Das neue Standortfördergesetz stößt bei institutionellen Investoren und Asset Managern auf breite Zustimmung und beeinflusst bereits konkrete Investitionsentscheidungen. Das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage von INTREAL und Wüest Partner unter 38 Marktteilnehmern.
68 Prozent der Befragten bewerten das Standortfördergesetz positiv und sehen es als unterstützenden Rahmen und wichtigen Impulsgeber für künftige Investitionen. Rund ein Drittel hat die eigene Investmentstrategie bereits an das neue Gesetz angepasst. Weitere 26 Prozent prüfen den Einstieg in neue Assetklassen, 24 Prozent wollen ihre bestehende Fondsstrategien erweitern.
„Mehr als ein Fünftel der befragten Asset Manager und Investoren plant bereits konkret die Auflage neuer Fonds, weitere 16 Prozent befinden sich in der Entscheidungsphase“, sagt Andreas Ertle, Geschäftsführer von INTREAL. „Wir haben frühzeitig die strategischen Weichen gestellt und unsere Strukturen, Prozesse und Systeme konsequent auf weiteres Wachstum im Infrastrukturbereich ausgerichtet. Das Gesetz schafft nun die erforderliche regulatorische Klarheit und gibt zusätzlichen Rückenwind für die Umsetzung.“



