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JUNiCKE Gruppe sucht Hallen und Gewerbegrundstücke in Nord-, Mittel- und Ostdeutschland

Außenansicht einer modernen Logistikhalle in Isernhagen, Projekt Weberstraße, bei sonnigem Wetter.
Logistikhalle am Standort Weberstraße in Isernhagen, Projekt der JUNiCKE Gruppe. Bildquelle: JUNiCKE Holding GmbH.

Die JUNiCKE Gruppe, ein in Nord- und Ostdeutschland tätiger Immobilieninvestor mit Fokus auf Logistik-, Light Industrial-Immobilien und Unternehmensansiedlung, will ihren Bestand an Logistik- und Unternehmensimmobilien erweitern. Gesucht werden Hallen und Gewerbegrundstücke in Hamburg, Hannover, Braunschweig, Berlin, Wolfsburg, Magdeburg, Halle/Leipzig sowie Kassel/Göttingen. Auf der EXPO REAL in München stehen Julius Hendrich Junicke und Carl Jobst Junicke am Stand C1.410 für Gespräche mit Eigentümern, Unternehmen, Maklern und Projektentwicklern zur Verfügung.

Im Fokus stehen Bestandsimmobilien ab 5.000 Quadratmetern Mietfläche und Grundstücke ab 8.000 Quadratmetern. Entscheidend sind eine hohe Mietnachfrage am Mikrostandort und konkrete Möglichkeiten, die Immobilie weiterzuentwickeln. Dazu können Baureserven, eine optimierte Vermietung oder zusätzliche Nutzungsoptionen gehören. Der Bebauungsplan sollte eine Gewerbe- oder Industrienutzung vorsehen, der Anteil der Büro- und Sozialflächen 15 Prozent nicht überschreiten. Erbbaurechte und Teileigentum gehören nicht zum Suchprofil.

„Wir suchen nicht die makellose Halle, sondern Immobilien mit Substanz und einer nachvollziehbaren Entwicklungsperspektive. Entscheidend ist, ob sich ein Standort langfristig für Produktion, Lagerung oder Logistik eignet und welche Potenziale bislang ungenutzt geblieben sind“, sagt Julius Hendrich Junicke, geschäftsführender Gesellschafter der JUNiCKE Gruppe.

Der Markt für Unternehmensimmobilien zeigt sich trotz der schwachen Konjunktur vergleichsweise stabil. Nach dem im März veröffentlichten Marktbericht Nummer 22 der Initiative Unternehmensimmobilien bleibt die Flächennachfrage robust, während sich Investoren bei Ankäufen weiterhin selektiv verhalten. Für die JUNiCKE Gruppe rücken damit Objekte in den Vordergrund, deren Qualität nicht allein anhand des Baujahrs oder des aktuellen Vermietungsstands beurteilt werden kann.

Neben klassischen Ankäufen prüft die JUNiCKE Gruppe auch Sale-and-Rent-Back-Transaktionen. Dabei verkauft ein Unternehmen seine betrieblich genutzte Immobilie und mietet sie langfristig zurück. Der Standort bleibt erhalten, während bislang in Grundstück und Gebäude gebundenes Kapital für Investitionen in das operative Geschäft verfügbar wird.

„Viele mittelständische Unternehmen benötigen Kapital für Maschinen, Digitalisierung oder Wachstum, haben zugleich aber erhebliche Mittel in ihrer Betriebsimmobilie gebunden. Sale and Rent Back kann diesen Spielraum schaffen, ohne dass das Unternehmen seinen Standort aufgeben muss. Voraussetzung sind eine tragfähige Mietstruktur und eine Immobilie, die auch langfristig wirtschaftlich nutzbar bleibt“, erklärt Carl Jobst Junicke, geschäftsführender Gesellschafter der JUNiCKE Gruppe.

Julius Hendrich Junicke und Carl Jobst Junicke führen während der EXPO REAL Gespräche zu Ankaufsangeboten, Sale-and-Rent-Back-Lösungen und möglichen Partnerschaften. Termine am Stand C1.410 können vorab über julius@junicke.com oder jobst@junicke.com vereinbart werden.

Das vollständige Ankaufsprofil ist unter www.junicke.com/industrial/ankaufsprofil abrufbar.

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