Frankfurt bleibt mit 970 MW größter Markt in Kontinentaleuropa
Der europäische Rechenzentrumsmarkt befindet sich in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Während die Nachfrage nach digitaler Infrastruktur auf Rekordniveau liegt, führen massive Investitionen in KI-Infrastruktur und gleichzeitig begrenzte Stromkapazitäten in etablierten Märkten zu einer grundlegenden Verschiebung bei der Standortwahl neuer Rechenzentren. Das ist ein zentrales Ergebnis des jüngsten EMEA Data Center Reports von JLL. Demnach liegen Hyperscaler, die zwischen 2026 und 2028 geplant werden, durchschnittlich 175 Kilometer von den großen Rechenzentren-Hubs entfernt – im Vergleich zu nur 46 Kilometern bei Projekten, die zwischen 2022 und 2025 fertiggestellt wurden.




