Die wpd GmbH hat sich in der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur (BNetzA) für Windenergie an Land erfolgreich Zuschläge für Projekte mit einer Gesamtleistung von 156,9 Megawatt gesichert. Damit bestätigt der Bremer Projektentwickler und Betreiber erneut seinen erfolgreichen Weg in einem Marktumfeld, das von intensivem Wettbewerb und weiter sinkenden Zuschlagswerten geprägt ist.
„Mit 156,9 Megawatt bezuschlagter Leistung haben wir in einem außerordentlich anspruchsvollen Markt ein sehr starkes Ergebnis erzielt“, sagt Dr. Hartmut Brösamle, Geschäftsführer der wpd GmbH. „Die aktuelle Ausschreibungsrunde bestätigt einmal mehr die hohe Qualität unserer Projektentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Portfolios.“
Die aktuelle Ausschreibungsrunde war erneut deutlich überzeichnet. Einer ausgeschriebenen Menge von 2.495 MW standen 628 Gebote mit einem Gesamtvolumen von 6.409 MW gegenüber. Lediglich 270 Gebote mit insgesamt 2.499 MW erhielten einen Zuschlag. Gleichzeitig sank der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert auf 5,06 ct/kWh und erreichte damit den niedrigsten Stand seit Einführung des aktuellen Gebotspreisverfahrens. Die Ergebnisse verdeutlichen den weiterhin hohen Preisdruck im deutschen Markt.
„Unsere Projektpipeline ist hervorragend aufgestellt. Dass wir uns in einem derart wettbewerbsintensiven Verfahren mit einem so hohen Zuschlagsvolumen durchsetzen konnten, ist das Ergebnis der engagierten Arbeit unserer Teams sowie der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit Kommunen, Flächeneigentümern und unseren Projektpartnern“, so Dr. Brösamle weiter.
Bereits in der vorherigen Ausschreibungsrunde hatte wpd Zuschläge für Windenergieprojekte mit einer Gesamtleistung von rund 300 Megawatt erhalten. Gleichzeitig verfügt das Unternehmen über eine umfangreiche Pipeline genehmigter Projekte mit fortgeschrittenem Planungsstand und baut derzeit Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von über 1 Gigawatt in Deutschland. Diese starke Ausgangsbasis schafft beste Voraussetzungen für weiteres Wachstum und den kontinuierlichen Ausbau des Eigenbestands.