{"id":8298,"date":"2025-07-29T08:55:01","date_gmt":"2025-07-29T08:55:01","guid":{"rendered":"https:\/\/assetphysics.com\/?p=8298"},"modified":"2025-07-29T08:55:01","modified_gmt":"2025-07-29T08:55:01","slug":"bueromarkt-deutschland-2025-robuste-nachfrage-bis-2030-investorenchancen-in-regensburg-und-karlsruhe-hoechste-rendite-in-ludwigshafen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/bueromarkt-deutschland-2025-robuste-nachfrage-bis-2030-investorenchancen-in-regensburg-und-karlsruhe-hoechste-rendite-in-ludwigshafen\/","title":{"rendered":"B\u00fcromarkt Deutschland 2025: robuste Nachfrage bis 2030 \u2013 Investorenchancen in Regensburg und Karlsruhe \u2013 h\u00f6chste Rendite in Ludwigshafen"},"content":{"rendered":"\n\t<section class=\"snk-section snk-section_xs\" >\n\t\t<div class=\"container container-xs\">\n\n\t\t\t\n\n\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"row snk-textColumns\">\n\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"col col-12 snk-textColumn\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"snk-textBlock\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h3>                      <\/h3>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Der deutsche B\u00fcromarkt steht weiterhin im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit, ver\u00e4nderten Arbeitsmodellen und dem steigenden Bedarf an ESG-konformen Fl\u00e4chen. Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der B\u00fcrobesch\u00e4ftigten zwischen 2021 und 2024 um 3,7 Prozent \u2013 und damit st\u00e4rker als die Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten (plus 3,1 Prozent). Damit bleibt die Nachfrage nach B\u00fcrofl\u00e4chen vor allem in wissens- und dienstleistungsorientierten Branchen stabil. Das zeigt die aktuelle Analyse \u201eOffice Report Deutschland 2025\u201c von W\u00fcest Partner, die neben den Top-7-St\u00e4dten auch 30 weitere B-, C- und D-Standorte analysiert: von Kiel, Bremen und Oldenburg im Norden bis Freiburg, Heidelberg und Augsburg im S\u00fcden.<\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr alle 37 St\u00e4dte erstellte W\u00fcest Partner individuelle City-Profile mit Kennzahlen zu Wirtschaftskraft, Demografie und B\u00fcromarktentwicklung. Diese detaillierte Betrachtung erm\u00f6glicht einen pr\u00e4zisen Vergleich der Chancen- und Risikostrukturen einzelner M\u00e4rkte. Erg\u00e4nzt wird die Publikation durch ein Interview mit Emanuel Coskun, Senior Managing Director bei Hines Germany, mit Zukunftsperspektiven des B\u00fcros sowie die Bedeutung von ESG-Kriterien im Marktumfeld.<\/p>\n<h3><strong>Mieten steigen stark in Berlin, Potsdam und Bonn, hohe Leerst\u00e4nde in Frankfurt und D\u00fcsseldorf<\/strong><\/h3>\n<p>Berlin verzeichnete die dynamischste Entwicklung der Medianmieten innerhalb der vergangenen zehn Jahre: Hier hat sich seit 2015 die Medianmiete auf 22 EUR\/qm verdoppelt. Auch Bonn und Potsdam gelten als attraktive B- und C-St\u00e4dte, deren Mieten von \u00fcber 24 Euro pro Quadratmeter (90 Prozent-Quantil) deutlich \u00fcber dem Durchschnitt lagen. Aber auch Leipzig, Hannover und Potsdam verzeichnen dank positiver wirtschaftlicher und demographischer Entwicklung hohes Mietwachstum. Die h\u00f6chsten Mieten erzielen weiterhin die Top-7-St\u00e4dte. M\u00fcnchen f\u00fchrt das Ranking an, hier lag das 90-Prozent-Quantil bei \u00fcber 35 Euro pro Quadratmeter.<\/p>\n<p>Dem gegen\u00fcber stehen in einzelnen Metropolen deutlich h\u00f6here Leerstandsquoten: Unter den Top-7-St\u00e4dten liegen die Leerst\u00e4nde in Frankfurt (9,9 Prozent) und D\u00fcsseldorf (9,7 Prozent) am h\u00f6chsten. In Braunschweig st\u00fctzt dagegen eine Leerstandsquote von nur 1,8 Prozent das Mietniveau.<\/p>\n<h3><strong>Regensburg, Karlsruhe und Erfurt mit attraktiven Rendite-Risiko-Profilen \u2013 h\u00f6chste Renditen in Ludwigshafen<\/strong><\/h3>\n<p>Neben den wirtschaftlich starken A-St\u00e4dten wie M\u00fcnchen oder Frankfurt bieten auch ausgew\u00e4hlte B- und C-St\u00e4dte attraktive Investmentchancen. Regensburg und Karlsruhe beispielsweise weisen besonders g\u00fcnstige Rendite-Risiko-Profile auf, die sich durch ein vergleichsweise geringes Risiko bei gleichzeitig wettbewerbsf\u00e4higen Renditen auszeichnen. Auch Erfurt z\u00e4hlt zu den St\u00e4dten mit positiver Entwicklung und ausgewogener Marktstruktur<\/p>\n<p>Die Spannbreite der Spitzenrenditen ist gro\u00df: W\u00e4hrend Bonn, Mainz und Potsdam mit Werten knapp unter f\u00fcnf Prozent als eher renditeschwache Standorte gelten, bietet Ludwigshafen mit \u00fcber sechs Prozent die h\u00f6chste Rendite, verbunden mit einem h\u00f6heren Marktrisiko. Standorte wie Karlsruhe und Regensburg \u00fcberzeugen mit niedrigen Risiko-Scores und damit g\u00fcnstigen Rendite-Risiko-Verh\u00e4ltnissen, Duisburg oder Magdeburg schneiden dagegen weniger g\u00fcnstig ab, da h\u00f6here Risiken dort nicht durch entsprechend hohe Renditechancen ausgeglichen werden.<\/p>\n<h3><strong>Prognose bis 2030: 159.000 neue B\u00fcrobesch\u00e4ftigte j\u00e4hrlich \u2013 moderater Fl\u00e4chenzuwachs erwartet<\/strong><\/h3>\n<p>W\u00fcest Partner erwartet trotz demografischer Ver\u00e4nderungen, hybrider Arbeitsmodelle und des zunehmenden Einsatzes von k\u00fcnstlicher Intelligenz weiterhin einen moderaten Anstieg der B\u00fcrofl\u00e4chennachfrage. Grundlage ist ein prognostizierter Zuwachs von durchschnittlich rund 159.000 zus\u00e4tzlichen B\u00fcrobesch\u00e4ftigten pro Jahr bis 2030. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil des Besch\u00e4ftigungswachstums entf\u00e4llt auf wissens- und dienstleistungsintensive Branchen insbesondere auf freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, den Bereich Information und Kommunikation sowie die\u00a0\u00f6ffentliche Verwaltung. Gemeinsam d\u00fcrften diese Sektoren rund drei Viertel des zus\u00e4tzlichen Fl\u00e4chenbedarfs generieren.<\/p>\n<p>Gleichzeitig ver\u00e4ndert sich die Art der Nachfrage: Gesucht werden zunehmend moderne Fl\u00e4chen mit flexiblen Nutzungskonzepten, hoher Aufenthaltsqualit\u00e4t und ESG-konformer Ausstattung, und das vorzugsweise in zentralen, gut angebundenen Lagen. Der bestehende B\u00fcrofl\u00e4chenbestand kann diesen Anforderungen vielerorts nicht mehr gerecht werden. Damit steigt auch der Ersatzbedarf \u2013 durch Revitalisierung, Umnutzung oder Neubau.<\/p>\n<p>\u201eDer deutsche B\u00fcromarkt steht vor einem strukturellen Wandel. Die entscheidende Frage ist nicht, ob B\u00fcrofl\u00e4chen gebraucht werden, sondern welche. Moderne, ESG-konforme Geb\u00e4ude mit hoher Nutzungsqualit\u00e4t haben in allen Marktphasen stabile Perspektiven\u201c, sagt Sophie Nieder, Senior Economic Market Analyst bei W\u00fcest Partner.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a class=\"snk-btn-link\" href=\"https:\/\/www.wuestpartner.com\/de-de\/produkt\/office-report-deutschland-25\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span>WP_Logo_farbig_RGB_aufWEISS_kleinerRahmen.png          MEDIENMITTEILUNG  Frankfurt am Mai, 29.07.2025  B\u00fcromarkt Deutschland 2025: robuste Nachfrage bis 2030 \u2013 Investorenchancen in Regensburg und Karlsruhe \u2013 h\u00f6chste Rendite in Ludwigshafen    W\u00fcest Partner ver\u00f6ffentlicht neue B\u00fcromarktstudie mit Details zu Demografie, Besch\u00e4ftigung, Mietpreisspektren und Renditen f\u00fcr 37 deutsche St\u00e4dte Zahl der B\u00fcrobesch\u00e4ftigten wuchs zwischen 2021 und 2024 um 3,7 Prozent \u2013 st\u00e4rker als die Gesamtbesch\u00e4ftigung Berlin, Bonn und Potsdam mit h\u00f6chster Mietdynamik der vergangenen zehn Jahre Regensburg und Karlsruhe \u00fcberzeugen mit attraktiven Rendite-Risiko-Profilen Leerstandsquote In Frankfurt und D\u00fcsseldorf bei knapp 10 Prozent Prognose bis 2030 zeigt moderat steigenden Fl\u00e4chenbedarf trotz hybrider Arbeitsmodelle Der deutsche B\u00fcromarkt steht weiterhin im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit, ver\u00e4nderten Arbeitsmodellen und dem steigenden Bedarf an ESG-konformen Fl\u00e4chen. Trotz dieser Herausforderungen stieg die Zahl der B\u00fcrobesch\u00e4ftigten zwischen 2021 und 2024 um 3,7 Prozent \u2013 und damit st\u00e4rker als die Gesamtzahl der sozialversicherungspflichtig Besch\u00e4ftigten (plus 3,1 Prozent). Damit bleibt die Nachfrage nach B\u00fcrofl\u00e4chen vor allem in wissens- und dienstleistungsorientierten Branchen stabil. Das zeigt die aktuelle Analyse \u201eOffice Report Deutschland 2025\u201c von W\u00fcest Partner, die neben den Top-7-St\u00e4dten auch 30 weitere B-, C- und D-Standorte analysiert: von Kiel, Bremen und Oldenburg im Norden bis Freiburg, Heidelberg und Augsburg im S\u00fcden.  F\u00fcr alle 37 St\u00e4dte erstellte W\u00fcest Partner individuelle City-Profile mit Kennzahlen zu Wirtschaftskraft, Demografie und B\u00fcromarktentwicklung. Diese detaillierte Betrachtung erm\u00f6glicht einen pr\u00e4zisen Vergleich der Chancen- und Risikostrukturen einzelner M\u00e4rkte. Erg\u00e4nzt wird die Publikation durch ein Interview mit Emanuel Coskun, Senior Managing Director bei Hines Germany, mit Zukunftsperspektiven des B\u00fcros sowie die Bedeutung von ESG-Kriterien im Marktumfeld.  Mieten steigen stark in Berlin, Potsdam und Bonn, hohe Leerst\u00e4nde in Frankfurt und D\u00fcsseldorf  Berlin verzeichnete die dynamischste Entwicklung der Medianmieten innerhalb der vergangenen zehn Jahre: Hier hat sich seit 2015 die Medianmiete auf 22 EUR\/qm verdoppelt. Auch Bonn und Potsdam gelten als attraktive B- und C-St\u00e4dte, deren Mieten von \u00fcber 24 Euro pro Quadratmeter (90 Prozent-Quantil) deutlich \u00fcber dem Durchschnitt lagen. Aber auch Leipzig, Hannover und Potsdam verzeichnen dank positiver wirtschaftlicher und demographischer Entwicklung hohes Mietwachstum. Die h\u00f6chsten Mieten erzielen weiterhin die Top-7-St\u00e4dte. M\u00fcnchen f\u00fchrt das Ranking an, hier lag das 90-Prozent-Quantil bei \u00fcber 35 Euro pro Quadratmeter.  Dem gegen\u00fcber stehen in einzelnen Metropolen deutlich h\u00f6here Leerstandsquoten: Unter den Top-7-St\u00e4dten liegen die Leerst\u00e4nde in Frankfurt (9,9 Prozent) und D\u00fcsseldorf (9,7 Prozent) am h\u00f6chsten. In Braunschweig st\u00fctzt dagegen eine Leerstandsquote von nur 1,8 Prozent das Mietniveau.  Regensburg, Karlsruhe und Erfurt mit attraktiven Rendite-Risiko-Profilen \u2013 h\u00f6chste Renditen in Ludwigshafen  Neben den wirtschaftlich starken A-St\u00e4dten wie M\u00fcnchen oder Frankfurt bieten auch ausgew\u00e4hlte B- und C-St\u00e4dte attraktive Investmentchancen. Regensburg und Karlsruhe beispielsweise weisen besonders g\u00fcnstige Rendite-Risiko-Profile auf, die sich durch ein vergleichsweise geringes Risiko bei gleichzeitig wettbewerbsf\u00e4higen Renditen auszeichnen. Auch Erfurt z\u00e4hlt zu den St\u00e4dten mit positiver Entwicklung und ausgewogener Marktstruktur  Die Spannbreite der Spitzenrenditen ist gro\u00df: W\u00e4hrend Bonn, Mainz und Potsdam mit Werten knapp unter f\u00fcnf Prozent als eher renditeschwache Standorte gelten, bietet Ludwigshafen mit \u00fcber sechs Prozent die h\u00f6chste Rendite, verbunden mit einem h\u00f6heren Marktrisiko. Standorte wie Karlsruhe und Regensburg \u00fcberzeugen mit niedrigen Risiko-Scores und damit g\u00fcnstigen Rendite-Risiko-Verh\u00e4ltnissen, Duisburg oder Magdeburg schneiden dagegen weniger g\u00fcnstig ab, da h\u00f6here Risiken dort nicht durch entsprechend hohe Renditechancen ausgeglichen werden.  Prognose bis 2030: 159.000 neue B\u00fcrobesch\u00e4ftigte j\u00e4hrlich \u2013 moderater Fl\u00e4chenzuwachs erwartet  W\u00fcest Partner erwartet trotz demografischer Ver\u00e4nderungen, hybrider Arbeitsmodelle und des zunehmenden Einsatzes von k\u00fcnstlicher Intelligenz weiterhin einen moderaten Anstieg der B\u00fcrofl\u00e4chennachfrage. Grundlage ist ein prognostizierter Zuwachs von durchschnittlich rund 159.000 zus\u00e4tzlichen B\u00fcrobesch\u00e4ftigten pro Jahr bis 2030. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil des Besch\u00e4ftigungswachstums entf\u00e4llt auf wissens- und dienstleistungsintensive Branchen insbesondere auf freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, den Bereich Information und Kommunikation sowie die \u00f6ffentliche Verwaltung. Gemeinsam d\u00fcrften diese Sektoren rund drei Viertel des zus\u00e4tzlichen Fl\u00e4chenbedarfs generieren.  Gleichzeitig ver\u00e4ndert sich die Art der Nachfrage: Gesucht werden zunehmend moderne Fl\u00e4chen mit flexiblen Nutzungskonzepten, hoher Aufenthaltsqualit\u00e4t und ESG-konformer Ausstattung, und das vorzugsweise in zentralen, gut angebundenen Lagen. Der bestehende B\u00fcrofl\u00e4chenbestand kann diesen Anforderungen vielerorts nicht mehr gerecht werden. Damit steigt auch der Ersatzbedarf \u2013 durch Revitalisierung, Umnutzung oder Neubau.  \u201eDer deutsche B\u00fcromarkt steht vor einem strukturellen Wandel. Die entscheidende Frage ist nicht, ob B\u00fcrofl\u00e4chen gebraucht werden, sondern welche. Moderne, ESG-konforme Geb\u00e4ude mit hoher Nutzungsqualit\u00e4t haben in allen Marktphasen stabile Perspektiven\u201c, sagt Sophie Nieder, Senior Economic Market Analyst bei W\u00fcest Partner.  Die vollst\u00e4ndige Studie finden Sie hier.<\/span><\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t\t<\/div>\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t<\/section>\n\n\n\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00fcest Partner ver\u00f6ffentlicht neue B\u00fcromarktstudie mit Details zu Demografie, Besch\u00e4ftigung, Mietpreisspektren und Renditen f\u00fcr 37 deutsche St\u00e4dte<\/p>\n","protected":false},"author":189,"featured_media":8299,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_co_authors":[],"footnotes":""},"categories":[24,10],"tags":[],"type_content":[21],"class_list":["post-8298","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-markets","category-real-estate","type_content-report"],"acf":{"homepage_featured_article":false},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8298","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/189"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8298"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8298\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8301,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8298\/revisions\/8301"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8299"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8298"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8298"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8298"},{"taxonomy":"type_content","embeddable":true,"href":"https:\/\/assetphysics.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/type_content?post=8298"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}