Der Kölner Logistikimmobilienmarkt verzeichnete in den ersten neun Monaten 2026 einen Flächenumsatz von rund 292.000 Quadratmetern und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum. Maßgeblich für diese Entwicklung war die starke Nachfrage internationaler Logistikunternehmen, insbesondere aus Asien. Großflächige Anmietungen prägten das Marktgeschehen.
Die hohe Vermietungsaktivität sorgte für sinkende Leerstände und steigende Mieten. Die Spitzenmiete erhöhte sich um neun Prozent auf 8,40 Euro pro Quadratmeter, die Durchschnittsmiete um acht Prozent auf 6,80 Euro. Auch am Investmentmarkt zeigte sich eine positive Entwicklung: Das Transaktionsvolumen stieg um 133 Prozent auf 145 Millionen Euro.


