a.s.r. real assets hat ein neues White Paper mit dem Titel „Refining affordability in the Dutch residential rental market“ veröffentlicht. Die Studie analysiert die zunehmende Bedeutung differenzierter Bezahlbarkeitskonzepte im niederländischen Wohnungsmarkt und entwickelt einen praxisorientierten Ansatz zur Definition von bezahlbarem Wohnraum. Im Fokus stehen dabei insbesondere institutionelle Investoren, die langfristig in Wohnimmobilien investieren und gleichzeitig gesellschaftliche Anforderungen an bezahlbares Wohnen berücksichtigen möchten.
Da Bezahlbarkeit ein Schlüsselthema sowohl bei Investoren als auch Politikern geworden ist, wird auch die Definition von bezahlbaren Wohnungsmieten immer wichtiger. Ausgangspunkt der Analyse ist die Feststellung, dass die Niederlande weiterhin mit einem strukturellen Wohnungsmangel von mehr als 400.000 Wohneinheiten konfrontiert sind. Gleichzeitig erschweren steigende Kauf- und Mietpreise den Zugang zu Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten.
Robbert van Dijk, Fund Director des ASR Dutch Core Residential Funds, erklärt: „Unser Ansatz liefert für unseren Fonds und seine Investoren eine belastbare und praktische Basis, um verantwortungsvolle, langfristige Investment-Entscheidungen zu treffen und gleichzeitig von der Unterversorgung im Segment des bezahlbaren Wohnens zu profitieren.“
Das White Paper kommt zu dem Ergebnis, dass pauschale Mietpreisgrenzen nicht ausreichen, um die tatsächliche Bezahlbarkeit von Wohnraum abzubilden. Stattdessen schlägt a.s.r. real assets einen mehrschichtigen Ansatz vor, der neben dem verfügbaren Haushaltseinkommen auch regionale Einkommensunterschiede, Energiekosten, kommunale Abgaben und Servicekosten berücksichtigt.



