Die WERTGRUND Wohnpartner GmbH hat gemeinsam mit der WohnRaum Niedersachsen GmbH sowie dem Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, die Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt im Liesel Quartier, auf dem ehemaligen Areal der Gothaer Versicherung im südlichen Göttinger Stadtgebiet, gefeiert. Zusätzlich nahmen an dem Event auch die Oberbürgermeisterin von Göttingen, Petra Boistedt, und der international bekannte Schweizer Architekt Max Dudler Teil, dessen Büro für die Architektur des neuen Gebäudekomplexes verantwortlich ist.
Mit der symbolischen Grundsteinlegung schreitet die Entwicklung des Quartiers planmäßig voran und setzt ein starkes Zeichen für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Niedersachsen. Auf dem ersten Baufeld mit einer Fläche von rund 11.600 Quadratmetern entstehen unter der Projektentwicklung von Wertgrund insgesamt 220 Wohnungen, davon 67 gefördert. Die geförderten Wohnungen hat die WohnRaum Niedersachsen bereits in der Planungsphase erworben und somit einen frühzeitigen Impuls für die Vermarktung des gesamten ersten Bauabschnittes gegeben. Die weiteren 118 Wohnungen sowie eine Kita wurden zwischenzeitlich von Catella für einen Spezialfonds erworben. Insgesamt sind auf dem Areal rund 600 Wohnungen geplant. Die ersten Einheiten sollen bereits Anfang 2028 bezugsfertig sein
„Mit der heutigen Grundsteinlegung erreichen wir einen wichtigen Meilenstein für das Liesel Quartier“, sagt Thomas Meyer, Geschäftsführer der WERTGRUND Wohnpartner GmbH. „Gemeinsam mit starken Partnern und der Unterstützung des Landes schaffen wir dringend benötigten Wohnraum in Göttingen und treiben die Entwicklung dieses bedeutenden Quartiers konsequent voran.“
Niedersachsens Bauminister Grant Hendrik Tonne betont: „Die Grundsteinlegung im Liesel Quartier zeigt, wie durch Kooperation von öffentlicher Hand und privaten Partnern neuer, bezahlbarer Wohnraum entstehen kann. Gerade in Zeiten von angespannten Wohnungsmärkten sind solche Projekte ein wichtiger Beitrag für nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Durchmischung. Niedersachsen unterstützt damit Initiativen, die geförderten Wohnraum, hohe energetische Standards und eine gute städtebauliche Einbindung miteinander verbinden.“


