{"id":18125,"date":"2026-01-27T12:34:48","date_gmt":"2026-01-27T12:34:48","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=18125"},"modified":"2026-01-29T12:23:19","modified_gmt":"2026-01-29T12:23:19","slug":"infrastrukturinvestments-regulatorische-huerden-reale-chancen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/infrastrukturinvestments-regulatorische-huerden-reale-chancen\/","title":{"rendered":"Infrastruktur-Investments \u2013 Regulatorische H\u00fcrden, reale Chancen"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Infrastruktur braucht privates Kapital; investierbare Projekte bleiben knapp Regulatorische Reformen auf Investoren- und Fondsebene er\u00f6ffnen neue Spielr\u00e4ume Gr\u00f6\u00dfter Engpass liegt in der staatlichen Projektstrukturierung und im Haushaltsrecht. Der Investitionsstau in der deutschen Infrastruktur ist erheblich. Trotz Sonderverm\u00f6gen, Deutschlandfonds und zahlreicher politischer Initiativen bleibt die Modernisierung von Verkehr, Energie, Digitalisierung und kommunaler Infrastruktur hinter dem tats\u00e4chlichen Bedarf zur\u00fcck. \u00d6ffentliche Mittel allein k\u00f6nnen diese L\u00fccke nicht schlie\u00dfen. Kapital aus der Privatwirtschaft, insbesondere von institutionellen Investoren, ist daher unverzichtbar. In der Praxis st\u00f6\u00dft dies jedoch auf strukturelle und regulatorische H\u00fcrden. Vor diesem Hintergrund diskutierten <strong>Christoph Kraiker<\/strong>, CEO von Hauck &amp; Aufh\u00e4user Fund Services, <strong>Dr. Dirk Krupper<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Helaba Invest, sowie <strong>Martin H\u00fcwel<\/strong> und <strong>Dr. Thomas Gohrke<\/strong>, Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft, wie sich regulatorische Anforderungen auf Investorenseite, Fondsstrukturen und staatliche Rahmenbedingungen besser verzahnen lassen.<\/p>\n<p>\u201eOb institutionelles Kapital in Infrastrukturprojekte flie\u00dft, h\u00e4ngt vom Zusammenspiel dreier Ebenen ab\u201c, ordnet Martin H\u00fcwel ein. \u201eAuf der ersten Ebene stehen die regulierten Investoren selbst. Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke und Banken unterliegen strengen aufsichtsrechtlichen Vorgaben, die Risikoappetit, Laufzeiten und Investitionsformen ma\u00dfgeblich pr\u00e4gen. Die zweite Ebene bildet die Fondsebene, auf der diese regulatorischen Anforderungen in konkrete Anlagevehikel \u00fcbersetzt werden. Auf der dritten Ebene entscheidet schlie\u00dflich die staatliche Projekt- und Transaktionsebene dar\u00fcber, ob Investoren \u00fcberhaupt andocken k\u00f6nnen.\u201c Keine dieser Ebenen funktioniere isoliert. Erst wenn Investorenregulierung, Fondsstruktur und staatliche Projektlogik ineinandergreifen, entstehen funktionierende Infrastrukturinvestments.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Investoren zwischen Renditeanforderung und Regulierung<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Infrastrukturinvestments zeichnen sich durch lange Laufzeiten und stabile, h\u00e4ufig regulatorisch abgesicherte Zahlungsstr\u00f6me aus und lassen sich damit grunds\u00e4tzlich gut mit den langfristigen Verpflichtungen institutioneller Investoren vereinbaren. Gleichzeitig legt der regulatorische Rahmen fest, in welcher Form Investitionen m\u00f6glich sind. \u201eDamit Infrastrukturinvestments f\u00fcr institutionelle Anleger investierbar sind, m\u00fcssen stabile Cashflows, eine klare Zuordnung der Risiken und eine saubere regulatorische Einordnung gegeben sein\u201c, erl\u00e4utert Dr. Dirk Krupper. \u201eRegulatorische Reformen wie die eigenst\u00e4ndige Infrastrukturquote in der Anlageverordnung oder die geplanten Anpassungen im Rahmen von Solvency II er\u00f6ffnen zwar zus\u00e4tzliche Spielr\u00e4ume; solange diese grundlegenden Voraussetzungen jedoch nicht erf\u00fcllt sind, f\u00fchren regulatorische Erleichterungen in der Praxis nicht automatisch zu einer breiteren Investitionsbasis.\u201c Nach Einsch\u00e4tzung Kruppers konzentrieren sich viele Investoren weiterhin auf etablierte, risikoarme Anlagen wie regulierte Netze oder bereits bestehende Infrastruktur-Assets. Entwicklungs- und Greenfield-Projekte seien aufgrund von Bau-, Markt- oder Nachfragerisiken dagegen h\u00e4ufig nur schwer mit regulatorischen Anforderungen vereinbar. Je unsicherer Cashflows und Risikoprofile seien, desto schneller w\u00fcrden aufsichtsrechtliche Grenzen erreicht. Zudem ver\u00e4ndere sich die Investorenperspektive durch das aktuelle Zinsumfeld. Die gestiegenen Renditen alternativer Anlageformen f\u00fchrten dazu, dass Infrastrukturinvestments heute noch st\u00e4rker relativ bewertet w\u00fcrden \u2013 sowohl auf der Eigen- als auch auf der Fremdkapitalseite. In diesem Zusammenhang gewinnen kreditbasierte Infrastrukturl\u00f6sungen an Attraktivit\u00e4t, da sie regulatorisch h\u00e4ufig effizienter darstellbar seien und besser zu den Risikobudgets vieler Investoren passten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Fondsstrukturen zwischen Regulierung und Investierbarkeit<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Auf der Fondsebene haben gesetzliche Anpassungen in den vergangenen Jahren zu deutlich mehr Flexibilit\u00e4t gef\u00fchrt. Nationale Reformen wie das Fondsstandort- und Zukunftsfinanzierungsgesetz sowie europ\u00e4ische Regelwerke wie AIFMD II oder ELTIF 2.0 erweitern die strukturellen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Infrastrukturinvestments. \u201eDer regulatorische Werkzeugkasten ist heute deutlich besser gef\u00fcllt als noch vor einigen Jahren\u201c, sagt Christoph Kraiker. \u201eAber ein gutes Vehikel allein reicht nicht \u2013 entscheidend ist, dass die Anlagestrategie zu den Anforderungen der Investoren passt. Das muss von Fall zu Fall gepr\u00fcft werden.\u201c Neben klassischen Infrastrukturfonds gewinnen Club-Deals und Co-Investments an Bedeutung, insbesondere f\u00fcr gro\u00dfe institutionelle Anleger. \u201eWir sehen, dass viele Investoren zun\u00e4chst \u00fcber Fonds einsteigen und sp\u00e4ter gezielt \u00fcber Co-Investments nachsch\u00e4rfen\u201c, so Kraiker. \u201eF\u00fcr eine breite Kapitalmobilisierung bleiben jedoch standardisierte Fondsstrukturen der wichtigste Hebel.\u201c Zugleich wird zunehmend Transparenz gefordert. Investoren erwarteten auch bei langfristigen, illiquiden Anlagen einen klaren \u00dcberblick \u00fcber Portfolios, Risiken und Cashflows. Fondsstrukturen m\u00fcssten daher nicht nur regulatorisch passend, sondern auch operativ \u00fcberzeugend ausgestaltet sein. H\u00fcwel best\u00e4tigt dies: \u201eJe standardisierter und transparenter Strukturen und Prozesse sind, desto einfacher wird es f\u00fcr Investoren, Kapital bereitzustellen \u2013 und f\u00fcr den Staat, Projekte umzusetzen.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Staatliche Projektstruktur als gr\u00f6\u00dfter Engpass<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Als gr\u00f6\u00dftes Hemmnis f\u00fcr Infrastrukturinvestments identifizierten die Experten die staatliche Projekt- und Transaktionsebene. Haushaltsrechtliche Vorgaben, die Schuldenbremse sowie das Vergabe- und Beihilferecht pr\u00e4gen ma\u00dfgeblich, wie \u00f6ffentliche Infrastrukturprojekte geplant, bewertet und umgesetzt werden. Diese Rahmenbedingungen erschweren es vielfach, Projekte so zu strukturieren, dass sie den Anforderungen institutioneller Investoren an Laufzeiten, Risikoallokation und Cashflow-Stabilit\u00e4t entsprechen. \u201eDer Staat ist rechtlich darauf ausgerichtet, Infrastruktur selbst zu finanzieren\u201c, erl\u00e4utert Dr. Thomas Gohrke, Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft. \u201ePrivate Modelle werden in der Praxis h\u00e4ufig mit einer idealtypischen Eigenrealisierung verglichen, die in dieser Form gar nicht umsetzbar ist.\u201c Dieser Vergleichsma\u00dfstab f\u00fchre dazu, dass private Finanzierungs- und Betriebsmodelle im Wirtschaftlichkeitsvergleich strukturell benachteiligt w\u00fcrden \u2013 unabh\u00e4ngig davon, ob sie in der Umsetzung effizienter oder risiko\u00e4rmer sein k\u00f6nnten. \u00d6ffentlich-private Partnerschaften k\u00f6nnten diese L\u00fccke grunds\u00e4tzlich schlie\u00dfen, da sie private Finanzierung und Expertise mit \u00f6ffentlicher Verantwortung verbinden. Gleichwohl st\u00fcnden solche Modelle weiterhin unter politischer und administrativer Skepsis. \u201eDabei zeigen erfolgreiche Beispiele, dass \u00f6ffentlich-private Partnerschaften funktionieren k\u00f6nnen \u2013 wenn Risiken \u00fcber den gesamten Lebenszyklus angemessen verteilt und Verfahren pragmatisch ausgestaltet werden\u201c, so Gohrke.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Ausblick: Von regulatorischem Fortschritt zu konkreter Umsetzung<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der politische Wille ist vorhanden, ebenso das Interesse institutioneller Investoren. Entscheidend ist nun, regulatorische Fortschritte konsequent in investierbare Projekte zu \u00fcbertragen. Dazu geh\u00f6ren standardisierte Projektmodelle, die B\u00fcndelung kleinteiliger Vorhaben \u2013 insbesondere auf kommunaler Ebene \u2013 sowie ein partnerschaftliches Verst\u00e4ndnis zwischen \u00f6ffentlicher Hand und Investoren aus der Privatwirtschaft.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/hinweis_bildmaterial-3-1.jpg\" alt=\"\" title=\"hinweis_bildmaterial-3\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 2000px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 2000\/1125;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Christoph Kraiker, CEO von Hauck &#038; Aufh\u00e4user Fund Services \u00a9Hauck &#038; Aufh\u00e4user Fund Services<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/hinweis_bildmaterial-4-1.jpg\" alt=\"\" title=\"hinweis_bildmaterial-4\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1920px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1920\/1080;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Dr. Dirk Krupper, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Helaba Invest \u00a9Helaba Invest<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/hinweis_bildmaterial-5-1.jpg\" alt=\"\" title=\"hinweis_bildmaterial-5\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1700px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1700\/956;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Martin H\u00fcwel, Partner der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft \u00a9J\u00f6rg Modrow\/laif<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Dr_1845132612026.-Thomas-Gohrke_Luther-Rechtsanwaltsgesellschaft.jpg\" alt=\"\" title=\"Dr_1845132612026. 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