Strategischer Beitrag zur bezahlbaren Wohnraumversorgung
Der Berliner Wohnungsmarkt bleibt angespannt: Während laut Pestel-Institut bis 2028 jährlich rund 20.000 neue Wohnungen benötigt werden, ist die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt deutlich gesunken. Gerade im Berliner Süden besteht ein strukturelles Angebotsdefizit.
„Bezahlbarer Wohnraum entsteht nur, wenn Projekte verlässlich geplant und umgesetzt werden können. Derzeit hemmen hohe Zinsen, gestiegene Eigenkapitalanforderungen und zuweilen die Zurückhaltung von Investoren die Neubautätigkeit“, ergänzt Roeck. „Wenn wir den Wohnungsbau wieder in Gang bringen wollen, braucht es starke Partnerschaften und verlässliche Rahmenbedingungen zwischen kommunalen und privaten Akteuren. Mit Neulichterfelde zeigen wir, wie damit neue Wohnangebote geschaffen werden können.“