Cureus, ein auf stationäre Pflegeimmobilien spezialisierter Bestandshalter, der für sein eigenes Portfolio neu baut und dieses aktiv managt, legte gestern gemeinsam mit dem künftigen Betreiber Amando Seniorenresidenzen, einer Marke der Pflegemotive, den Grundstein für die Seniorenresidenz Sterkrade in Oberhausen. Die Zeremonie fand im Beisein von Werner Nakot, 2. ehrenamtlicher Stellvertreter des Oberbürgermeisters, statt. Ebenfalls waren Vertreter der am Bau Beteiligten, aus der Verwaltung sowie von Seiten des Betreibers und des Bauherren als auch Nachbarn vor Ort. Neben dem eigentlichen Festakt mit feierlicher Versenkung der Zeitkapsel, wurden den rund 40 Teilnehmern auch vertiefende Informationen zur neu entstehenden Seniorenresidenz und erste Einblicke in die Baustelle präsentiert. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Cureus fungiert bei diesem Projekt selbst als Generalunternehmer für die Bauabwicklung. Der Neubau entsteht an der Weseler Straße 138 in 46149 Oberhausen (Nordrhein-Westfalen).
Kathrin Ufken, Projektleiterin der Bauherrin Cureus, zum Projekt: „Im Sommer 2025 konnten wir mit der Beräumung des Areals und dem Rückbau der alten Waschanlage auf dem Gelände beginnen. Seitdem hat sich schon viel getan: Der Boden wurde vorbereitet, die Fläche auf Kampfmittel sondiert und Verdachtspunkte abgeklärt, dann wurde sofort mit den Erdarbeiten begonnen. Diese wurden abgeschlossen und wir haben einen sauberen Baugrund, auf dem nun seit Anfang des Jahres unser Neubau entsteht. Die Betonage der der Bodenplatte ist bereits erfolgt, so dass wir darauf nun die offizielle Grundsteinlegung an passender Stelle abhalten können. Bisher sind wir optimistisch, wie geplant zum Frühjahr 2027 die neue Seniorenresidenz an unseren für diesen Standort gewonnen Betreiberpartner Amando Seniorenresidenzen übergeben zu können. Wir wünschen allen am Bau Beteiligten auch weiterhin gutes Gelingen.“
Auch Jacek Michalak, Geschäftsführer der Amando Seniorenresidenzen zeigt sich begeistert: „Wir sind eine junge Marke aus der Gruppe der Pflegemotive, haben aber sehr viel Erfahrung im Team. In Oberhausen entsteht nun einer unserer ersten beiden Residenzstandorte, ein weiterer Standort wird seit dem letzten Sommer in Gladbeck realisiert. An beiden Standorten und in ihrer Umgebung sehen wir künftig einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen und freuen uns sehr über diese neu entstehenden Residenzen. An unseren neuen Standorten vereinen wir langjährige Erfahrung mit fundiertem Fachwissen, um hochwertige Lebensräume für unsere zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner, sowie attraktive und moderne Arbeitsplätze für unsere zukünftigen Mitarbeitenden entstehen zu lassen. Während unsere hauseigene Küche täglich für frische, kulinarische Vielfalt sorgt, setzen wir in der Pflege und Betreuung auf fachliche und individuelle Versorgung. Die moderne und hochwertige Ausstattung der Residenz hilft unseren zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohnern ein neues Zuhause zu finden. Die Moderne Ausstattung der Arbeitsplätze sowie der Einsatz digitaler Lösungen unterstützen unsere zukünftigen Mitarbeitenden bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit in unseren Residenzen“, so Michalak weiter.
Leben und Arbeiten in der Amando Seniorenresidenz Sterkrade in Oberhausen
Interessenten für Pflegeplätze können sich bereits bei Amando Seniorenresidenzen unter www.amando-pflege.de informieren und unter Tel. 0234 51677240 oder kontakt@amando-pflege.de vormerken lassen.
In Oberhausen-Sterkrade werden mit der neuen Seniorenresidenz zudem rund 70 neue, krisenfeste Arbeitsplätze in Voll- und Teilzeit in den Bereichen Pflege, Verwaltung sowie Hauswirtschaft und -technik entstehen. Für unsere qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden wird auch an diesem Standort eine teamorientierte Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der sie sich auch persönlich weiterentwickeln können. Interessierte Bewerber können sich ab sofort unter Tel. 0234 51677240 oder bewerbung@amando-pflege.de melden.
Moderne Seniorenresidenz mit Restaurant, Friseur, Wäscherei, Kamin-Lounge mit Bibliothek, Therapieräumen und Pflegebad
Auf dem rd. 4.665 Quadratmeter großen Grundstück erstreckt sich künftig ein in etwa z-förmiges Gebäude von der Straßenseite hin zum hinteren Teil des Grundstückes. Dort schließt sich eine großzügige und parkartig gestalteten Außenanlage an. Der gesamte Komplex der Seniorenresidenz Sterkrade wurde barrierefrei und nach dem staatlichen Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) in KfW-Effizienzhaus-40-Bauweise und mit dem Ziel der DGNB-Silberzertifizierung geplant. Die Beheizung erfolgt über eine Wärmepumpe und eine Solaranlage erzeugt umweltfreundlichen Strom auf dem ebenfalls begrünten Flachdach. Auch wird sich das Gebäude gestalterisch besonders auf sein Umfeld einstellen: Insbesondere die geradlinige Kubatur mit einer Mischung aus grauem, weißem und beigem Putz sowie rotem Klinker wird einen Blickfang schaffen.
Das Gebäude der Seniorenresidenz wird über rd. 5.640 Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF) auf vier Etagen verfügen. Die Residenz empfängt Bewohner und Gäste mit einer hotelartig gestalteten Lobby mit Foyer und Empfang, einer Kamin-Lounge mit Bibliothek sowie einem Angebot aus Friseur, Therapieräumen, Pflegebad und hauseigener Wäscherei. Die Terrasse schafft eine angenehme Verbindung in die parkartig gestalteten Außenanalgen der Seniorenresidenz.
Die Bewohner erwarten in den drei Obergeschossen 86 Einzelzimmer mit eigenem Bad nach modernstem Standard, der neben dem Schwesternruf auch jeweils einen eigenen Telefon-, Internet- und Fernsehanschluss umfasst. 56 Zimmer der Residenz sind darüber hinaus rollstuhlgerecht ausgebaut. Die Zimmer können durch die Bewohner individuell möbliert werden, um eine Wohlfühl-Atmosphäre und einen privaten Rückzugsort zu schaffen. Die Residenz ist in sechs Wohngruppen mit jeweils eigenem Aufenthaltsraum mit Wohnküche und Balkon gegliedert, um eine häuslich-familiäre Atmosphäre für die Bewohner zu schaffen.
Idealer Standort und hohe Bauqualität
Die Seniorenresidenz Sterkrade liegt im Norden der Stadt und fußläufig zum Volkspark mit Weiher und Stadion sowie dem Naherholungsgebiet Historische Zeche Sterkrade. Eingebettet in ein gewachsenes Wohngebiet, sind auch Ärzte, Nahversorgungseinrichtungen und Kirchen in der direkten Umgebung zu finden. Das Zentrum Sterkrades mit Bahnhof, Klinikum, zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten sowie kulturellen Freizeit-, Sozial- und Verwaltungseinrichtungen ist in wenigen Minuten von der nahen Bushaltestelle aus zu erreichen, ebenso das Stadtzentrum Oberhausens. Die Lage ist damit verkehrlich optimal angebunden, was die Residenz für Bewohner, Besucher und das Personal sehr gut erreichbar macht.
Auf dem Gelände der Residenz entstehen im hinteren Teil großzügige, parkartig angelegte Außenanlagen, die mit Rundwegen, verschatteten Ruhezonen und regionaler Bepflanzung aus Laub- und Obstgehölzen als Treffpunkt dienen und zur Bewegung und zum Verweilen im Freien einladen. Ferner werden neun Kfz-Stellplätze mit Infrastruktur für E-Mobilität auf dem Grundstück angelegt, einer davon behindertengerecht, sowie zwölf Fahrradstellplätze.
Der Neubau entsteht entsprechend dem Cureus-Standard der Systempflegeimmobilie. Dieser setzt auf einheitliche, hohe Qualitätsmaßstäbe und orientiert sich unter anderem an den Bedürfnissen der Betreiber mit Fokus auf die Bewohner und das Pflegepersonal. So sind die baulichen Prozesse und alle Objekte von innen nach außen optimiert: Dies betrifft beispielsweise die Größe und Anordnung von Räumen zur Optimierung von Flächen und Laufwegen. Auch die bauseitige Ausstattung ist unter Nutzenaspekten durchdacht: Flure erhalten grundsätzlich Tageslicht, jedes Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und die modernen Bäder und Fensteranordnungen folgen dem immer gleichen standardisierten Systemansatz. Bei der Architektur und Fassadengestaltung wird dennoch großer Wert auf Individualität und höchste Qualität gelegt, um sich in das jeweilige Projektumfeld optimal einzupassen. Auch nachhaltige Aspekte spielen eine wesentliche Rolle, so wird beispielsweise für alle Objekte ein energieeffizienter KfW-Standard angestrebt. Die gebündelte Beschaffung, unter anderem von Bodenbelägen oder Aufzugsanlagen, sorgt ferner für Kostensynergien. Langfristige, mehrere Objekte umfassende Wartungsverträge reduzieren zusätzlich die Kosten des späteren Betreibers. Durch die ständige Überprüfung und Optimierung dieses Systemansatzes kann die Erstellung bedarfsgerechter Immobilien garantiert werden.