Schwankende Energiepreise, Unklarheit über Förderprogramme und hohe Investitionskosten für energetische Sanierungen sorgen für Unsicherheit und setzen viele Hausbesitzer unter Druck. Zudem ist es absehbar, dass fossile Energieträger teurer werden. Der schrittweise Anstieg des CO₂-Preises verteuert vor allem das Heizen mit Gas und Öl. Eigentümer müssen daher mit dauerhaft höheren Belastungen rechnen. Doch welche Sanierungsmaßnahmen senken laufende Kosten spürbar, rechnen sich am schnellsten und steigern gleichzeitig den Immobilienwert? Diesen Fragen ist Aroundhome, die führende unabhängige Vermittlungsplattform von Fachfirmen für Hausprojekte, in seiner aktuellen Untersuchung nachgegangen. Das Ergebnis: Ohne die richtige Reihenfolge läuft die Sanierung ins Leere. Wer zuerst Wärmeverluste reduziert, senkt den Energiebedarf dauerhaft und schafft die Grundlage für eine effizientere Heiztechnik. Das spart Investitions- und Betriebskosten. Die folgenden Maßnahmen zeigen, welche finanziellen Effekte realistisch sind. Grundlage ist ein typisches Einfamilienhaus mit rund 140 Quadratmetern Wohnfläche und Gasheizung. Gas ist mit einem Anteil von 63,7 Prozent weiterhin der häufigste Energieträger in deutschen Wohngebäuden und bildet daher die Basis der Modellrechnung.



