{"id":1828,"date":"2024-09-24T11:58:42","date_gmt":"2024-09-24T11:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=1828"},"modified":"2024-09-25T13:40:28","modified_gmt":"2024-09-25T13:40:28","slug":"wohnimmobilien-als-investment","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wohnimmobilien-als-investment\/","title":{"rendered":"Wohnimmobilien als Investment"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Warum Wohnimmobilieninvestments Zukunft haben<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Der deutsche Mietwohnungsmarkt bietet trotz der j\u00fcngsten Flaute auf dem Investmentmarkt weiter Chancen f\u00fcr Investoren \u2013 dank anhaltend starker Mieternachfrage und knappem Wohnungsangebot. Das zieht weiteres Mietwachstumspotenzial nach sich und sorgt f\u00fcr stabile und nachhaltige Cashflows.<\/strong><\/p>\n<p>Die Hauptargumente, die aus Anlegersicht f\u00fcr Engagements am Wohnimmobilienmarkt sprechen, sind die stabilen, gut prognostizierbaren Mieteink\u00fcnfte und die demografische Entwicklung in den Wachstumsregionen, die zu einer entsprechend stabilen bis steigenden Wohnungsnachfrage f\u00fchrt. Die geringe Neubaut\u00e4tigkeit bewirkt, dass sich der Wohnraummangel weiter versch\u00e4rft, was das Niveau des Wohnungsleerstands auf ein Minimum sinken l\u00e4sst und f\u00fcr weiter steigende Mieten sorgt. Hochrechnungen zeigen auf, dass bis zum Jahr 2027 deutschlandweit bis zu 1.650.000 Wohnungen fehlen. Der Mietwohnungsmarkt in Deutschland wird somit auf Jahre hinaus von einer erheblichen Bedarfsl\u00fccke und dem daraus resultierenden Mietsteigerungspotenzial gepr\u00e4gt sein.<\/p>\n<p>Einer positiven Markteinsch\u00e4tzung steht zudem nicht entgegen, dass die Kaufpreise f\u00fcr Wohnimmobilien in den vergangenen Monaten nach mehreren Jahren mit enormen Steigerungsraten zur\u00fcckgegangen sind. Die bemerkenswerte Resilienz von Wohnimmobilien wird unter anderem daran deutlich, dass Eigent\u00fcmer in Deutschland im F\u00fcnf-Jahres-Vergleich ungeachtet der Preisr\u00fcckg\u00e4nge in den vergangenen Monaten noch durchschnittliche Wertzuw\u00e4chse von rund 40 Prozent verbuchen k\u00f6nnen. Dies zeigen Untersuchungen der Unternehmen Immowelt, Immoscout24 und Sprengnetter aus den letzten Monaten, die sich auf die Entwicklung der Wohnimmobilienpreise in den Jahren 2018 bis 2023 beziehen und die Entwicklung der durchschnittlichen Angebotspreise beziehungsweise der tats\u00e4chlich erzielten Transaktionspreise betreffen.<\/p>\n<p><strong>Kaufpreise f\u00fcr Wohnimmobilien stabilisieren sich, w\u00e4hrend Mieten kontinuierlich steigen<\/strong><\/p>\n<p>In dem letzten ver\u00f6ffentlichten Bericht zum IW-Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in K\u00f6ln wird eine anhaltende Stagnation der Kaufpreise f\u00fcr Wohnungen und H\u00e4user kommuniziert. Im Jahresvergleich seien dabei in Q2 2024 immer noch leichte Abschl\u00e4ge (ETW:-1,4 Prozent\u00a0 \/ EZFH: -2,1 Prozent) zu den Vorjahreswerten verzeichnet worden. Gegen\u00fcber dem Vorquartal zeigen sich jedoch leichte Aufw\u00e4rtstendenzen (ETW: +0,9 Prozent \/EZFH: +1,1 Prozent) in der Preisentwicklung. Best\u00e4tigt wird dies auch vom German Real Estate Index (GREIX), welcher zus\u00e4tzlich die Entwicklung von Mehrfamilienh\u00e4usern ber\u00fccksichtigt. Alle Wohnsegmente steigen gegen\u00fcber dem Vorquartal Q1 2024 in der Werteentwicklung. Auch inflationsbereinigt zeigen sich in den Monaten April bis Juni somit erstmals seit zwei Jahren wieder steigende Immobilienpreise. Der GREIX wird im Unterschied zum Index des IW auf Basis tats\u00e4chlicher Transaktionsdaten aus den Kaufpreissammlungen der Gutachteraussch\u00fcsse ermittelt. Die Mietpreise bilden eine anhaltend starke Aufw\u00e4rtsdynamik, welche auch zuk\u00fcnftig durch die sich ausdehnende Angebotsknappheit noch weiter verst\u00e4rken k\u00f6nnte. So nehmen die Anzahl der inserierten Mietobjekte im Bundesdurchschnitt kontinuierlich ab. Seit dem ersten Quartal 2022 verzeichnet das IW einen R\u00fcckgang der angebotenen Mietwohnungen um knapp 18 Prozent.<\/p>\n<p><strong>Lage, Lage, Lage \u2013 und Energieausweis<\/strong><\/p>\n<p>Auch eine Markteinsch\u00e4tzung der DZ Bank geht nach Preisr\u00fcckg\u00e4ngen infolge des steilen Anstiegs der Bau- und Finanzierungskosten 2023 f\u00fcr das laufende Jahr eher von einer Stagnation der Wertentwicklung aus und begr\u00fcndet dies vor allem mit den geringen Neubau-Fertigstellungszahlen. Mit Abschl\u00e4gen sei vor allem bei Objekten mit \u201eNegativmerkmalen\u201c wie einem sehr schlechten energetischen Zustand zu rechnen. Sollten die Zinsen schneller zur\u00fcckgehen als erwartet, w\u00e4ren bereits 2024 wieder steigende Wohnimmobilienpreise m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Aus den Daten des IW geht ebenfalls hervor, dass energieeffiziente H\u00e4user w\u00e4hrend der Krise offenbar weniger an Wert verloren haben als solche mit geringer Energieeffizienz. Mit dem Wohnindex habe man nun auch die Preise nach Energieeffizienzklassen untersuchen k\u00f6nnen, so das IW. Dabei seien in der h\u00f6chsten Effizienzklasse A+ nur Preisr\u00fcckg\u00e4nge um 1,1 Prozent zu verzeichnen, in der Klasse A aber 5,2 Prozent. Demgegen\u00fcber h\u00e4tten die R\u00fcckg\u00e4nge in den schlechteren Energieeffizienzklassen mit zwischen acht und neun Prozent nahe beieinander gelegen. Als Grund vermuten die Experten des IW, dass der Sanierungsbedarf bei diesen Objekten in \u00e4hnlicher Weise eingesch\u00e4tzt werde.<\/p>\n<p>F\u00fcr Anleger bedeutet dies: Belohnt wird, wer sich auf energieeffiziente Neubauten beziehungsweise Projektentwicklungen in jenen deutschen St\u00e4dten fokussiert, deren Wohnungsm\u00e4rkte auf absehbare Zeit einen deutlichen Nachfrage\u00fcberhang aufweisen werden. Das gilt sowohl f\u00fcr Direktinvestments als auch f\u00fcr Anlagen in Immobilienfonds. Erfolgsentscheidend ist dar\u00fcber hinaus ein langfristiger Anlagehorizont, um kurzfristige Marktschwankungen auszugleichen.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber INDUSTRIA<\/strong><\/p>\n<p>INDUSTRIA erschlie\u00dft privaten und institutionellen Anlegern Investitionen in Wohnungen an wirtschaftsstarken Standorten in ganz Deutschland und bietet ein umfassendes Leistungspaket im Asset &amp; Property Management. Zum 30.06.2024 verwaltet das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main rund 20.500 Wohneinheiten mit einem Volumen von mehr als 4,9 Mrd. Euro und st\u00fctzt sich dabei auf die Erfahrung aus 70 Jahren T\u00e4tigkeit am Markt. Die Akquisitionsstrategie von INDUSTRIA ist sowohl auf Neubau- als auch auf Bestandsinvestitionen gerichtet. INDUSTRIA ist Teil der Becken-Gruppe, eines inhabergef\u00fchrten Hamburger Immobilien- und Investmentunternehmens.<\/p>\n<p>www.industria-immobilien.de<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-link\" href=\"https:\/\/www.industria-immobilien.de\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span>INDUSTRIA<\/span><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche Mietwohnungsmarkt bietet trotz der j\u00fcngsten Flaute auf dem Investmentmarkt weiter Chancen f\u00fcr Investoren \u2013 dank anhaltend starker Mieternachfrage und knappem Wohnungsangebot. 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