{"id":17045,"date":"2026-01-15T14:40:28","date_gmt":"2026-01-15T14:40:28","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=17045"},"modified":"2026-07-03T13:51:02","modified_gmt":"2026-07-03T13:51:02","slug":"jll-weniger-gewerbeinvestments-in-deutschen-metropolen-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/jll-weniger-gewerbeinvestments-in-deutschen-metropolen-2025\/","title":{"rendered":"JLL: Weniger Gewerbeinvestments in deutschen Metropolen 2025"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Transaktionsvolumen sinkt um rund zw\u00f6lf Prozent, Berlin bleibt Spitzenreiter<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in den sieben Metropolen zeigt 2025 ein heterogenes Bild mit \u00fcberwiegend r\u00fcckl\u00e4ufigen Transaktionsvolumen. In der Summe wurden rund 15 Milliarden Euro investiert, rund zw\u00f6lf Prozent weniger als im Vorjahr (16,9 Milliarden Euro) und etwas mehr als ein Drittel weniger als im zehnj\u00e4hrigen Mittel.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>W\u00e4hrend alle St\u00e4dte deutliche Einbu\u00dfen gegen\u00fcber den langfristigen Mittelwerten verzeichnen, variieren die R\u00fcckg\u00e4nge erheblich: Frankfurt verbucht mit minus 81 Prozent zum Zehnjahresmittel den st\u00e4rksten Einbruch, K\u00f6ln mit minus 38 Prozent den geringsten. Die Spitzenrenditen entwickeln sich stabil bis leicht steigend, wobei Logistikimmobilien die h\u00f6chsten Renditen aufweisen. Ausl\u00e4ndische Investoren bleiben wichtige Marktakteure, ihr Anteil schwankt zwischen zw\u00f6lf und 46 Prozent je nach Stadt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/weniger_gewerbeinvestments_in_deutschen_metropolen_2025.jpg\" alt=\"Gewerbeimmobilienmarkt in Deutschland 2025\" title=\"Weniger Gewerbeinvestments in deutschen Metropolen 2025\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1280px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1280\/720;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Gewerbeimmobilienmarkt in Deutschland 2025 (Weniger Gewerbeinvestments in deutschen Metropolen 2025)<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Berlin f\u00fchrt mit einem Transaktionsvolumen von 4,72 Milliarden Euro die Rangliste der St\u00e4dte an, verzeichnet jedoch einen R\u00fcckgang von 24 Prozent gegen\u00fcber 2024. Die Nutzungsart Living dominiert mit 1,79 Milliarden Euro, gefolgt von B\u00fcro mit 1,65 Milliarden Euro. Ausl\u00e4ndische K\u00e4ufer t\u00e4tigen 46 Prozent der Investitionen, w\u00e4hrend 36 Prozent der Verk\u00e4ufer aus dem Ausland stammen. Die Spitzenrendite f\u00fcr B\u00fcroimmobilien liegt bei 4,2 Prozent, f\u00fcr Einzelhandel bei 3,4 Prozent und f\u00fcr Logistik bei 4,6 Prozent. Insgesamt wurden 119 Deals registriert und damit 21 mehr als im Vorjahr. Bei den Transaktionen gr\u00f6\u00dfer 100 Millionen Euro gab es jedoch einen R\u00fcckgang von zw\u00f6lf auf sieben.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Anja Schuhmann<\/strong>, Niederlassungsleiterin JLL Berlin &amp; Leipzig: \u201eBerlin bleibt mit 4,72 Milliarden Euro Transaktionsvolumen klar die Nummer eins unter Deutschlands Immobilienmetropolen \u2013 auch wenn dies einen R\u00fcckgang von 24 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr bedeutete. Aber trotz aller Herausforderungen sehe ich ermutigende Signale f\u00fcr 2026: Wir sehen deutlich mehr Pitch-Aktivit\u00e4ten und bereits eine substanzielle Pipeline. Das hei\u00dft, es wird definitiv mehr Produkt auf den Markt kommen. Und wenn sich die deutsche Wirtschaft und vor allem die Vermietungsm\u00e4rkte in den n\u00e4chsten Monaten stabilisieren, erwarte ich einen positiven Trend. Das Ankaufsinteresse und die Liquidit\u00e4t bei den Investoren sind vorhanden \u2013 das sind gute Voraussetzungen f\u00fcr eine Belebung des Berliner Marktes.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>D\u00fcsseldorf<\/strong> erreicht ein Investmentumsatz von 1,54 Milliarden Euro, ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zu 2024. B\u00fcroimmobilien f\u00fchren mit 450 Millionen Euro, das Segment Living folgt mit 360 Millionen Euro. Ausl\u00e4ndische K\u00e4ufer t\u00e4tigen 36 Prozent der Investitionen, 32 Prozent der Verk\u00e4ufer stammen aus dem Ausland. Die Spitzenrenditen liegen bei 4,5 Prozent f\u00fcr B\u00fcros, 3,6 Prozent f\u00fcr Einzelhandel und 4,6 Prozent f\u00fcr Logistik. Die Dealanzahl stieg von 52 auf 64, jedoch gingen die Gro\u00dfdeals von drei auf null zur\u00fcck.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Marcel Abel, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor und Niederlassungsleiter JLL D\u00fcsseldorf: \u201eZum Jahresende haben wir auf dem D\u00fcsseldorfer Investmentmarkt eine sp\u00fcrbare R\u00fcckkehr der Dynamik gesehen. In einem l\u00e4ngeren Ann\u00e4herungsprozess haben sich die Erwartungen von K\u00e4ufern und Verk\u00e4ufern wieder aufeinander zubewegt und damit eine neue, tragf\u00e4hige Preisbasis geschaffen \u2013 ein wichtiges Signal f\u00fcr den Markt.<\/p>\n<p>Der Markt befindet sich damit in einer Phase der Bodenbildung: Noch liegen die meisten Abschl\u00fcsse im unteren zweistelligen Millionenbereich, doch bereits ein oder zwei gr\u00f6\u00dfere, qualitativ \u00fcberzeugende Transaktionen k\u00f6nnen das Vertrauen in den Standort deutlich st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Auch wenn sich die Finanzierungsbedingungen bislang kaum ver\u00e4ndert haben, w\u00e4chst unter diesem Eindruck die Zuversicht. Institutionelle Investoren kehren schrittweise zur\u00fcck, Pr\u00fcfprozesse f\u00fcr neue Investitionen und Projektentwicklungen werden wieder aufgenommen, und die Bereitschaft, Kapital zu allokieren, nimmt zu.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Frankfurt<\/strong> erreicht ein Volumen von 1,35 Milliarden Euro, was einem R\u00fcckgang von 23 Prozent entspricht. Investitionen in das Segment Logistik-Industrie f\u00fchren mit 610 Millionen Euro, Living folgt mit 430 Millionen vor B\u00fcro mit 280 Millionen Euro. Ausl\u00e4ndische K\u00e4ufer stellen 33 Prozent, 22 Prozent der Verk\u00e4ufer kommen aus dem Ausland. Die Spitzenrenditen liegen bei 4,6 Prozent f\u00fcr B\u00fcros, 3,5 Prozent f\u00fcr Einzelhandel und bis zu 4,5 Prozent f\u00fcr Logistik. Die Dealanzahl stieg von 55 auf 63, jedoch gingen die Gro\u00dfdeals von drei auf null zur\u00fcck.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Suat Kurt<\/strong>, Niederlassungsleiter JLL Frankfurt: \u201eDer Frankfurter B\u00fcrotransaktionsmarkt blieb auch 2025 mit rund 15 Deals und einem Volumen von knapp unter 300 Millionen Euro hinter den Erwartungen zur\u00fcck. Dies war insbesondere dem Mangel an Core Produkten geschuldet. Dennoch k\u00f6nnte es im neuen Jahr deutlich nach oben gehen, da sich aktuell viele teils auch gro\u00dfvolumige Objekte im Markt befinden und die Pitchaktivit\u00e4ten wieder zunehmen.<\/p>\n<p>Zugleich zeigt der Frankfurter Wohnungsmarkt erste positive Signale. Nach den herausfordernden Vorjahren kehrt vorsichtig Bewegung zur\u00fcck, wobei wir insbesondere bei internationalen Investoren wieder Interesse beobachten. Core-Objekte und j\u00fcngere Best\u00e4nde ziehen Aufmerksamkeit auf sich, und wo Verk\u00e4ufer ihre Preiserwartungen an die aktuellen Marktgegebenheiten angepasst haben, kommen vereinzelt Transaktionen zustande.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Hamburg<\/strong> verzeichnet ein Transaktionsvolumen von 2,27 Milliarden Euro, was einem R\u00fcckgang von vier Prozent entspricht. B\u00fcroimmobilien dominieren mit 710 Millionen Euro, Living-Investitionen erreichen 680 Millionen Euro. Ausl\u00e4ndische Investoren stellen 33 Prozent der K\u00e4ufer, w\u00e4hrend 21 Prozent der Verk\u00e4ufer aus dem Ausland stammen. Die Spitzenrendite f\u00fcr B\u00fcros liegt bei 4,05 Prozent, f\u00fcr Einzelhandel bei 3,4 Prozent und f\u00fcr Logistik bei 4,5 Prozent. Die Transaktionsanzahl reduzierte sich von 113 auf 86 Deals, die Gro\u00dfdeals gingen von vier auf drei zur\u00fcck.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Alexander von B\u00fclow<\/strong>, Niederlassungsleiter JLL Hamburg: \u201eNach der Flaute auf dem Hamburger Investmentmarkt im ersten Halbjahr 2025, hat der Markt im zweiten Teil wieder Fahrt aufgenommen. Durch die Transaktionen in diesen Monaten haben Eigent\u00fcmer und Investoren wieder mehr Evidenzen erhalten und dadurch Sicherheit, was m\u00f6glich ist und wo der Markt steht. Das befl\u00fcgelt nun weitere Transaktionen und wir sehen bereits f\u00fcr die ersten beiden Quartale 2026 viel Aktivit\u00e4t und Transaktionen, die auf den Abschluss zusteuern. Der Mut zum Verkauf und Ankauf nimmt zu, wenn es um gute Objekte in guten Lagen geht. C-Lagen bleiben aber weiterhin schwierig.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>K\u00f6ln<\/strong> verzeichnet ein Transaktionsvolumen in H\u00f6he von 1,38 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent. B\u00fcroimmobilien dominieren mit 460 Millionen Euro, dahinter rangiert Living mit 300 Millionen Euro. Mit nur zw\u00f6lf Prozent weist K\u00f6ln den geringsten Anteil ausl\u00e4ndischer K\u00e4ufer auf, f\u00fcnf Prozent der Verk\u00e4ufer stammen aus dem Ausland. Die Spitzenrenditen betragen 4,5 Prozent f\u00fcr B\u00fcros, 3,7 Prozent f\u00fcr Einzelhandel und 4,6 Prozent f\u00fcr Logistik. Die Transaktionsanzahl stieg von 29 auf 44, die Gro\u00dfdeals reduzierten sich von drei auf zwei.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Knut Kirchhoff<\/strong>, Niederlassungsleiter JLL K\u00f6ln: \u201eTransaktionen jenseits der 100-Millionen-Euro-Marke wie der Verkauf der \u201eGerling Gardens\u201c sind weiterhin die Ausnahme, doch eine deutliche Zunahme der Gesamtzahl der Abschl\u00fcsse spiegelt die zunehmende Dynamik im Markt wider. Insbesondere zum Ende des Jahres haben Deals und Vermarktungen wieder zugenommen, so dass wir optimistisch auf 2026 blicken k\u00f6nnen. Ein wichtiger Faktor f\u00fcr diesen Optimismus: Institutionelle Investoren, die lange an der Seitenlinie gestanden haben, werden zunehmend aktiv, um von korrigierten Preisen bei B\u00fcroimmobilien und den sich bietenden M\u00f6glichkeiten zu profitieren.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>M\u00fcnchen<\/strong> erreicht mit 2,88 Milliarden Euro das zweith\u00f6chste Transaktionsvolumen und liegt lediglich neun Prozent unter dem Vorjahreswert. B\u00fcroimmobilien f\u00fchren mit 1,01 Milliarden Euro, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien mit 870 Millionen Euro. Mit 44 Prozent weist M\u00fcnchen den h\u00f6chsten Anteil ausl\u00e4ndischer Verk\u00e4ufer auf, w\u00e4hrend 36 Prozent der K\u00e4ufer aus dem Ausland kommen. Die Spitzenrenditen bewegen sich bei 4,05 Prozent f\u00fcr B\u00fcros, 3,2 Prozent f\u00fcr Einzelhandel und 4,5 Prozent f\u00fcr Logistik. Die Dealanzahl blieb mit 64 ann\u00e4hernd auf Vorjahresniveau (64), jedoch verdoppelte sich die Zahl der Gro\u00dfdeals von vier auf acht Transaktionen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Fritz Maier-Hartmann<\/strong>, Niederlassungsleiter M\u00fcnchen &amp; N\u00fcrnberg: \u201e2025 war das Jahr der Privatinvestoren, die die Chance nutzten und Premiumobjekte in der M\u00fcnchner Fu\u00dfg\u00e4ngerzone erwarben. Das kommt in M\u00fcnchen sehr selten vor, dass es so viele Opportunit\u00e4ten auf einmal gibt. Diese Deals haben das Transaktionsergebnis getrieben. Bei den Institutionellen Investoren war es recht ruhig. Wir gehen f\u00fcr 2026 jedoch von einer leichten Belebung und gr\u00f6\u00dferem Appetit der Institutionellen aus. Allerdings fast ausschlie\u00dflich im Core Segment. Lage und Qualit\u00e4t sind harte Kriterien. Es wird definitiv mehr Produkt auf den Markt kommen. Was davon platziert werden kann, wird insbesondere davon abh\u00e4ngen, wie gut die einzelnen Objekte sind und wie hoch die Verkaufsmotivation und Kaufpreiserwartung der Eigent\u00fcmer sein wird. Der Preisanpassungsprozess insbesondere f\u00fcr die non-Core Objekte wird weiter voranschreiten.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Stuttgart<\/strong> verzeichnet mit 850 Millionen Euro einen R\u00fcckgang von elf Prozent. Logistikimmobilien f\u00fchren hier mit 360 Millionen Euro das Feld an, dahinter folgt Living mit 250 Millionen Euro. Ausl\u00e4ndische Investoren t\u00e4tigen 36 Prozent der K\u00e4ufe, w\u00e4hrend nur f\u00fcnf Prozent der Verk\u00e4ufer aus dem Ausland stammen. Die Spitzenrenditen betragen 4,25 Prozent f\u00fcr B\u00fcros, 3,7 Prozent f\u00fcr Einzelhandel und 4,6 Prozent f\u00fcr Logistik. Die Transaktionsanzahl sank von 55 auf 47, Gro\u00dfdeals gingen von einem auf null zur\u00fcck.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Georg Charlier<\/strong>, Niederlassungsleiter JLL Stuttgart: \u201eDas im Jahr 2025 erzielte Transaktionsvolumen lag geringf\u00fcgig unter dem Vorjahreswert. Wie erwartet und entsprechend den Vorjahren, ist der Investmentmarkt von Zur\u00fcckhaltung gepr\u00e4gt. Die Sektoren Logistik-Industrie und Living standen f\u00fcr rund 75 Prozent des Transaktionsvolumens, der B\u00fcrosektor f\u00fcr lediglich 15 Prozent. Damit spiegelt sich die industrielle Wirtschaftsstruktur auch in den Transaktionszahlen wider. F\u00fcr 2026 wird mit einer Belebung des Stuttgarter Marktes gerechnet, insbesondere im Sektor Office.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche Gewerbeimmobilienmarkt in den sieben Metropolen verzeichnete 2025 einen R\u00fcckgang von etwa zw\u00f6lf Prozent im Transaktionsvolumen. 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