der Fl\u00e4chenums\u00e4tze f\u00fcr realistisch, mit einem st\u00e4rkeren Impuls vor allem in der zweiten Jahresh\u00e4lfte. Zum einen d\u00fcrfte das Sonderverm\u00f6gen der Bundesregierung dann zunehmend Wirkung entfalten und f\u00fcr mehr konjunkturellen R\u00fcckenwind sorgen. Zum anderen d\u00fcrften unabh\u00e4ngig davon in diesen Monaten auch die laufenden Such- und Entscheidungsprozesse vermehrt zum Abschluss kommen und in einer steigenden Zahl von Neuvertragsabschl\u00fcssen m\u00fcnden. Gleichzeitig bleibt das Angebot an kurzfristig verf\u00fcgbaren Premiumfl\u00e4chen in den Kernlagen \u00e4u\u00dferst knapp. In Konsequenz d\u00fcrfte der Aufw\u00e4rtsdruck bei den Spitzenmieten anhalten und sich weiter in steigenden Top-Niveaus niederschlagen\u201c, fasst Marcus Zorn, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland, die Aussichten zusammen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschlands B\u00fcrom\u00e4rkte haben im Jahr 2025 ein herausforderndes Umfeld \u00fcberwunden und ein leichtes Umsatzplus von 1,4 % im Vergleich zum Vorjahr erzielt. Frankfurt erzielte den st\u00e4rksten Umsatz vor M\u00fcnchen und Hamburg. Der Leerstand stieg allerdings um 16 % auf 8,8 Mio. m\u00b2.<\/p>\n","protected":false},"author":64,"featured_media":16420,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[34,21],"class_list":["post-16319","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-quarterly","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/64"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16319"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16419,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16319\/revisions\/16419"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16319"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=16319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}