{"id":43631,"date":"2026-08-20T10:16:03","date_gmt":"2026-08-20T10:16:03","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=43631"},"modified":"2026-08-21T00:01:28","modified_gmt":"2026-08-21T00:01:28","slug":"aengevelt-berechnet-geringe-bundesweite-entlastung-des-wohnungsmarkts","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/aengevelt-berechnet-geringe-bundesweite-entlastung-des-wohnungsmarkts\/","title":{"rendered":"&#8222;Aengevelt berechnet geringe bundesweite Entlastung des Wohnungsmarkts.&#8220;"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>\n<strong>Unterschiedliche regionale Entwicklungen.<\/strong><br \/>\n<strong>Aengevelt berechnet geringe bundesweite Entlastung des Wohnungsmarkts.<\/strong><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Bundesweit ist der Wohnungsmarkt nach Berechnungen des DIP-Partners Aengevelt Immobilien im Jahr 2025 um 281.000 Einheiten bzw. 0,6 % des Wohnungsbestands entlastet worden. Dazu trug einerseits bei, dass der statistisch erfasste Wohnungsbestand um 196.000 Wohneinheiten gewachsen ist, andererseits, dass sich die Zahl der Privathaushalte um 85.000 verringert hat. Das Immobilienhaus analysiert, dass sich hinter den bundesweiten Zahlen h\u00f6chst unterschiedliche regionale Entwicklungen verbergen.<\/strong><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Das Statistische Bundesamt vermeldet, dass sich die Zahl der Hauptwohnsitzhaushalte im Jahr 2025 bundesweit von rd. 41.211.000 auf rd. 41.126.000 verringert hat. Das korrespondiert damit, dass sich die Einwohnerzahl im Zuge des demographischen Wandels um 110.000 Personen auf 83.467.117 reduzierte. Das lag u.a. daran, dass die Nettozuwanderung auf 235.000 Menschen zur\u00fcckging und damit den Sterbe\u00fcberschuss nicht mehr ausgleichen konnte.&nbsp; Da die Zahl der Privathaushalte ein relevanter Indikator f\u00fcr die Wohnungsnachfrage ist (obwohl nicht alle Haushalte Wohnungsbedarf aufweisen, daf\u00fcr aber andere Haushalte zwei oder mehr Wohnsitze haben), ergibt sich, dass sich die Wohnungsnachfrage im Jahr 2025 in Summe um 0,2 % verminderte. &nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Zugleich ist der statistisch erfasste Wohnungsbestand bundesweit um 196.000 Wohneinheiten bzw. 0,4 % auf rd. 44.000.000 Wohneinheiten gewachsen. Die Angebotszunahme und der Nachfrager\u00fcckgang summieren sich auf eine Gesamtentlastung von 281.000 Einheiten bzw. 0,6 % des Bestands. Allerdings weist Aengevelt darauf hin, dass der statistisch erfasste Wohnungsbestand nach vorliegenden Erfahrungen einen Teil der tats\u00e4chlichen Wohnungsabg\u00e4nge nicht ber\u00fccksichtigt, weil nicht alle Stilllegungen, Zusammenlegungen (die h\u00e4ufiger vorgenommen werden als Teilungen) und Nutzungs\u00e4nderungen den Beh\u00f6rden&nbsp; zeitnah gemeldet werden.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Zudem \u00f6ffnet sich nach Erkenntnissen von Aengevelt die Schere zwischen schrumpfenden strukturschw\u00e4cheren Regionen mit Wohnungsleerst\u00e4nden und wachsenden struktur-st\u00e4rkeren Regionen mit Wohnungsmangel weiter. Dass die durchschnittliche Miete nach Erhebungen von empirica in den letzten zw\u00f6lf Monaten im Neubau um 3,4 % auf EUR 14,08\/m\u00b2 und im Bestand sogar um 3,9 % auf EUR 10,77\/m\u00b2 gestiegen ist, best\u00e4tigt, dass das Wohnungsangebot in zahlreichen Wohnungsmarktregionen nach wie vor knapp ist. Das gilt insbesondere f\u00fcr die A-St\u00e4dte, wo das Mietniveau im Neubau inzwischen EUR 19,94\/m\u00b2 und im Bestand EUR 15,26\/m\u00b2 erreicht (Stand: 2. Quartal 2026). Die diesbez\u00fcglich teuerste Stadt Deutschlands ist wie bisher M\u00fcnchen mit einer durchschnittlichen Neubaumiete von EUR 25,20\/m\u00b2 und einer mittleren Bestandsmiete von EUR 21,12\/m\u00b2. Knapp dahinter liegen oberbayerische Gemeinden, Frankfurt\/Main und Hamburg.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Dr. Wulff Aengevelt, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter Aengevelt Immobilien: \u201eUngeachtet der Mini-Entlastung des bundesweiten Wohnungsmarktes zeigt das weiter steigende Mietniveau, dass die strukturstarken St\u00e4dte nach wie vor unter massivem Wohnungsmangel leiden. Zudem ist der moderate R\u00fcckgang der Wohnungsnachfrage das Ergebnis einer ungew\u00f6hnlich niedrigen Zuwanderung. Sobald das Wanderungsgeschehen wieder das Niveau der Vorjahre erreicht, kann der bisherige Wohnungsbau damit nicht schritthalten. Wir brauchen deshalb nach wie vor substanziell verbesserte Investitionsbedingungen, damit der Wohnungsneubau endlich deutlich an Schwung gewinnt und so das \u00fcber Jahre aufgelaufene miettreibende Wohnungsdefizit in den Hotspots schrittweise abgebaut werden kann.\u201c<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aengevelt meldet f\u00fcr 2025 eine geringe bundesweite Entlastung des Wohnungsmarkts um 281.000 Einheiten (0,6 %): Der Bestand stieg um 196.000 Wohnungen, die Zahl der Privathaushalte sank um 85.000. Trotz regionaler Entlastung steigen Mieten weiter, vor allem in A-St\u00e4dten; mehr Neubau gefordert.<\/p>\n","protected":false},"author":94,"featured_media":16045,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[659,21],"class_list":["post-43631","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-analysis","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/94"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=43631"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43631\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43659,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/43631\/revisions\/43659"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16045"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=43631"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=43631"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=43631"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=43631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}