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Rosenheim: Neuer Eigentümer setzt beim Property Management der Lokhöfe weiter auf Pegasus

Pegasus Real Estate Partners GmbH (Pegasus Real Estate Partners) setzt das Property-Management-Mandat für das gemischt genutzte Quartiersprojekt Lokhöfe Rosenheim auch nach dem Eigentümerwechsel fort. Die Liegenschaft wurde jüngst von S&P Commercial Development an einen von Kingstone Real Estate verwalteten Fonds veräußert.

Die Fortführung des Mandats umfasst weiterhin das kaufmännische und technische Property Management des Gesamtensembles. Für Pegasus stellt die Bestätigung des Mandats einen weiteren wichtigen Schritt im Ausbau der zum Jahresende 2025 ausgegründeten Pegasus Real Estate Partners dar.

„Dass wir das Mandat für die Lokhöfe Rosenheim auch nach dem Verkauf der Liegenschaft fortführen dürfen, ist ein starkes Zeichen der Kontinuität und des Vertrauens unseres größten Bestandskunden“, sagt Martin Führlein, Geschäftsführer von Pegasus Real Estate Partners. „Gerade bei komplexen, gemischt genutzten Quartiersentwicklungen ist ein tiefes Objektverständnis entscheidend. Dieses Know-how bringen wir aktiv in die Steuerung und Weiterentwicklung des uns anvertrauten Immobilienbestands mit ein.“

Die Lokhöfe Rosenheim zählen zu den größten innerstädtischen Quartiersentwicklungen der Region. Auf rund 31.500 Quadratmetern Bruttogrundfläche ist ein vielseitig genutztes Ensemble entstanden. Davon werden Büroflächen mit rund 7.200 m^2 sowie die Einzelhandels, Praxis- und Gastronomieflächen mit etwa 9.100 m^2 durch Pegasus Real Estate Partners betreut.

Mit der Fortführung des Mandats stärkt Pegasus seine Position als verlässlicher Asset- und Property-Management-Partner für institutionelle Investoren. Insgesamt betreut die Pegasus Real Estate Partners derzeit ein Immobilienportfolio mit einem Volumen von rund 1,6 Milliarden Euro Assets under Management (AuM).

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