„Mit dem Umbau hat das Amt für Bauen und Immobilien zusammen mit dem Eigentümer CELLS eine logistische und bauliche Meisterleistung hingelegt: Während die Schulen ihren Betrieb auf dem Gelände aufgenommen haben, wurde parallel ein zeitgemäßer, funktionaler und freundlich gestalteter Bildungscampus entwickelt und umgesetzt. Dass das Großprojekt in nur zweieinhalb Jahren realisiert werden konnte, ist deshalb gelungen, weil das Amt für Bauen und Immobilien, das Stadtschulamt und die Bauaufsicht, Vermieter, Planungs- und Bauunternehmen sehr eng zusammengearbeitet, Probleme gemeinsam gelöst und Entscheidungen schnell getroffen haben. Dafür danke ich allen Beteiligten“, sagt Wolfgang Siefert, Dezernent für Bauen, Liegenschaften und Kliniken. „Die Lateral Towers zeigen zudem, wohin Schulbau in einer Stadt mit enormer Flächenkonkurrenz gehen muss: Wir müssen den Bestand viel konsequenter und kreativer nutzen. Dieser Ansatz wird auch im Rahmen einer nachhaltigen, ressourcenschonenden Stadtentwicklung immer wichtiger, denn ein großer Teil der Bausubstanz und damit der gebundenen grauen Energie bleibt erhalten. Nachhaltigkeit bedeutet nicht, weniger zu bauen oder auf Qualität zu verzichten, sondern klug mit den vorhandenen Ressourcen umzugehen.“