{"id":26495,"date":"2026-04-09T11:55:29","date_gmt":"2026-04-09T11:55:29","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=26495"},"modified":"2026-04-09T12:32:43","modified_gmt":"2026-04-09T12:32:43","slug":"jll-lage-schlaegt-stimmung-der-investmentmarkt-sendet-positive-signale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/jll-lage-schlaegt-stimmung-der-investmentmarkt-sendet-positive-signale\/","title":{"rendered":"JLL: Lage schl\u00e4gt Stimmung \u2013 der Investmentmarkt sendet positive Signale"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Transaktionsvolumen liegt zum Jahresstart mit knapp neun Milliarden Euro etwas \u00fcber Vorjahr<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Inflation ist zur\u00fcck und damit auch das \u201eSchreckgespenst\u201c f\u00fcr Immobilieninvestoren: steigende Finanzierungszinsen. Noch liegen keine gesicherten Daten vor, aber alles deutet darauf hin, dass im M\u00e4rz die Inflationsrate im Euroraum und auch in Deutschland von 1,9 Prozent auf \u00fcber 2,5 Prozent gestiegen ist. Der Krieg im Iran und im Nahen Osten wirkt sich damit sukzessive auf die Lebenshaltungskosten der Konsumenten aus und  hinterl\u00e4sst Spuren in den Bilanzen besonders bei den energieintensiven Industrieunternehmen. Damit verbunden ist der Blick auf die Europ\u00e4ische Zentralbank (EZB) und wie sie sich dieses Mal verhalten wird, nachdem ihr w\u00e4hrend des letzten Preisanstiegs infolge des Ukrainekriegs ein zu z\u00f6gerliches Verhalten nachgesagt wurde. Im M\u00e4rz hatte die EZB die Zinss\u00e4tze noch unver\u00e4ndert gelassen, der n\u00e4chste Zinsentscheid steht Ende April an. Auf den Kredit- und Anleihem\u00e4rkten hingegen waren bereits Reaktionen zu beobachten: Die Swap-S\u00e4tze und die Umlaufrenditen von Staatsanleihen sind bereits deutlich gestiegen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Trotz dieser anhaltenden geopolitischen Risiken und gestiegenen Finanzierungszinsen zeigt der deutsche Immobilieninvestmentmarkt im ersten Quartal 2026 ein moderat positives Bild. Das bundesweite Transaktionsvolumen erreichte zu Jahresbeginn 8,9 Milliarden Euro und lag damit um zw\u00f6lf Prozent \u00fcber dem Vorjahreswert.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Konstantin Kortmann, CEO JLL Germany &#038; Head of Capital Markets: \u201eDie Grundstimmung auf dem deutschen Investmentmarkt f\u00fcr Immobilien hat sich im Schlussquartal 2025 und zum Jahresauftakt 2026 sehr positiv entwickelt. Das hat mehrere Gr\u00fcnde: Zum einen haben nur noch die wenigsten darauf spekuliert, dass die Zinsen weiter sinken, zum anderen ist die Verf\u00fcgbarkeit von Fremdkapital weiter gestiegen.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Jedoch habe die aktuell eskalierende geopolitische Lage samt Energiekrise und steigenden Zinserwartungen daf\u00fcr gesorgt, dass diese Dynamik an Schwung verloren hat, beobachtet Kortmann. Die Folgen wirkten sich auf die gesamte Wirtschaft weltweit aus und seien in ihrer Tragweite bislang noch nicht klar abzusehen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eWeiterhin werden sich Deals mit einer Verzinsung deutlich \u00fcber dem Fremdkapitalzins rechnen, auch falls die Zinsen moderat steigen. Dann ist es eher eine Frage des Preises, anstatt der Frage, ob die Transaktion \u00fcberhaupt m\u00f6glich ist. Kurzfristig sehen wir aber auch einige Marktakteure, die in den vergangenen Wochen eher abwartend unterwegs sind und keine vermeintlichen Risiken eingehen wollen\u201c, erg\u00e4nzt Kortmann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Ausgangslage der Wirtschaft ist in der aktuellen Krise deutlich besser als 2022<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Mit Blick auf die wirtschaftliche Gesamtlage scheint es in der aktuellen Situation Parallelen zu 2022 zu geben. Doch: \u201eEin signifikanter Unterschied ist allerdings, dass die Inflation aktuell bei um die zwei Prozent liegt, im Gegensatz zu damals, als die Inflation bereits vier Prozent erreichte, bevor die Teuerung bei den Energiepreisen einsetzte\u201c, analysiert Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany. Weitere Unterschiede liegen in der aktuell st\u00e4rkeren Resilienz der Lieferketten, \u2013 die Frachtraten sind auch deshalb bislang nur moderat angestiegen \u2013 und in einem generell deutlich h\u00f6heren Zinsniveau. \u201eUnd paradoxerweise k\u00f6nnte die schw\u00e4chelnde Wirtschaft und der schwache Konsum daf\u00fcr sorgen, dass sich die Preise nur moderat erh\u00f6hen. Aus diesem Argumentationsb\u00fcndel rechnen wir in diesem Jahr mit zwei moderaten Zinsanstiegen durch die EZB. Letztendlich wird aber viel von der Hoffnung abh\u00e4ngen: Dass einerseits die Dauer des Konflikts nach einer scheinbaren Ann\u00e4herung in den vergangenen Stunden nicht noch Wochen oder gar Monate anh\u00e4lt und dass sich andererseits Zweitrundeneffekte wie zum Beispiel h\u00f6here Lohnabschl\u00fcsse oder die Weitergabe von h\u00f6heren Einkaufspreisen nicht oder nur moderat einstellen\u201c, sagt Scheunemann. Doch das seien im Augenblick Spekulationen und niemand k\u00f6nne die Entwicklung der geopolitischen Lage vorhersehen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Umso wichtiger ist ein besonnener und n\u00fcchterner Blick auf die Faktenlage, auch wenn das f\u00fcr einige Immobilientransaktionen zu erneuten Verschiebungen oder \u00c4nderungen in der strategischen Ausrichtung f\u00fchren mag. \u201eWas wir aber f\u00fcr das erste Quartal mitnehmen und best\u00e4tigen k\u00f6nnen, ist, dass bereits angeschobene Transaktionsprozesse weiterlaufen und wir kaum Anzeichen daf\u00fcr sehen, dass sich Investoren mit Kaufabsichten von ihren Pl\u00e4nen komplett verabschieden\u201c, h\u00e4lt Kortmann fest.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einzeltransaktionen jenseits der sieben Metropolen geben dem Markt positive Impulse<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dabei entwickelt sich der Investmentmarkt recht heterogen: Besonders deutlich f\u00e4llt der Zuwachs beim Transaktionsvolumen von zw\u00f6lf Prozent bei den Einzeltransaktionen ins Gewicht: Das Volumen stieg hier um fast 24 Prozent auf 6,7 Milliarden Euro, w\u00e4hrend Portfoliotransaktionen nach wie vor an Dynamik vermissen lassen. Hier ging das Volumen um zw\u00f6lf Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zur\u00fcck. Auffallend ist, dass der Anstieg bei den Einzeldeals nicht zwingend in den sieben gr\u00f6\u00dften Metropolen stattgefunden hat. Hier stagnierte das Transaktionsvolumen mit 3,1 Milliarden Euro nahezu und verzeichnete lediglich einen moderaten Anstieg von knapp zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Deutlicher zog das Investmentvolumen dagegen au\u00dferhalb der sieben Metropolen an (plus 19 Prozent), der Anteil am Gesamtvolumen stieg somit auf knapp 65 Prozent.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dennoch lohnt ein zweiter Blick auf die sieben Hochburgen. Die regionale Dynamik zeigt n\u00e4mlich deutliche Unterschiede. W\u00e4hrend Berlin einen R\u00fcckgang von 43 Prozent auf 780 Millionen Euro hinnehmen musste und sich das Volumen auch in Stuttgart um zehn Prozent auf 90 Millionen Euro reduzierte, zeigten die \u00fcbrigen f\u00fcnf Hochburgen eine durchweg positive Performance. Insbesondere K\u00f6ln mit einem signifikanten Plus von 122 Prozent und Frankfurt mit plus 80 Prozent setzen Wachstumsimpulse, gleichwohl bleibt gerade in Frankfurt das Volumen mit 270 Millionen Euro bescheiden. Es fehlen nach wie vor die f\u00fcr die Bankenmetropole so typischen B\u00fcro-Deals.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das gesamte deutsche Investitionsgeschehen bleibt durch kleinere und mittlere Dealgr\u00f6\u00dfen gepr\u00e4gt; Transaktionen ab 100 Millionen stellen trotz einer positiven Entwicklung weiterhin die Ausnahme dar. Im ersten Quartal konnten immerhin 16 Transaktionen jenseits der 100 Millionen Euro registriert werden und damit sieben mehr als im Vorjahreszeitraum. Die mit Abstand gr\u00f6\u00dfte Transaktion war bislang die \u00dcbernahme von 80 Prozent der Cofinimmo-Anteile durch Aedifica. Der anteilige Wert des Pflegeheim-Portfolios mit 58 Immobilien in Deutschland betrug rund 750 Millionen Euro.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wie bereits in den Vorquartalen behauptet sich die Assetklasse \u201eLiving\u201c auch zum Jahresbeginn 2026 als st\u00e4rkste Kategorie mit unvermindert hoher Nachfrage. Insgesamt liegt der Anteil mit \u00fcber 2,5 Milliarden Euro bei 28 Prozent. Auf Platz zwei folgen B\u00fcroimmobilien mit knapp 1,7 Mrd. Euro sowie Einzelhandels- und gemischt genutzte Immobilien mit jeweils rund 1,4 Milliarden Euro Transaktionsvolumen. Im Einzelhandel setzt sich die Belebung fort, wobei insbesondere lebensmittelgeankerte M\u00e4rkte nach wie vor gefragt sind und sich als resilient erweisen. \u201eF\u00fcr B\u00fcroimmobilien bleibt die Marktlage herausfordernd, hier kommt auch die Diskussion rund um B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze in Zeiten von KI hinzu\u201c, stellt Scheunemann fest. Erst hinter dieser Gruppe folgen Logistikimmobilien mit einem Anteil von zw\u00f6lf Prozent. Das aktuelle Transaktionsvolumen von knapp 1,1 Milliarden Euro \u2013 in gleicher H\u00f6he wie im Vorjahr \u2013 entspricht einem schwachen Jahresauftakt. \u201eDer Logistiksektor als besonders anf\u00e4llige Assetklasse f\u00fcr geopolitische und konjunkturelle Ereignisse reagiert sehr sensibel auf Unsicherheiten, die sich auf Lieferketten auswirken k\u00f6nnen. Gleichzeitig mangelt es an ad\u00e4quaten Produkten vor allem im Core-Segment\u201c, sagt Scheunemann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Spektrum der K\u00e4uferschaft war im ersten Quartal relativ breit. Asset- und Fondsmanager bilden traditionell die gr\u00f6\u00dfte Investorengruppe, ihr Anteil am Transaktionsvolumen betrug im ersten Quartal 32 Prozent. Neben diesen K\u00e4ufern, die f\u00fcr Dritte investieren, spielt auch die \u00f6ffentliche Hand auf Platz zwei (zw\u00f6lf Prozent) eine wichtige Rolle, allerdings mit unterschiedlichen Investitionsmotiven je nach Assetklasse. Im B\u00fcrosegment tritt sie h\u00e4ufig als Eigennutzer auf, w\u00e4hrend im Wohnbereich kommunale Wohnungsgesellschaften als K\u00e4ufer agieren und damit wohnungspolitische Ziele verfolgen. Erg\u00e4nzt wird das Investorenspektrum durch privates Kapital (elf Prozent), das nach wie vor aktiv am Marktgeschehen teilnimmt und dank h\u00e4ufig h\u00f6herer Eigenkapitalquoten auf weniger Fremdkapital angewiesen ist. Wenige Aktivit\u00e4ten gab es im ersten Quartal von offenen Publikumsfonds, da sie mit Mittelabfl\u00fcssen privater Anleger konfrontiert sind. Diese Gruppe d\u00fcrfte im Laufe des Jahres wie bereits im Vorjahr h\u00e4ufiger auf Verk\u00e4ufer- als auf K\u00e4uferseite auftreten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Renditen verharren auf ihrem Vorjahresniveau \u2013 doch Risikopr\u00e4mien erodieren<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Renditeentwicklung am deutschen Immobilieninvestmentmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 eine Assetklassen \u00fcbergreifende Stabilit\u00e4t, die zumindest auf den ersten Blick \u00fcberraschen d\u00fcrfte. \u201eBei genauerer Betrachtung spiegeln die Renditen jedoch die anfangs beschriebene Entwicklung wider, dass bereits 2025 angeschobene Transaktionen jetzt ins Ziel gebracht wurden. Dennoch ist durch \u00c4nderungen im Zinsniveau im weiteren Jahresverlauf eine Verschiebung der Risiko-Rendite-Relation m\u00f6glich, die f\u00fcr Investoren von erheblicher Bedeutung w\u00e4re\u201c, differenziert Konstantin Kortmann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die aggregierte Nettoanfangsrendite f\u00fcr Top-B\u00fcroimmobilien in den sieben Metropolen verharrte im ersten Quartal bei 4,31 Prozent und damit auf dem Niveau des Jahresendes 2025. Im Einzelhandelssektor blieben die Spitzenrenditen f\u00fcr die Sub-Assetklassen Gesch\u00e4ftsh\u00e4user, Shoppingcenter und Fachmarktzentren ebenfalls stabil. Auch bei Logistik- und Industrieimmobilien blieben die Spitzenrenditen mit 4,56 Prozent unver\u00e4ndert, was Ausdruck eines zunehmenden Marktkonsenses zwischen Verk\u00e4ufern und K\u00e4ufern ist.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Doch w\u00e4hrend die Immobilienrenditen stagnierten, vollzog sich am Anleihemarkt eine dramatische Entwicklung: \u201eDie Rendite zehnj\u00e4hriger Bundesanleihen stieg im ersten Quartal 2026 zeitweise auf mehr als 3,0 Prozent, den h\u00f6chsten Stand seit 2011. Getrieben wurde dieser Anstieg durch drei Faktoren: Inflationssorgen infolge des Iran-Kriegs, erh\u00f6hten Staatsausgaben und den Zinserwartungen\u201c, zeigt Scheunemann auf.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In der Konsequenz sank die Risikopr\u00e4mie f\u00fcr ein B\u00fcroimmobilieninvestment gegen\u00fcber Bundesanleihen auf nur noch rund 146 Basispunkte, nachdem diese Ende 2024 bei 210 Basispunkten und Ende 2025 bei 159 Basispunkten gelegen hatte. \u201eAus theoretischer Perspektive k\u00f6nnte eine komprimierte Risikopr\u00e4mie zu Renditeanhebungen bei Immobilien f\u00fchren \u2013 sprich: fallenden Preisen. Doch einige spezifische Marktmechanismen verz\u00f6gern oder verhindern eine solche Anpassung \u2013 so sind Mieten anders als der Gro\u00dfteil der Staatsanleihen indexiert mit der Inflation, in Zeiten h\u00f6herer Inflationserwartung auch etwas, das Investoren einzukalkulieren beginnen\u201c, so Scheunemann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Viele Eigent\u00fcmer setzen weiterhin auf \u201eAussitzen\u201c und vermeiden Verk\u00e4ufe unter Buchwert. \u201eGest\u00fctzt wird dieses Verhalten durch in Teilbereichen gestiegene Kapitalwerte, wenn etwa ein Mietpreisanstieg erzielt werden konnte. Hinzu kommt, dass deutsche Banken bislang nur vereinzelt gr\u00f6\u00dfere NPL-Portfolios verkauft haben, da durch geringere Fremdkapitalquoten der Ver\u00e4u\u00dferungsdruck nicht so gro\u00df ist wie in der Finanzkrise. Und last but not least gibt es auf Basis aktueller Marktwerte durchaus reichlich Kapital, insbesondere von internationalen Investoren.\u201c Je l\u00e4nger die Unsicherheiten im Nahen Osten anhalten und auch die USA nicht mehr als stabiler Anker gesehen werden, k\u00f6nnten Kapitalstr\u00f6me nach Europa und auch nach Deutschland gelenkt werden.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eF\u00fcr Investoren bedeutet dies nach wie vor ein vorsichtiges und umsichtiges Handeln, eine strenge Pr\u00fcfung der Nachhaltigkeit von Cashflows, Fokus auf hochwertige, defensive Objekte mit langfristigen Mietvertr\u00e4gen oder des Erwerbs von Bestandsobjekten mit Sanierungs- und Wertsteigerungsoption\u201c, interpretiert Kortmann die aktuell gesamtwirtschaftliche und politische Lage.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Eine Prognose f\u00fcr das Gesamtjahr 2026 abzugeben, gleicht aktuell einem Blick in die Glaskugel und die Auswirkungen der geopolitischen Verwerfungen lassen sich noch nicht bemessen, insbesondere nicht die mittelfristigen Konsequenzen f\u00fcr die weitere Zinsentwicklung. \u201eNach aktuellem Stand und mit Blick auf die sich im Markt befindlichen Immobilien und Prozesse rechnen wir mit einem Jahresergebnis von insgesamt 35 Milliarden bis 40 Milliarden Euro\u201c, blickt Helge Scheunemann voraus.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der deutsche Immobilieninvestmentmarkt zeigt im ersten Quartal 2026 ein moderat positives Bild mit einem Transaktionsvolumen von 8,9 Milliarden Euro. Trotz steigender Finanzierungskosten und geopolitischer Risiken bleibt die Nachfrage stabil, insbesondere im Bereich der Einzeltransaktionen au\u00dferhalb der sieben gro\u00dfen Metropolen.<\/p>\n","protected":false},"author":75,"featured_media":26484,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[34,21],"class_list":["post-26495","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-quarterly","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/75"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=26495"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26894,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/26495\/revisions\/26894"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/26484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26495"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=26495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}