{"id":37717,"date":"2026-07-06T06:29:58","date_gmt":"2026-07-06T06:29:58","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=37717"},"modified":"2026-07-13T14:04:12","modified_gmt":"2026-07-13T14:04:12","slug":"jll-der-deutsche-investmentmarkt-bestaetigt-seinen-moderaten-aufwaertstrend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/jll-der-deutsche-investmentmarkt-bestaetigt-seinen-moderaten-aufwaertstrend\/","title":{"rendered":"JLL: Der deutsche Investmentmarkt best\u00e4tigt seinen moderaten Aufw\u00e4rtstrend"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Transaktionsvolumen liegt zum Halbjahr mit 15 Prozent \u00fcber Vorjahr<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der seit Ende 2025 sichtbare Anstieg der Investitionsaktivit\u00e4ten setzt sich fort: In den ersten drei Monaten 2026 standen die Anzeichen auf Erholung des deutschen Investmentmarkts. F\u00fcr viele \u00fcberraschend hat die Fortf\u00fchrung des Iran-Kriegs bis in das zweite Quartal hinein und der damit einhergehende Inflations- und Zinsanstieg nicht zu einem Ende des zarten Erholungspfl\u00e4nzchens gef\u00fchrt. Mit rund 17,6 Milliarden Euro lag das Transaktionsvolumen zum Halbzeitpfiff 2026 rund 15 Prozent weiter konstant \u00fcber dem Vorjahresniveau.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><b>Konstantin Kortmann<\/b>, CEO JLL Germany &#038; Head of Capital Markets: \u201eDie Rahmenbedingungen sind nach wie vor volatil und angedachte oder angeschobene Transaktionen kommen nach wie vor in vielen Prozessen nicht zustande, die L\u00fccke zwischen Angebotspreis und dem Preis, den die Nachfrager bereit sind zu investieren, ist durch den Zinsanstieg zumindest nicht kleiner geworden. An der Liquidit\u00e4t mangelt es auf dem deutschen Investmentmarkt f\u00fcr Immobilien nicht, nach wie vor ist das Interesse von Investoren grunds\u00e4tzlich vorhanden.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In dieses Bild passt die aktuelle Kreditstatistik in der Eurozone, aus der positive Signale kommen. Auch wenn eine Dynamik angesichts hoher Unsicherheit unwahrscheinlich erscheint, wuchs das Kreditvolumen an private Unternehmen im Mai um 3,9 Prozent im Jahresvergleich. Im Detail stellen vor allem die mittel- bis langfristigen Darlehen eine ermutigende Entwicklung dar, da diese Kredite eher mit Unternehmensinvestitionen verbunden sind. Kongruent dazu nimmt die Verf\u00fcgbarkeit von Fremdkapital auch am Immobilienmarkt zu. Bereits 2025 stieg das Neugesch\u00e4ft zw\u00f6lf gro\u00dfer von JLL analysierter Institute um 27 Prozent auf 37 Milliarden Euro. Die Planzahlen f\u00fcr 2026 lassen einen weiteren Anstieg erwarten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_noPadding\">\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\t\t\t<div class=\"snk-media snk-media_image\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" data-src=\"https:\/\/assetphysics.com\/wp-content\/uploads\/2026\/07\/image-2.png\" alt=\"Drei Tortendiagramme zeigen das Transaktionsvolumen nach Immobiliensektoren in Deutschland 2025 und H1 2026: B\u00fcro, Living, Einzelhandel, Logistik-Industrie, Mischnutzung und andere.\" title=\"Transaktionsvolumen Immobiliensektoren Deutschland H1 2026 (JLL)\" src=\"data:image\/svg+xml;base64,PHN2ZyB3aWR0aD0iMSIgaGVpZ2h0PSIxIiB4bWxucz0iaHR0cDovL3d3dy53My5vcmcvMjAwMC9zdmciPjwvc3ZnPg==\" class=\"lazyload\" style=\"--smush-placeholder-width: 1111px; --smush-placeholder-aspect-ratio: 1111\/627;\" \/>\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-media-caption\">Transaktionsvolumen nach Immobiliensektoren in Deutschland im Vergleich: 2025 und erstes Halbjahr 2026, grafische Darstellung von JLL. Bildquelle: JLL<\/div>\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t<\/section>\n\t\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eSollte sich die geopolitische Lage weiter beruhigen \u2013 und danach sieht es derzeit aus \u2013 werden weitere Zinssteigerungen der EZB m\u00f6glicherweise vom Tisch sein. Somit k\u00f6nnte auch der Investmentmarkt seine positive Entwicklung fortsetzen. Vor diesem Hintergrund rechnen wir nach wie vor mit einem Transaktionsvolumen f\u00fcr das Gesamtjahr 2026 in H\u00f6he von 35 Milliarden bis 40 Milliarden Euro\u201c, erg\u00e4nzt <b>Kortmann<\/b>.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Einzeltransaktionen deutlich im Plus \u2013 21 Transaktionen jenseits der 100 Millionen Euro<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Nach wie vor zeigt sich eine enorme Diskrepanz zwischen Einzeltransaktionen und Portfolioverk\u00e4ufen. Bei Letzteren zeichnet sich noch keine Trendwende ab. Das Minus gegen\u00fcber dem Vorjahr liegt weiterhin bei rund zehn Prozent. \u201eBei Paketverk\u00e4ufen werden h\u00e4ufig Immobilien unterschiedlichster Qualit\u00e4t in Bezug auf Lage und Ausstattung geschn\u00fcrt. Ein solches Angebot trifft derzeit nur wenige risikobereite Investoren. Bezeichnend daf\u00fcr ist, dass nahezu alle Portfoliotransaktionen aus dem Living-Segment stammen, so auch die beiden gr\u00f6\u00dften Abschl\u00fcsse des abgelaufenen Quartals mit Transaktionswerten jeweils im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich\u201c, analysiert <b>Helge Scheunemann<\/b>, Head of Research JLL Germany.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Bei Einzeltransaktionen sieht Scheunemann dagegen ein gegenteiliges Bild und ein kr\u00e4ftiges Wachstum von rund 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. \u201eDas Volumen wird allerdings aus sehr vielen mittleren und kleineren Transaktionen gespeist. Es gab jedoch immerhin auch einige Gro\u00dftransaktionen, was aufgrund der eher tr\u00fcben Schlagzeilen vielleicht etwas \u00fcberraschend ist: 21 Deals mit einem Volumen von jeweils mehr als 100 Millionen Euro im gesamten ersten Halbjahr verteilten sich nahezu gleich auf das erste und zweite Quartal\u201c, erkl\u00e4rt <b>Scheunemann<\/b>. Trotz der zunehmend widrigen Umst\u00e4nde wurden bereits im Prozess befindliche Verk\u00e4ufe durchgef\u00fchrt. Dennoch bleiben Verk\u00e4ufe von sehr gro\u00dfvolumigen Immobilien insbesondere im B\u00fcrobereich herausfordernd, wie das Beispiel Opernturm in Frankfurt gezeigt hat. Unter anderem auch deshalb stagniert der Anteil der sieben Metropolen am gesamtdeutschen Transaktionsvolumen mit 37 Prozent.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Hamburg schlie\u00dft mit deutlichem Plus fast zu Spitzenreiter Berlin auf<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dabei gibt es auch aus den gro\u00dfen St\u00e4dten einige positive Signale. In Berlin sorgte ein gutes zweites Quartal daf\u00fcr, dass sich das Umsatzminus im Vergleich zum Vorjahr deutlich auf 17 Prozent abschw\u00e4chte. Mit einem Volumen von gut 1,6 Milliarden Euro steht die Hauptstadt damit wieder auf Platz eins, knapp dahinter folgt Hamburg mit knapp unter 1,6 Milliarden Euro. Die Hansestadt verbuchte mit einem Plus von fast 60 Prozent auch das gr\u00f6\u00dfte Plus im Zw\u00f6lfmonatsvergleich. Auch K\u00f6ln und D\u00fcsseldorf registrierten kr\u00e4ftige Steigerungsraten von 42 beziehungsweise 37 Prozent. Der Frankfurter Investmentmarkt bleibt mit einem Halbjahresergebnis von nur 530 Millionen Euro nach wie vor sehr verhalten, das bereits sehr schwache erste Halbjahr des Vorjahres wurde damit nochmals um 20 Prozent unterboten.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Keine \u00c4nderungen sind bei der Analyse nach Nutzungsarten zu erkennen. Wie bereits in den Vorquartalen behauptet sich die Assetklasse \u201eLiving\u201c auch zum Halbjahr 2026 als st\u00e4rkste Kategorie mit unvermindert hoher Nachfrage. Beleg hierf\u00fcr ist auch, dass allein vier der zehn gr\u00f6\u00dften Transaktionen dieser Assetklasse zuzuordnen sind. Insgesamt liegt der Anteil mit 5,8 Milliarden Euro bei 33 Prozent.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eDie Marktlage f\u00fcr B\u00fcroimmobilien bleibt herausfordernd, besonders f\u00fcr Core-Produkte. Die Nachfrage konzentriert sich sehr stark auf moderne, ESG-konforme Objekte in etablierten Lagen. Energieeffizienz samt niedriger Nebenkosten und flexible Fl\u00e4chenkonzepte sind entscheidende Kriterien, potenzielle K\u00e4ufer agieren nach wie vor sehr selektiv. Auf der anderen Seite ist auch das Angebot an echten Spitzenprodukten weiterhin gering\u201c, beobachtet <b>Kortmann<\/b>.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Langfristig orientierte Bestandshalter wie Versicherungen oder Pensionskassen haben derzeit keinen Verkaufsdruck und halten an ihren Objekten fest. Dies belegt auch eine aktuelle Auswertung von JLL: Nur elf Prozent des registrierten Verkaufsvolumens in der Periode 2024 bis Q1 2026 wurden vor dem Hintergrund finanziellen Drucks durch Fremdkapitalgeber get\u00e4tigt (Insolvenzen ausgenommen), weil zum Beispiel bei Refinanzierungen das Fremdkapital nicht im erforderlichen Umfang zur Verf\u00fcgung stand oder die Kosten daf\u00fcr zu hoch waren.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Etwas anders stellt sich die Lage bei Value-add-Objekten dar. In diesem Segment sieht JLL schon eine relativ hohe Aktivit\u00e4t. Die gesunkenen Preise f\u00fcr \u00e4ltere Bestandsgeb\u00e4ude er\u00f6ffnen Chancen f\u00fcr Repositionierungen, f\u00fcr ESG-Upgrades oder Umnutzungen. Hier sollten sich auch im weiteren Jahresverlauf Opportunit\u00e4ten f\u00fcr Private-Equity-Investoren und Projektentwickler ergeben, die \u00fcber das notwendige Know-how und Kapital f\u00fcr die Transformation der Immobilien verf\u00fcgen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In der Halbjahresstatistik summierte sich das Transaktionsvolumen f\u00fcr B\u00fcros auf knapp 3,1 Milliarden Euro, eine Belebung im zweiten Quartal ist ausgeblieben. Im Gegenteil: Das Volumen sank gegen\u00fcber dem ersten Quartal nochmals um 16 Prozent.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Knapp hinter B\u00fcro folgt das Segment Logistik\/Industrie. Hier zeigt sich ein gegens\u00e4tzliches Bild mit einem deutlich st\u00e4rkeren zweiten Quartal. Insgesamt wurden im ersten Halbjahr 2,9 Milliarden Euro umgesetzt und damit rund 22 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die geopolitische Entspannung in der Golfregion und die Stabilisierung der Lieferketten hat offensichtlich wieder f\u00fcr mehr Zuversicht auch bei Investoren gesorgt.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Internationale Investoren sind ungew\u00f6hnlich dynamisch aktiv<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Blick auf die K\u00e4ufer zeigt zum Halbjahr einen mit 44 Prozent (7,9 Milliarden Euro) im Zeitvergleich hohen Anteil ausl\u00e4ndischer Investoren. Bei den Verk\u00e4ufern sieht das Bild deutlicher aus: Hier agieren mit 65 Prozent einheimische Bestandshalter, die sich von ihren Immobilien getrennt haben. In der Bilanz bleibt es dabei, dass ausl\u00e4ndische Investoren nach wie vor ihre Best\u00e4nde in der aktuellen Marktphase ausbauen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Spektrum der K\u00e4uferschaft war im ersten Quartal breit. Asset- und Fondsmanager bleiben die gr\u00f6\u00dfte Investorengruppe, ihr Anteil am Transaktionsvolumen lag im ersten Halbjahr konstant bei 35 Prozent. Auch private Investoren haben ihren Anteil bei elf Prozent stabil gehalten, w\u00e4hrend die Aktivit\u00e4ten der \u00f6ffentlichen Hand nachgelassen haben. Ihr Anteil liegt nun bei knapp neun Prozent. Offene Publikumsfonds standen in den letzten Wochen und Monaten aufgrund der zunehmenden Mittelabfl\u00fcsse besonders im Fokus. Entsprechend \u201ezur\u00fcckhaltend\u201c sind ihre aktuellen Aktivit\u00e4ten. Wenn dann tauchen sie haupts\u00e4chlich in der Verk\u00e4uferstatistik als Akteure auf.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Renditen bei B\u00fcros steigen \u2013 Stabilit\u00e4t bei den anderen Nutzungsklassen<\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eDie Entwicklung am deutschen Immobilieninvestmentmarkt war im zweiten Quartal 2026 von einem Renditeanstieg bei B\u00fcroimmobilien gepr\u00e4gt, w\u00e4hrend alle anderen Nutzungsarten zumindest bei den Spitzenrenditen auf ihrem Vorquartals-Niveau verharrten\u201c, fasst <b>Scheunemann<\/b> zusammen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die durchschnittliche Spitzenrendite f\u00fcr B\u00fcroimmobilien in den sieben Metropolen erh\u00f6hte sich im zweiten Quartal um 15 Basispunkte auf 4,46 Prozent. Dieser Anstieg war in allen St\u00e4dten zu beobachten, wobei die Anpassungen zwischen zehn Basispunkten in K\u00f6ln, M\u00fcnchen und Stuttgart und 20 Basispunkten in Berlin, D\u00fcsseldorf, Frankfurt und Hamburg lagen. \u201eDiese Entwicklung signalisiert, dass der Markt nun die h\u00f6heren Kapitalkosten einpreist und sich von der abwartenden Haltung der Vorquartale l\u00f6st\u201c, erl\u00e4utert <b>Scheunemann<\/b>.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dieser Trend beschr\u00e4nkt sich jedoch nicht auf Core-Immobilien. Auch in den risikoreicheren Segmenten kam es zu deutlichen Renditeausweitungen. Bei Objekten in sekund\u00e4ren Lagen und nur durchschnittlicher Geb\u00e4udequalit\u00e4t stieg die durchschnittliche Rendite der sieben Metropolen sogar um rund 34 Basispunkte auf 7,82 Prozent. Dies zeigt, dass Investoren f\u00fcr das eingegangene Risiko wieder h\u00f6here Aufschl\u00e4ge verlangen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\u201eDer anhaltende Druck durch das ver\u00e4nderte Zinsumfeld mit nach wie vor hohen Renditen f\u00fcr Staatsanleihen sowie gestiegenen Finanzierungszinsen zwingt die Marktteilnehmer, ihre Preisvorstellungen anzupassen. Die Notwendigkeit, eine attraktive Risikopr\u00e4mie gegen\u00fcber alternativen Anlagen wie zehnj\u00e4hrigen Bundesanleihen darzustellen, erh\u00f6ht den Anpassungsdruck auf der Verk\u00e4uferseite\u201c, sagt <b>Scheunemann<\/b>. Die zuvor oft gesehene Strategie des \u201eAussitzens\u201c wird unter den aktuellen Finanzierungsbedingungen zunehmend schwieriger aufrechtzuerhalten, zumal am deutschen B\u00fcroinvestmentmarkt f\u00fcr dieses und f\u00fcr n\u00e4chstes Jahr zusammen eine Refinanzierungsl\u00fccke von rund f\u00fcnf Milliarden Euro absehbar ist. \u201eEs ist davon auszugehen, dass Transaktionen im weiteren Jahresverlauf vermehrt auf diesem neuen, h\u00f6heren Renditeniveau stattfinden werden, sobald sich ein neuer Preiskonsens zwischen K\u00e4ufern und Verk\u00e4ufern etabliert hat.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>Investmentmarkt\u00fcberblick<\/h3>\n<p><em>Stand: Juli 2026<br \/>\n%: Prozentuale Differenz H1 2026 zu H1 2025<\/em><\/p>\n<h4>Transaktionsvolumen Big 7 (Mio. Euro)*<\/h4>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Stadt<\/th>\n<th>H1 2025<\/th>\n<th>H1 2026<\/th>\n<th>%<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Berlin <sup>1)<\/sup><\/td>\n<td>1.930<\/td>\n<td>1.630<\/td>\n<td>-16%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>D\u00fcsseldorf <sup>2)<\/sup><\/td>\n<td>750<\/td>\n<td>1.030<\/td>\n<td>37%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Frankfurt\/M <sup>3)<\/sup><\/td>\n<td>660<\/td>\n<td>530<\/td>\n<td>-20%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hamburg <sup>4)<\/sup><\/td>\n<td>1.000<\/td>\n<td>1.590<\/td>\n<td>59%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>K\u00f6ln <sup>5)<\/sup><\/td>\n<td>260<\/td>\n<td>370<\/td>\n<td>42%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>M\u00fcnchen Region <sup>6)<\/sup><\/td>\n<td>990<\/td>\n<td>1.170<\/td>\n<td>18%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stuttgart <sup>7)<\/sup><\/td>\n<td>340<\/td>\n<td>180<\/td>\n<td>-47%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gesamt<\/strong><\/td>\n<td><strong>5.930<\/strong><\/td>\n<td><strong>6.500<\/strong><\/td>\n<td><strong>10%<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>Transaktionsvolumen bundesweit (Mio. Euro)*<\/h4>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th><\/th>\n<th>H1 2025<\/th>\n<th>H1 2026<\/th>\n<th>%<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Einzelobjekte<\/td>\n<td>9.930<\/td>\n<td>12.780<\/td>\n<td>29%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Portfolios<\/td>\n<td>5.340<\/td>\n<td>4.820<\/td>\n<td>-10%<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><strong>Gesamt<\/strong><\/td>\n<td><strong>15.270<\/strong><\/td>\n<td><strong>17.600<\/strong><\/td>\n<td><strong>15%<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><em>* inkl. Wohn-Portfolios, Mikro-Wohnen und Pflegeimmobilien<\/em><\/p>\n<h4>Spitzenrendite in 1A-Lagen (Aggregierte Nettoanfangsrendite in den Big 7 in %)<\/h4>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Segment<\/th>\n<th>Q2 2025<\/th>\n<th>Q3 2025<\/th>\n<th>Q4 2025<\/th>\n<th>Q1 2026<\/th>\n<th>Q2 2026<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>B\u00fcro<\/td>\n<td>4,33<\/td>\n<td>4,33<\/td>\n<td>4,31<\/td>\n<td>4,31<\/td>\n<td>4,46<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einzelhandel: Shopping Center<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einzelhandel: Fachmarktzentren<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einzelhandel: einzelne Fachm\u00e4rkte<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>5,90<\/td>\n<td>6,00<\/td>\n<td>6,00<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Einzelhandel: Gesch\u00e4ftsh\u00e4user<\/td>\n<td>3,50<\/td>\n<td>3,50<\/td>\n<td>3,50<\/td>\n<td>3,50<\/td>\n<td>3,50<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Wohnen: Mehrfamilienh\u00e4user<\/td>\n<td>3,51<\/td>\n<td>3,51<\/td>\n<td>3,51<\/td>\n<td>3,51<\/td>\n<td>3,51<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Logistik-Industrie<\/td>\n<td>4,40<\/td>\n<td>4,46<\/td>\n<td>4,56<\/td>\n<td>4,56<\/td>\n<td>4,56<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h4>B\u00fcro-Spitzenrendite in %<\/h4>\n<table>\n<thead>\n<tr>\n<th>Stadt<\/th>\n<th>Q2 2025<\/th>\n<th>Q3 2025<\/th>\n<th>Q4 2025<\/th>\n<th>Q1 2026<\/th>\n<th>Q2 2026<\/th>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Berlin <sup>1)<\/sup><\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,40<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>D\u00fcsseldorf <sup>2)<\/sup><\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,70<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Frankfurt\/M <sup>3)<\/sup><\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<td>4,80<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hamburg <sup>4)<\/sup><\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,20<\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,25<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>K\u00f6ln <sup>5)<\/sup><\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,50<\/td>\n<td>4,60<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>M\u00fcnchen Region <sup>6)<\/sup><\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,05<\/td>\n<td>4,15<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Stuttgart <sup>7)<\/sup><\/td>\n<td>4,25<\/td>\n<td>4,25<\/td>\n<td>4,25<\/td>\n<td>4,25<\/td>\n<td>4,35<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><small><br \/>\n1) Stadtgebiet<br \/>\n2) Stadtgebiet inkl. Ratingen, Neuss, Erkrath und Hilden<br \/>\n3) Stadtgebiet inkl. Eschborn und Kaiserlei<br \/>\n4) Stadtgebiet<br \/>\n5) Stadtgebiet<br \/>\n6) Stadtgebiet inkl. Umlandgemeinden<br \/>\n7) Stadtgebiet inkl. Leinfelden-Echterdingen<br \/>\n<\/small><\/p>\n<p><em>Quelle: JLL, Research<\/em><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Immobilieninvestmentmarkt in Deutschland setzt seinen moderaten Aufw\u00e4rtstrend fort: Zum Halbjahr 2026 wurden rund 17,6 Mrd. Euro umgesetzt, etwa 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Einzeldeals legten zu, Portfolios blieben schwach; Auslandsinvestoren stellten 44 Prozent, B\u00fcrospitzenrenditen stiegen.<\/p>\n","protected":false},"author":75,"featured_media":37713,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[659,34,21],"class_list":["post-37717","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-analysis","type_content-quarterly","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":true},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37717","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/75"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37717"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37717\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37877,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/37717\/revisions\/37877"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/37713"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37717"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=37717"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=37717"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=37717"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}