{"id":23222,"date":"2026-03-05T08:33:29","date_gmt":"2026-03-05T08:33:29","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=23222"},"modified":"2026-03-05T10:42:53","modified_gmt":"2026-03-05T10:42:53","slug":"zur-mipim-2026-ulrich-hoeller-zu-aktuellen-themen-der-immobilienbranche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/zur-mipim-2026-ulrich-hoeller-zu-aktuellen-themen-der-immobilienbranche\/","title":{"rendered":"Zur MIPIM 2026: Ulrich H\u00f6ller zu aktuellen Themen der Immobilienbranche"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Im Vorfeld der in K\u00fcrze beginnenden MIPIM (9. bis 13. M\u00e4rz 2026 in Cannes) ordnet Ulrich H\u00f6ller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, die aktuellen Entwicklungen, Trends und Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft ein.<\/strong><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Wirtschaftlicher Rahmen 2026 und Finanzierung: selektiver Fokus<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die globale Wirtschaftslage bleibt fragil. Der aktuelle Krieg in Nahost erh\u00f6ht zudem die Unsicherheiten in Bezug auf k\u00fcnftige Zinsentwicklungen und Auswirkungen auf die M\u00e4rkte.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung hatte Ende Januar f\u00fcr das Jahr 2026 ein moderates Wirtschaftswachstum von rund 1,0 Prozent prognostiziert. Nach zwei Rezessionsjahren und einem schwachen Plus im Jahr 2025 deutete sich damit eine gewisse konjunkturelle Beruhigung an, jedoch kein neuer Aufschwung. Inwiefern diese Erwartungen korrigiert werden m\u00fcssen, h\u00e4ngt nun auch von der Dauer des Konflikts in der Golfregion ab.<\/p>\n<p>Bislang wird die gesamtwirtschaftliche Entwicklung vor allem durch staatliche Investitionen, privaten Konsum und kalendarische Effekte getragen. Eine fl\u00e4chendeckende Investitionsdynamik in der Privatwirtschaft oder deutliche Exportimpulse bleiben bislang aus.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Immobilienwirtschaft bedeutet dieses Umfeld eine verbesserte Planbarkeit, ersetzt aber nicht den fehlenden eigenst\u00e4ndigen Nachfrageimpuls. Investitionsentscheidungen im Wohnungs- und B\u00fcrosektor bleiben im Jahr 2026 selektiv und h\u00e4ngen ma\u00dfgeblich von Finanzierungsbedingungen, Investitionsaufwand sowie regulatorischer Klarheit ab.<\/p>\n<p>Eine zentrale Rolle spielt die Entwicklung der Zinss\u00e4tze. Sie beeinflusst sowohl die Bewertung von Objekten als auch die Aktivit\u00e4t auf dem Transaktionsmarkt. Dabei steht weniger ein m\u00f6glichst niedriger Zinssatz im Fokus, sondern vielmehr die Erwartung verl\u00e4sslicher Rahmenbedingungen. Mit der stabilen Einlagefazilit\u00e4t von 2,0 Prozent bei der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) ist ein wesentlicher Unsicherheitsfaktor entfallen. Ob und wie die EZB auf die Entwicklungen im Nahen Osten regiert, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch, dass Investoren dort aktiv werden, wo Cashflows realistisch planbar sind, der Investitionsbedarf \u00fcberschaubar bleibt und nachvollziehbare Exit-Pfade bestehen.<\/p>\n<p>Objekte mit hohem Investitionsaufwand und unklarer Anschlussverwendung geraten hingegen weiter unter Druck. Kaufinteressenten erwarten h\u00f6here Renditen, Banken fordern Risikozuschl\u00e4ge. Beides f\u00fchrt unmittelbar zu sinkenden Marktwerten. Die Finanzierung wird damit zum entscheidenden Selektionsinstrument.<\/p>\n<p>Die Kreditvergabe bleibt im Jahr 2026 zur\u00fcckhaltend, ist aber zunehmend wieder marktbelebend. Banken pr\u00fcfen Projekte deutlich differenzierter und alternative Finanzierungsplayer und Debt Funds treten zunehmend in den Vordergrund. Standortqualit\u00e4t, Nutzungsperspektiven, Ertragsstabilit\u00e4t und ESG-Konformit\u00e4t bestimmen die Rahmenbedingungen. F\u00fcr Value-add-Immobilien bestehen Finanzierungschancen, wenn der Investitionsbedarf realistisch kalkuliert ist, Genehmigungsrisiken beherrscht werden k\u00f6nnen und gen\u00fcgend Eigenkapital vorhanden ist. Bei Objekten mit hohem Aufwand, aber ohne klaren Sanierungs- oder Exit-Pfad, sinkt der Finanzierungsspielraum deutlich.<\/p>\n<p>Zudem w\u00e4chst der Druck durch die anstehende Refinanzierungswelle bestehender Finanzierungen aus der Niedrigzinsphase. Anschlussfinanzierungen erfolgen zu h\u00f6heren Zinss\u00e4tzen und unter strengeren vertraglichen Bedingungen. Eigent\u00fcmer stehen damit vor der Entscheidung, ob sie Kapital nachschie\u00dfen, das Objekt repositionieren oder ver\u00e4u\u00dfern. Dies bringt wieder mehr Bewegung in den Markt, allerdings punktuell und nicht fl\u00e4chendeckend.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Wohnen und B\u00fcro 2026: strukturelle Knappheit und fortgesetzte Polarisierung<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Wohnungsmarkt behauptet auch 2026 seine Rolle als stabilstes Segment der Immobilienwirtschaft. Die Nachfrage ist strukturell begr\u00fcndet, w\u00e4hrend das Angebot weiterhin deutlich hinter dem tats\u00e4chlichen Bedarf zur\u00fcckbleibt. Die Neubaut\u00e4tigkeit bleibt begrenzt. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind anhaltend hohe Baukosten, komplexe regulatorische Anforderungen und unklare F\u00f6rderbedingungen. In der Folge gewinnen Nutzungsformen wie Serviced Apartments, Long-Stay-Living und studentisches Wohnen an Bedeutung, weil sie zus\u00e4tzlichen Wohnraum in nachfragestarken Lagen schaffen und sich h\u00e4ufig flexibler umsetzen lassen als klassischer Wohnungsneubau.<\/p>\n<p>Finanziert werden \u00fcberwiegend Wohnprojekte in nachgefragten Lagen, Best\u00e4nde mit \u00fcberschaubarem Sanierungsbedarf und Vorhaben mit gesicherter F\u00f6rder- und Genehmigungslage.<\/p>\n<p>Schwierig gestaltet sich die Lage bei Best\u00e4nden mit erheblichem energetischem Nachholbedarf, wenn sich Investitionsaufwand und erzielbare Mieten nicht in ein wirtschaftliches Verh\u00e4ltnis bringen lassen. In solchen F\u00e4llen drohen Einschr\u00e4nkungen bei der Finanzierbarkeit sowie strukturelle Wertanpassungen. Der Wohnungsmarkt unterliegt damit im Jahr 2026 weniger konjunkturellen Zyklen, sondern wird zunehmend durch politische und regulatorische Rahmenbedingungen gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Der Wohnungsbau-Turbo verdeutlicht diese Marktmechanik. Das Instrument setzte politisch das richtige Signal, indem es Geschwindigkeit als Engpass adressierte. Aus Investorensicht blieb die Wirkung jedoch begrenzt. Beschleunigte Verfahren kompensieren weder hohe Bau- und Capex-Kosten noch unsichere F\u00f6rderlogiken oder restriktivere Finanzierungskonditionen. In der Praxis scheitert der Impuls weniger am rechtlichen Rahmen als an fehlender Umsetzungskapazit\u00e4t in den Kommunen und an wirtschaftlichen Realit\u00e4ten. Der Bau-Turbo zeigt damit exemplarisch: Geschwindigkeit ist notwendig, aber ohne finanzielle Tragf\u00e4higkeit kein Investitionsausl\u00f6ser.<\/p>\n<p>Im B\u00fcrosegment versch\u00e4rft sich die bereits bestehende Polarisierung weiter. Die wirtschaftliche Stabilisierung f\u00fchrt nicht zu einer breiten Nachfrageerholung, sondern zu gezielter Auswahl. Hochwertige B\u00fcroimmobilien in zentralen Lagen mit moderner Fl\u00e4chenqualit\u00e4t, guter Erreichbarkeit und nachweislicher ESG-Konformit\u00e4t wie das \u201eCentral Parx\u201c in Frankfurt bleiben gefragt und sind in der Regel finanzierbar. In diesen Teilm\u00e4rkten sind stabile bis leicht steigende Spitzenmieten m\u00f6glich. Gleichzeitig ist das Angebot in diesen Segmenten begrenzt.<\/p>\n<p>B\u00fcroobjekte mit funktionalen Defiziten, hohem Investitionsbedarf oder eingeschr\u00e4nkter Drittverwendungsf\u00e4higkeit geraten dagegen zunehmend unter Druck. Sie sehen sich mit h\u00f6heren Risikoaufschl\u00e4gen, eingeschr\u00e4nkter Finanzierungsbereitschaft und sinkenden Marktwerten konfrontiert. In diesem Umfeld wird die Finanzierung zum Korrektiv: Nur Objekte mit \u00fcberzeugender Perspektive erhalten Zugang zu Kapital.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Aktuelles aus dem Hause der ABG Real Estate Group<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die ABG Real Estate Group hat zus\u00e4tzlich zu ihrer Kompetenz in der B\u00fcroentwicklung ihre Wohnaktivit\u00e4ten deutlich ausgebaut. Parallel dazu w\u00e4chst das Assetmanagement-Gesch\u00e4ft f\u00fcr institutionelle Investoren gezielt.<\/p>\n<p>Im Investment- und Assetmanagement hat die ABG Real Estate Group j\u00fcngst von mehreren institutionellen Investoren aus dem Bereich berufsst\u00e4ndischer Versorgungswerke das Mandat f\u00fcr ein vier Immobilien umfassendes Portfolio erhalten. Dabei handelt es sich mit dem Garden Tower, dem Eurotheum und dem Japan Center im CBD von Frankfurt sowie das Pressehaus am Alex in Berlin um vier au\u00dfergew\u00f6hnliche, prominente Immobilien. Das Portfolio wird gemeinschaftlich von mehreren institutionellen Investoren gehalten.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus verantwortet das Unternehmen das Assetmanagement f\u00fcr das denkmalgesch\u00fctzte Hotel \u201eTaschenbergpalais\u201c in Dresden.<\/p>\n<p>Im B\u00fcrosegment verl\u00e4uft die Entwicklung des \u201eCentral Parx\u201c in Frankfurt planm\u00e4\u00dfig. Es z\u00e4hlt zu den markantesten Revitalisierungsprojekten in Frankfurt und wird im Joint Venture mit der HanseMerkur Grundverm\u00f6gen AG bis Anfang 2028 umfassend revitalisiert. Bereits jetzt sind die Fl\u00e4chen nahezu vollst\u00e4ndig vermietet. Als weiteres Vorhaben im Frankfurter Zentrum wird derzeit die umfassende Erneuerung des \u201ePalais Rossmarkt\u201c geplant, ein weiteres Top-Landmark-Projekt. Hier ist ein Baubeginn f\u00fcr Anfang 2027 geplant. Die HanseMerkur Grundverm\u00f6gen AG ist als Joint-Venture-Partner wieder an Bord.<\/p>\n<p>Im Wohnsegment befinden sich die \u201eMarieng\u00e4rten\u201c in M\u00fcnchen in der konkreten Vorbereitungsphase. Der Billigungsbeschluss des Bebauungsplanverfahren wurde im Dezember 2025 erteilt, die Umsetzung des Projektes mit \u00fcber 500 Wohneinheiten wird ab 2027 beginnen. Dar\u00fcber hinaus entwickelt die ABG Real Estate Group im Joint Venture mit Values das \u201eQuartier Helene\u201c im M\u00fcnchner Europark. F\u00fcr das rund 43.000 Quadratmeter gro\u00dfe Areal und das geplante neue Stadtquartier mit einem gemischten Nutzungskonzept mit bis zu 1.000 Wohneinheiten, Gewerbefl\u00e4chen und erg\u00e4nzenden Funktionen hat die Landeshauptstadt M\u00fcnchen mit dem Aufstellungsbeschluss dem Bebauungsplanverfahren zugestimmt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/copyright_abg_real_estate_group-5-scaled.jpg\" alt=\"Ulrich H\u00f6ller, ABG Real Estate Group\" title=\"Copyright: ABG Real Estate Group\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1707px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1707\/2560;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Ulrich H\u00f6ller, ABG Real Estate Group (Copyright: ABG Real Estate Group)<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ulrich H\u00f6ller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der ABG Real Estate Group, diskutiert die aktuellen Trends der Immobilienbranche im Vorfeld der MIPIM 2026. 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