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Westbridge begleitet Arminius beim Umstieg auf 100 Prozent Ökostrom

Die Westbridge Advisory GmbH (Westbridge), einer der führenden Energie- und Nachhaltigkeitsberater für Immobilienkunden in Europa, hat für ein Teilportfolio der Arminius die Stromverträge neu ausgeschrieben und optimiert.

Ab Ende des Jahres wird das Teilportfolio schrittweise auf 100 Prozent Ökostrom umgestellt. Damit senkt das Unternehmen seine Kosten und macht den Gebäudebetrieb langfristig klimafreundlicher. Bis Ende 2029 lassen sich so etwa 1.560 Tonnen CO₂ vermeiden.

Grundlage hierfür war ein von Westbridge begleiteter Ausschreibungsprozess, in dem die bestehenden Stromverträge marktseitig überprüft und neu strukturiert wurden. Die neue Beschaffungsstrategie schafft spürbare Kostenvorteile und stärkt zugleich die Nachhaltigkeitsziele von Arminius. Der zusätzliche Bezug von Ökostrom aus deutschen Anlagen legt den Grundstein für eine zukunftsfähige Energieversorgung.

„Die aktuelle Marktsituation verlangt nach Beschaffungsstrategien, die wirtschaftliche Stabilität und Nachhaltigkeitsziele zusammenführen“, sagt Christopher Feliks, Geschäftsführer bei Westbridge. „Gerade bei Bestandsportfolios lässt sich über professionell strukturierte Ausschreibungen ein messbarer Mehrwert erzielen – sowohl mit Blick auf die Energiekosten als auch auf die CO₂-Bilanz.“

Christian Molter, Managing Partner bei Arminius: „Mit der Optimierung unserer Stromverträge und der schrittweisen Umstellung auf 100 Prozent Ökostrom setzen wir einen weiteren konkreten Hebel für einen nachhaltigeren Immobilienbetrieb. So schaffen wir eine Lösung, die ökologische Wirkung mit wirtschaftlicher Vernunft verbindet – im Sinne unserer Mieter und der Umwelt.“

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