{"id":34121,"date":"2026-06-09T15:53:22","date_gmt":"2026-06-09T15:53:22","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=34121"},"modified":"2026-07-03T11:37:57","modified_gmt":"2026-07-03T11:37:57","slug":"zinszyklen-und-immobilienmaerkte-evidenz-aus-historischen-zeitreihen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/zinszyklen-und-immobilienmaerkte-evidenz-aus-historischen-zeitreihen\/","title":{"rendered":"Zinszyklen und Immobilienm\u00e4rkte \u2013 Evidenz aus historischen Zeitreihen"},"content":{"rendered":"\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Zwischen Fortschritt und Verunsicherung: Schumpeters Blick auf Deutschland<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Wie wirken geopolitische Spannungen, Inflation und Geldpolitik auf Kapitalm\u00e4rkte und Immobilieninvestitionen? Dieser Frage widmete sich die Mai-Ausgabe von Macro Matters \u2013 Investment Insights mit dem Titel \u201eZinszyklen und Immobilienm\u00e4rkte \u2013 Evidenz aus historischen Zeitreihen\u201c. Ausgangspunkt der Analyse war die Beobachtung, dass Deutschland trotz tiefgreifender Transformationen h\u00e4ufig von einer Wahrnehmung der Stagnation gepr\u00e4gt ist. Unter R\u00fcckgriff auf Joseph Schumpeters Konzept der \u201esch\u00f6pferischen Zerst\u00f6rung\u201c wurde aufgezeigt, dass wir uns mitten in einem fundamentalen Strukturwandel befinden \u2013 gepr\u00e4gt von K\u00fcnstlicher Intelligenz, geopolitischer Fragmentierung, Energiewende, Digitalisierung und demografischem Wandel. W\u00e4hrend \u00f6ffentliche Debatten h\u00e4ufig von Unsicherheit, Polarisierung und Vertrauensverlust gepr\u00e4gt sind, w\u00fcrde Schumpeter vermutlich argumentieren: Nicht zu viel Ver\u00e4nderung ist das Problem \u2013 sondern m\u00f6glicherweise zu wenig.<\/p>\n<p>Makro\u00f6konomisch zeichnet sich aktuell ein Umfeld aus schwachem Wachstum und erh\u00f6htem Inflationsdruck ab. Zwar \u00fcberraschten die j\u00fcngsten ifo-Daten positiv, gleichzeitig belasten geopolitische Risiken, hohe Energiepreise und strukturelle Wettbewerbsprobleme die deutsche Wirtschaft. Der Iran-Konflikt verdeutlicht, dass neben kurzfristigen Preisschocks vor allem Deglobalisierung, h\u00f6here Sicherheitsanforderungen sowie der steigende Energiebedarf durch KI und Elektrifizierung die Kostenbasis dauerhaft erh\u00f6hen k\u00f6nnten. Das Fr\u00fchjahrsgutachten 2026 des Sachverst\u00e4ndigenrats erwartet daher ein Umfeld strukturell h\u00f6herer Inflation, h\u00f6herer Staatsausgaben und potenziell h\u00f6herer Zinsen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_video\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-embed\"><iframe title=\"Zinszyklen und Immobilienm\u00e4rkte - Evidenz aus historischen Zeitreihen (Webinar Mai 2026)\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/MiqpKXDUOFA?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-cta\">\n\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-primary\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=MiqpKXDUOFA\" target=\"_self\" rel=\"noopener\"><span>Zinszyklen und Immobilienm\u00e4rkte \u2013 Evidenz aus historischen Zeitreihen (Webinar Mai 2026)<\/span><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Vom Exportweltmeister zum China-Schock 2.0<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Ein weiterer Schwerpunkt war die Entwicklung Deutschlands vom \u201eExportweltmeister\u201c der 2000er-Jahre zum heutigen Umgang mit dem sogenannten China-Schock 2.0. Die Teilnehmer wurden zun\u00e4chst gedanklich zur\u00fcck in das Jahr 2006 versetzt \u2013 ein Jahr gepr\u00e4gt von WM-Euphorie, wirtschaftlichem Optimismus und historisch hohen ifo-Gesch\u00e4ftsklimawerten. Deutschland profitierte damals von den Agenda-2010-Reformen, der Globalisierung, dem China-Boom und einem f\u00fcr deutsche Verh\u00e4ltnisse vergleichsweise g\u00fcnstigen Euro-Wechselkurs. Die Folge waren hohe Export\u00fcbersch\u00fcsse und der Titel des Exportweltmeisters.<\/p>\n<p>Heute stellt sich die Lage deutlich differenzierter dar. W\u00e4hrend Deutschland seit den 1990er-Jahren erheblich vom Aufstieg Chinas profitierte, hat sich die Beziehung inzwischen grundlegend ver\u00e4ndert. Der erste China-Schock nach dem WTO-Beitritt Chinas im Jahr 2001 wirkte \u00fcberwiegend disinflation\u00e4r und unterst\u00fctzte das globale Niedrigzinsregime. Der zweite China-Schock betrifft dagegen direkt die industriellen Kernkompetenzen Deutschlands \u2013 von Elektromobilit\u00e4t \u00fcber Batterietechnologie bis hin zum Maschinenbau. China entwickelt sich zunehmend von der \u201eWerkbank der Welt\u201c zum direkten Wettbewerber deutscher Industrieunternehmen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Warum Volkswirtschaften nicht wie Privathaushalte funktionieren<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Damit verbunden richtete sich der Blick auf die ber\u00fchmte \u201eschw\u00e4bische Hausfrau\u201c. Die Diskussion verdeutlichte, dass die Logik eines privaten Haushalts nur eingeschr\u00e4nkt auf Volkswirtschaften \u00fcbertragbar ist. Deutschlands hohe Ersparnisse waren \u00fcber Jahrzehnte nur deshalb m\u00f6glich, weil andere L\u00e4nder bereit waren, entsprechende Leistungsbilanzdefizite aufzubauen. Gleichzeitig verschiebt sich die globale Wertsch\u00f6pfung zunehmend von physischen G\u00fctern hin zu digitalen Dienstleistungen, Cloud-L\u00f6sungen und KI-Anwendungen \u2013 Bereiche, in denen vor allem US-Technologiekonzerne dominieren. W\u00e4hrend die Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte stark disinflation\u00e4r wirkte und das weltweite Niedrigzinsumfeld unterst\u00fctzte, f\u00fchren Deglobalisierung, Reindustrialisierung und geopolitische Fragmentierung heute eher zu steigenden Strukturkosten und langfristig h\u00f6heren Zinsen.<\/p>\n<p>Ein weiterer Themenblock widmete sich der K\u00fcnstlichen Intelligenz als potenziellem disinflation\u00e4ren Angebotsschock. KI kann Produktivit\u00e4t steigern, Prozesse automatisieren und Kosten senken. Gleichzeitig wurde auf das Jevons-Paradoxon hingewiesen: Effizienzgewinne f\u00fchren h\u00e4ufig zu zus\u00e4tzlicher Nachfrage und h\u00f6herem Ressourcenverbrauch. Dennoch sehen viele \u00d6konomen in KI einen wichtigen Faktor zur D\u00e4mpfung des langfristigen Inflationsdrucks.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/260609_Zyklusphasen_Bild_1.jpg\" alt=\"\" title=\"260609_Zyklusphasen_Bild_1\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1587px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1587\/887;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Zinszyklen und Immobilienm\u00e4rkte im historischen Kontext<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Im Zentrum des Webinars stand schlie\u00dflich die Frage, wie stark Immobilienm\u00e4rkte tats\u00e4chlich durch Zinsen beeinflusst werden. Hierzu wurden historische Zeitreihen europ\u00e4ischer B\u00fcroimmobilienm\u00e4rkte seit den 1980er-Jahren analysiert. Die zentrale Arbeitshypothese lautet: W\u00e4hrend Immobilienm\u00e4rkte fr\u00fcher st\u00e4rker von realwirtschaftlichen Faktoren gepr\u00e4gt wurden, haben Geldpolitik, Liquidit\u00e4t und Kapitalmarktbedingungen im Zeitverlauf erheblich an Bedeutung gewonnen.<\/p>\n<p>Auf Basis historischer Daten lassen sich seit 1980 mindestens acht abgeschlossene Immobilienzyklen identifizieren; aktuell k\u00f6nnte Europa am Beginn eines neunten Zyklus stehen. W\u00e4hrend die fr\u00fchen Zyklen noch von sinkender Inflation, europ\u00e4ischer Integration und realwirtschaftlichem Wachstum gepr\u00e4gt waren, begann mit den Jahren 2003 bis 2007 der eigentliche \u201eSuperzyklus\u201c moderner Immobilienm\u00e4rkte. Globalisierung, hohe Liquidit\u00e4t, niedrige Zinsen und eine expansive Kreditvergabe lie\u00dfen die Immobilienwerte europaweit kr\u00e4ftig steigen. Die Finanzkrise 2008 markierte den ersten systemischen Immobiliencrash Europas \u2013 und zugleich den Beginn einer neuen \u00c4ra, in der Zentralbanken zum dominierenden Einflussfaktor der Kapitalm\u00e4rkte wurden. Besonders eindrucksvoll war der anschlie\u00dfende Zyklus von 2009 bis 2021. Die \u00c4ra von Quantitative Easing, Negativzinsen und historisch niedrigen Finanzierungskosten f\u00fchrte zu einer beispiellosen Neubewertung von Immobilien und anderen Real Assets. Die Wertsteigerungen dieser Phase \u00fcbertrafen viele vorherige Zyklen deutlich und waren weniger durch Mietwachstum als vielmehr durch sinkende Renditen und steigende Multiplikatoren gepr\u00e4gt. Der Zinsregimewechsel der Jahre 2021 bis 2024 beendete diese Entwicklung abrupt. Steigende Inflation zwang die Zentralbanken zu den st\u00e4rksten Zinserh\u00f6hungen seit Jahrzehnten. In der Folge kam es europaweit zu deutlichen Bewertungsanpassungen und einem umfassenden Repricing der Immobilienm\u00e4rkte.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/260609_Anatomie_3.jpg\" alt=\"\" title=\"260609_Anatomie_3\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1591px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1591\/888;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Zyklus IX: Beginn einer neuen Marktphase?<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Vor diesem Hintergrund stellte sich die zentrale Frage: Stehen wir seit 2025 am Beginn eines neuen, neunten Immobilienzyklus? Die historische Analyse zeigte einen engen Zusammenhang zwischen Kapitalmarktzinsen, Nettoanfangsrenditen und Immobilienwerten. Entscheidend ist dabei nicht nur, ob die Zinsen steigen oder fallen, sondern auch von welchem Niveau sie ausgehen. Die zentrale Erkenntnis des Webinars lautet daher: Wer Immobilienm\u00e4rkte verstehen will, muss Zinszyklen verstehen. Inflation, Geldpolitik und langfristige Zinsen bilden den Rahmen, in dem sich Immobilienbewertungen entwickeln \u2013 und werden ma\u00dfgeblich dar\u00fcber entscheiden, wie ausgepr\u00e4gt und dynamisch sich ein m\u00f6glicher Zyklus IX in den kommenden Jahren entwickeln kann.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie wirken geopolitische Spannungen, Inflation und Geldpolitik auf Kapitalm\u00e4rkte und Immobilieninvestitionen? 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