Gorgeous Smiling Hotels (GSH) richtet sich nach dem erfolgreichen Rückkauf der Anteile des bisherigen Investors Auctus Capital strategisch neu aus. Unter der gemeinsamen Führung von Heiko Grote und Andreas Erben konzentriert sich die Hotelgruppe auf operative Effizienz, Digitalisierung und weiteres Wachstum. Im Zuge der finanziellen Neuaufstellung wurden sämtliche Bankdarlehen zurückgeführt.
Die neue Führungsstruktur sieht eine klare Aufgabenverteilung vor: Grote verantwortet das operative Geschäft und die Weiterentwicklung der Hotelbetriebe. Erben konzentriert sich auf Finanzen, Development und die strategische Expansion der Gruppe.
„Unsere Mitarbeitenden sind die Grundlage unseres Erfolgs. Wir wollen unsere Teams stärken, betriebliche Abläufe optimieren und gemeinsam eine Unternehmenskultur gestalten, die von Vertrauen, Verantwortung und echter Gastfreundschaft geprägt ist“, so Grote.
Ein Schwerpunkt der Neuausrichtung liegt auf dem Einsatz künstlicher Intelligenz und digitaler Technologien. Bereits heute unterstützt eine KI-gestützte Telefonassistenz die Gästekommunikation in 13 Sprachen. Weitere digitale Lösungen sollen Reservierungs-, Zahlungs- und Check-in-Prozesse vereinfachen, Mitarbeitende von Routineaufgaben entlasten und das Gästeerlebnis verbessern.
Auch operativ zeichnen sich bereits positive Entwicklungen ab: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte die Auslastung um mehr als 10 % und der RevPAR um über 4,5 % gesteigert werden.
Mit aktuell 77 Hotels und 7.623 Zimmern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien verfügt GSH über eine breite Basis für weiteres Wachstum. Das Portfolio umfasst internationale Marken von Wyndham, Hilton, IHG und Accor sowie eigene Hotelmarken. Fünf Hotel-Conversions wurden bereits realisiert, sechs weitere gesicherte Projekte befinden sich in der Pipeline.
„Wir haben die wirtschaftlichen und strategischen Voraussetzungen geschaffen, um Gorgeous Smiling Hotels konsequent weiterzuentwickeln. Technologie und künstliche Intelligenz eröffnen uns neue Möglichkeiten, effizienter zu arbeiten und gleichzeitig die Qualität für unsere Gäste zu verbessern. Unser Ziel ist es, nachhaltig zu wachsen, ohne die persönliche Gastfreundschaft aus den Augen zu verlieren“, so Erben.



