BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Büromarktzahlen für das Jahr 2025
In einem unverändert herausfordernden Umfeld haben Deutschlands Büromärkte das Vorjahresergebnis bestätigt. Der Büroflächenumsatz in Deutschlands wichtigsten Bürohochburgen Berlin, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig und München beläuft sich für das Gesamtjahr 2025 auf 2,7 Mio. m², was im direkten Vergleich einem leichten Plus von 1,4 % entspricht. Vor allem signalgebende Großabschlüsse gleich zu Jahresbeginn sowie die deutlich gestiegene Anmietungstätigkeit im mittelgroßen Flächensegment haben die Marktentwicklung geprägt, wobei nicht alle Märkte am guten Ergebnis partizipieren konnten. Das ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
* Flächenumsatz mit 2,7 Mio. m² rund 1,4 % über Vorjahresniveau
* Leerstand steigt auf 8,8 Mio. m² (+16 % im Vorjahresvergleich)
* Bautätigkeit sinkt weiter auf 2,2 Mio. m² (-12 % im Vorjahresvergleich)
* Spitzenmieten steigen in den Top 5 Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München
„Die deutschen Büromärkte haben sich 2025 in bemerkenswerter Manier behauptet und in einem unverändert schwierigen Umfeld das Vorjahresergebnis nicht nur bestätigt, sondern mit 2,7 Mio. m² sogar leicht übertroffen. Dieses Ergebnis ist angesichts der geo- und handelspolitischen Unsicherheiten, mit denen die Unternehmen im abgelaufenen Jahr konfrontiert waren, als Erfolg zu werten, und es unterstreicht eindrucksvoll den Bedarf der Entscheider zur räumlichen Veränderung“, erläutert Marcus Zorn, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. „Ungeachtet des weiterhin fehlenden konjunkturellen Rückenwinds verfolgen sie konzentriert ihre unternehmerischen Ziele, bei denen Büroflächen durchaus eine zentrale Rolle einnehmen. Hochwertig ausgestattete Büroflächen in top angebundenen Lagen, die sich oftmals in Fühlungs- beziehungsweise Clusternähe zu anderen Marktplayern befinden, stehen aktuell ganz klar im Nachfragefokus. Die Jahreszahlen 2025 belegen dies eindrücklich: 27 % des Gesamtflächenumsatzes entfallen auf Büroflächen mit Erstbezugsqualität. Bei den abgeschlossenen Großverträgen mit jeweils mehr als 10.000 m² Mietfläche sind es sogar 76 %.“




