Eurowind Energy platziert trotz sinkender Zuschlagspreise drei Windparks mit insgesamt 70 MW. Durch die Kooperation mit Blackstone bekam das Unternehmen frisches Kapital für Projektankäufe und -realisierungen. Das zahlt sich in stürmischen Zeiten aus.
Drei Windparks mit insgesamt 70 MW Leistung hat Eurowind Energy in der letzten Ausschreibung für Onshore-Windenergie erfolgreich platziert. Das bedeutet, dass sich zeitnah zehn moderne Windkraftanlagen mit jeweils 7 MW Leistung an der Energieversorgung in Deutschland beteiligen werden. Damit verschiebt das Unternehmen, mit seiner mittlerweile rund 5 GW großen Entwicklungspipeline, diese drei Projekte in die Bauphase. Schon heute befinden sich im Bauportfolio aktuell 15 Projekte mit einer installierten Gesamtleistung von 284 MW – nur in Deutschland!
Die Ausschreibungsergebnisse unterstreichen die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem der größten Märkte für erneuerbare Energien Europas. Doch durch sinkende Zuschlagspreise (zuletzt rund 5 Cent pro kWh), hoch abgeschlossene Grundstückspachtverträge und steigende Baukosten gerät der Markt für Windkraft-Projektierung zunehmend unter Druck. Es liegen immer mehr Genehmigungen für Windmühlen in den Schubladen der Projektierer, ohne dass gebaut wird. Die Firma Eurowind Energy behält in dieser Lage trotzdem ihren Optimismus.
David Christopher Stahl, Geschäftsführer der Eurowind Energy GmbH: „Die erfolgreichen Zuschläge bestätigen unser Projektportfolio. Sie zeigen, dass wir hervorragend aufgestellt sind, um die Energiewende in Deutschland mitzugestalten. Vernünftiges, nachhaltiges Wirtschaften unseres Unternehmens zahlt sich gerade in dieser turbulenten Zeit aus. Wir sind zuverlässiger Partner, ohne den Bogen zu überspannen – unser entscheidender Wettbewerbsvorteil in einer stürmischen Marktlage.“
Eurowind Energy wächst durch Greenfield-Entwicklung, aber auch durch Projektzukäufe sowie Ankäufe alter Anlagen für Repowering. Hier ist das Unternehmen weiterhin auf der Suche nach Projekten, die ins Stocken geraten sind, um diesen „frischen Eurowind“ einzuhauchen.
David Christopher Stahl: „Dafür suchen wir auch neue Mitarbeitende, die ihre Berufserfahrung in der Projektentwicklung oder im EPC/Bau einbringen wollen – Menschen, die die nächste Generation von Windenergieprojekten in Deutschland aktiv mitgestalten möchten.“