Kommentar von Thomas Aigner, Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH
Die Stadt München plant die Einführung eines „Mietenmonitors“: Ein digitales Tool soll öffentlich zugängliche Online-Inserate automatisch scannen, mit dem Mietspiegel abgleichen und Vermieter bei verdächtig hohen Mieten auf die rechtlichen Vorgaben hinweisen. Klingt erstmal gut und ist sicher auch populär bei der Wählerschaft – bei genauerem Hinsehen aber wird klar: Es ist ein „Bärendienst“ für Münchens Mieter. Dabei gäbe es ohne Aufwand kleine Maßnahmen, die sofort wirken würden.
Die vier größten Nachteile des „Mietenmonitors“


