Rohrer Immobilien hat auf der zurückliegenden Immobilienmesse Expo Real erfolgreich eine Transaktion in München abgeschlossen. Das Unternehmen hat ein rund 2.000 Quadratmeter großes Grundstück im nördlichen Stadtgebiet vermittelt. Käufer ist ein Münchner Projektentwickler, Verkäufer ein bayerisches Family Office.
Zehn Monate nach dem erfolgreich vermittelten Baugrundstück für 130 Studierendenwohnungen im München nahe des Mittleren Rings an der U2 und U3 mit direkter Verbindung zu TU und LMU hat Rohrer Immobilien damit erneut eine Transaktion im Bereich Wohnen begleitet.
„Der Münchner Wohnungsmarkt ist weiterhin von einer hohen Nachfrage nach Wohnraum geprägt. Besonders gefragt sind kompakte, gut geschnittene Wohnungen in Lagen mit einer leistungsfähigen ÖPNV-Anbindung. Genau hier setzt die geplante Entwicklung an“, so Sven Keussen, geschäftsführender Gesellschafter von Rohrer Immobilien. „Die aktuelle Transaktion zeigt zugleich, dass gut gelegene Grundstücke mit einem überzeugenden Entwicklungspotenzial auch im aktuellen Marktumfeld auf großes Interesse bei Investoren und Projektentwicklern stoßen.“
Auf dem Areal mit sehr guter Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist die Entwicklung von mehr als 100 Wohneinheiten geplant. Vorgesehen sind insbesondere Apartments und Zwei-Zimmer-Wohnungen, die sowohl den Mietwohnungsmarkt als auch die Nachfrage von Kapitalanlegern und Selbstnutzern adressieren sollen. Mit dem geplanten Neubau soll ein Wohnungsangebot entstehen, das unterschiedliche Zielgruppen anspricht. Während kleinere Apartments insbesondere für Einpersonenhaushalte attraktiv sind, bieten Zwei-Zimmer-Wohnungen zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten für Paare und kleinere Haushalte. Zugleich eröffnet die kleinteilige Wohnungsstruktur Perspektiven für private Kapitalanleger.
„Entscheidend für den Erfolg solcher Projekte ist die Kombination aus Standortqualität, bedarfsgerechtem Wohnungsmix und einer wirtschaftlich tragfähigen Entwicklung. Gerade in München, wo Bauland knapp und die Nachfrage nach Wohnraum hoch ist, kommt der Aktivierung geeigneter Grundstücke eine besondere Bedeutung zu“, so Keussen abschließend.


