Durchschnittlich mehr als jedes zweite Gebäude (58,9 Prozent) in den 20 größten deutschen Städten eignet sich grundsätzlich für mindestens eine Wärmepumpentechnologie. Ob ein Gebäude dafür infrage kommt, hängt unter anderem von den baulichen, räumlichen und geologischen Voraussetzungen ab – etwa davon, ob ausreichend Platz für die Installation vorhanden ist oder die Grundstücks- und Bodenverhältnisse die jeweilige Wärmepumpentechnologie zulassen. Zwischen den Städten bestehen jedoch deutliche Unterschiede: Während in Dresden mehr als vier von fünf Gebäuden die technischen Voraussetzungen für mindestens eine Wärmepumpentechnologie erfüllen, trifft das in Düsseldorf nur auf rund zwei von fünf Gebäuden zu. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Aroundhome (www.aroundhome.de). Als unabhängige Plattform verbindet Aroundhome Hauseigentümer mit den passenden Fachfirmen für jedes Hausprojekt. Für die Analyse wurden die öffentlich verfügbaren Daten der Wärmepumpen-Ampel der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE) ausgewertet. Untersucht wurde, welcher Anteil der Gebäude in deutschen Städten technisch für mindestens eine Wärmepumpentechnologie geeignet ist.



