{"id":21389,"date":"2026-02-17T11:06:57","date_gmt":"2026-02-17T11:06:57","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=21389"},"modified":"2026-02-17T11:06:57","modified_gmt":"2026-02-17T11:06:57","slug":"drooms-real-estate-trends-report-2026-ueber-363-tage-fuer-eine-transaktion-stagnation-als-trendwende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/drooms-real-estate-trends-report-2026-ueber-363-tage-fuer-eine-transaktion-stagnation-als-trendwende\/","title":{"rendered":"Drooms Real Estate Trends Report 2026: \u00dcber 363 Tage f\u00fcr eine Transaktion \u2013 Stagnation als Trendwende?"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3> Lange und komplexe Transaktionen, Gro\u00dfes Interesse an der DACH und CEE-Region:<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Die Due Diligence Plattform Drooms ver\u00f6ffentlicht zum vierten Mal in Folge seinen\u00a0<em>Real Estate Trends Report<\/em>\u00a0und analysiert die \u00fcber Drooms abgewickelten Transaktionen hinsichtlich Dauer und Umfang. 2025 entfielen 70 Prozent der Transaktionen auf den Immobiliensektor, w\u00e4hrend die \u00fcbrigen 30 Prozent auf Corporate-Finance-, Energy- und Legal-Deals verteilt waren. Erstmals seit Beginn der Erhebungen ist die Transaktionsdauer in Europa mit 363 Tagen gegen\u00fcber dem Vorjahr stabil geblieben. Erg\u00e4nzend zur Datenauswertung hat Drooms 80 Immobilienexpertinnen und -experten zu ihren Investmentabsichten und Markteinsch\u00e4tzungen f\u00fcr 2026 befragt.<\/span><\/p>\n<p>So wollen die meisten Befragten 2026 maximal 20 Millionen Euro in Immobilien investieren (36 Prozent). 15 Prozent planen ein Investitionsvolumen zwischen 20 und 50 Millionen Euro, 14 Prozent zwischen 50 und 100 Millionen Euro, 11 Prozent zwischen 100 und 250 Millionen Euro und 14 Prozent sogar mehr als 250 Millionen Euro.<\/p>\n<p>Eine der zentralen Erkenntnisse des Reports ist, dass 53 Prozent der Befragten \u00fcber alle europ\u00e4ischen M\u00e4rkte hinweg eine verl\u00e4ngerte Transaktionsdauer in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten festgestellt haben. 16 Prozent berichten sogar von einer Zunahme um mehr als 20 Prozent, 27 Prozent von einer Zunahme zwischen 10 und 20 Prozent. Ebenso geben 24 Prozent an, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Deal nach der Due Diligence abzuschlie\u00dfen, im vergangenen Jahr abgenommen habe; 54 Prozent berichten von einer gleichbleibenden Wahrscheinlichkeit.<\/p>\n<p><strong>Stagnierende Transaktionsdauer in Europa \u2013 Trendwende in Sicht?<\/strong><br \/>\nDie anonymisierte Auswertung der Drooms-Datenbank zeigt hingegen eine stagnierende Transaktionsdauer. Gegen\u00fcber 2024 blieb die europ\u00e4ische Transaktionsdauer mit 363 Tagen stabil. Allerdings lassen sich deutliche l\u00e4nderspezifische Unterschiede beobachten: In Gro\u00dfbritannien dauert eine Transaktion nun 577 Tage \u2013 gegen\u00fcber 499 Tagen im Vorjahr ein neuer Rekord. F\u00fcr Deutschland gibt es gute Nachrichten: Dort sank die Transaktionsdauer mit 398 Tagen gegen\u00fcber 405 Tagen im Vorjahr erstmals wieder. In Frankreich lie\u00df sich mit 336 Tagen gegen\u00fcber 329 Tagen im Vorjahr ebenfalls ein Anstieg beobachten, ebenso in Spanien (244 gegen\u00fcber 206 Tagen).<\/p>\n<p>Die Datenmenge pro Immobilientransaktion ist nach dem H\u00f6chststand von 3,6 Gigabyte im Jahr 2024 auch 2025 stabil geblieben. Hauptgrund f\u00fcr die weiterhin hohe Datenmenge sind die gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an Immobilientransaktionen.<\/p>\n<p>Die stabile Transaktionsdauer in Europa und der leichte R\u00fcckgang in Deutschland k\u00f6nnen laut Drooms-CEO Alexandre Grellier Fr\u00fchzeichen einer Trendwende sein.<\/p>\n<p>\u201eDie Transaktionsdauer ist in Europa seit Jahren von Rekordhoch zu Rekordhoch geeilt. Nun beobachten wir erstmalig eine Stagnation. Das kann ein Indikator f\u00fcr ein aufhellendes Transaktionsumfeld sein. Allerdings muss auch festgestellt werden, dass trotz der leichten Erholung die Dealsicherheit abnimmt und sich die Transaktionsdauer trotz allem weiter auf hohem Niveau befindet\u201c, kommentiert Alexandre Grellier, Mitgr\u00fcnder &amp; CEO von Drooms. \u201eEs ist eine Riesenherausforderung, diese Komplexit\u00e4t zu managen. Umso wichtiger sind strukturierte und digitale Prozesse zum Austausch und zur Bearbeitung von Informationen und Dokumenten \u2013 gerade bei komplexen und grenz\u00fcberschreitenden Transaktionen.\u201c<\/p>\n<p><strong>CEE- und DACH-Region im Fokus<\/strong><br \/>\nDiese Regionen stehen bei Investoren weiterhin hoch im Kurs: 28 Prozent der Befragten planen, 25 bis 50 Prozent ihres Investitionsvolumens au\u00dferhalb ihres Heimatmarktes zu investieren. 58 Prozent gaben an, maximal 25 Prozent im Ausland investieren zu wollen. Besonders gefragt sind Spanien (43 Prozent), die DACH-Region (37 Prozent), die CEE-Region (34 Prozent), gefolgt von Benelux (22 Prozent). Gleichzeitig sehen Investoren Herausforderungen: 47 Prozent nennen das unterschiedliche regulatorische Umfeld als gr\u00f6\u00dfte H\u00fcrde, 28 Prozent fehlenden Marktzugang.<\/p>\n<p><strong>Wohn- und Logistikimmobilien bleiben Investorenliebling \u2013 Infrastruktur gefragt<\/strong><br \/>\nWie schon 2025 bleiben Wohnen (43 Prozent; -1) und Logistik (15 Prozent; -5) im Fokus der Investoren, gefolgt von Infrastruktur (inkl. Rechenzentren: 14 Prozent; \u00b10) und Hospitality (11 Prozent; +1), Retail (8 Prozent; +3), Healthcare (7 Prozent; +3) und B\u00fcro (1,3 Prozent; -2,7). Trotz der zur\u00fcckhaltenden Einstufung als attraktivste Asset-Klasse wollen 62 Prozent der Investoren ihr Infrastruktur-Engagement ausbauen; nur rund 10 Prozent wollen es reduzieren.<\/p>\n<p><strong>Finanzierung bleibt Herausforderung<\/strong><br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die befragten Unternehmen bleibt die Finanzierungssituation: 46 Prozent geben an, dass die Sicherung weiterer Finanzmittel ihre gr\u00f6\u00dfte Herausforderung ist. F\u00fcr 16 Prozent ist die Restrukturierung und Anschlussfinanzierung ihrer Verbindlichkeiten eine weitere gro\u00dfe Herausforderung. 39 Prozent nennen mangelnde Investmentopportunit\u00e4ten; jeweils 28 Prozent z\u00e4hlen Fachkr\u00e4ftemangel und den Umgang mit Regulierung zu ihren drei gr\u00f6\u00dften Herausforderungen. Trotzdem wollen 60 Prozent der Befragten 2026 aktiver am Transaktionsmarkt sein als 2025. Nur 15 Prozent planen, ihre Aktivit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>Mehr Deals dank KI<\/strong><br \/>\nZu den Auswirkungen von K\u00fcnstlicher Intelligenz auf das Transaktionsgesch\u00e4ft erwarten die meisten Befragten, dass sie dank KI mit derselben Personalst\u00e4rke mehr Deals sichten und vorbereiten k\u00f6nnen (49 Prozent). 15 Prozent gehen davon aus, dass Deals schneller und g\u00fcnstiger werden und\/oder mithilfe von KI die Kosten f\u00fcr Transaktions- und Rechtsberatung gesenkt werden k\u00f6nnen. 12 Prozent erwarten, dass durch KI Arbeitspl\u00e4tze im Transaktionsgesch\u00e4ft abgebaut und dadurch Kosten eingespart werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>\u201eKI hat das Potenzial, den Transaktionsmarkt fairer zu machen. W\u00e4hrend f\u00fcr gro\u00dfe Deals heute entsprechende Strukturen und Manpower vorhanden sein muss, k\u00f6nnen k\u00fcnftig kleinere Boutiquen mit den gro\u00dfen Investmentmanagern und Investoren konkurrieren\u201c, erkl\u00e4rt Grellier. \u201eKI wird nicht von allein das Dealsourcing oder die Due Diligence \u00fcbernehmen, aber sie kann den Zugang zu mehr und besseren Deals vereinfachen. Das ist keine schlechte Nachricht f\u00fcr einen Markt im Umbruch.\u201c<\/p>\n<p>Den vollst\u00e4ndigen Real Estate Trends Report 2026 finden Sie hier zum Download:\u00a0<a title=\"https:\/\/u7061146.ct.sendgrid.net\/ls\/click?upn=u001.gqh-2BaxUzlo7XKIuSly0rC97fgm-2FtYxv50Ez6jEIjpwM2Pf-2Boj4hPHZ6zuIasdN-2FbPKioOirEhxHN-2Fq9q8V-2BzBv9Ow8-2BzyjLymnOtTOT2-2BUAa7IUoPWsjcZng0MHbTvZyUnh0_pLWLS52D16BvkgbJ8ee3XlyktgWjMDzgpPFVAhmULxtYr-2FN1NLn9-2FqpuZL3F6wD6-2FqFrG3MguGGbe9Ei51YZS10MsGF3tcK2FVue9jV1uGYSsWGylOzfpB4TrVS8Z7AXE3pWGxisLINM8XFCwqCD20V5DRBmKb4jZaJV-2BUNZb7L-2FfOpe2nryrCpVSHNBcgNI3IlO-2FvnEfBPP-2BrJuAhpo6qpIlEn9CF14RhoVtyrgMSw3EbOsimcEc1yrf0b8uZtpfYl8Tj54kx8fjpG8-2BI0GNgmjNHX5MrjI6tBGUvRQ07laiRUtktqufGfi-2BRUDURzUr8DQfdzNh2e5dgUI2UE8PA-3D-3D\" href=\"https:\/\/drooms.com\/resources\/white-papers\/real-estate-trends-report-2026\/\" data-auth=\"NotApplicable\" data-linkindex=\"0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/drooms.com\/resources\/white-papers\/real-estate-trends-report-2026\/<\/a><em>\u00a0<\/em><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Real Estate Trends Report 2026 von Drooms zeigt, dass die durchschnittliche Transaktionsdauer in Europa 2025 bei 363 Tagen stabil blieb, w\u00e4hrend regionale Unterschiede festgestellt wurden. Trotz dieser Stagnation betrachten Fachleute die stabilen und teilweise r\u00fcckl\u00e4ufigen Zeiten als potenzielle Trendwende.<\/p>\n","protected":false},"author":366,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[7,24,10],"tags":[],"type_content":[659,21,689],"class_list":["post-21389","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-cases","category-markets","category-real-estate","type_content-analysis","type_content-report","type_content-survey"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21389","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/366"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=21389"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21389\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21421,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/21389\/revisions\/21421"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=21389"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=21389"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=21389"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=21389"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}