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Access Real Estate wächst weiter und stärkt Kompetenz für komplexe Transaktionen

Der Frankfurter Transaktionsberater Access Real Estate verzeichnet für 2025 ein begleitetes Transaktionsvolumen von 45 Millionen Euro. Insgesamt hat der Off-Market-Spezialist im vergangenen Jahr die Transaktion von mehr als 750 Wohneinheiten begleitet. Seit Gründung in Mitte 2023 summiert sich das umgesetzte Transaktionsvolumen auf rund 117 Millionen Euro. 2025 zählt somit zu den bislang umsatzstärksten Jahren des Unternehmens.

Access wurde aus der Überzeugung gegründet, dass Immobilientranskation in einem veränderten Marktumfeld von belastbarer Analyse, sauberer und individueller Strukturierung und Vertrauen in der Umsetzung entschieden werden. Die Gründer Lionel Reichert und Steven Nollau bringen dafür komplementäre Perspektiven aus Transaktionsberatung und Investorennetzwerk zusammen.

Access setzt auf klar definierte Prozesse, kurze Entscheidungswege und eine individuelle und persönliche Mandatsbetreuung – gerade dort, wo Standardlösungen nicht mehr tragen.

Im Tagesgeschäft von Access Real Estate gewinnen komplexe Transaktionen weiter an Gewicht – etwa bei Portfoliobereinigungen, neuen Finanzierungsstrukturen oder speziellen Objektsituationen. Off-Market-Prozesse bleiben dabei zentral, wenn Verkäufer sensibel mit der Sichtbarkeit ihrer Immobilien umgehen. Klassische Bieterverfahren setzt das Beratungsunternehmen dort ein, wo eine breite Investorenansprache sinnvoll ist. „Viele Mandate sind heute nicht mehr mit Standardprozessen lösbar“, sagt Managing Partner Lionel Reichert. Regulatorik, Finanzierungsstrukturen, unterschiedliche Eigentümerinteressen und Nutzeranforderungen müssten in einer Transaktion zusammengeführt werden. „Unser Ziel ist es, für jede Immobilie die passende Exitstrategie und Dealstruktur zu entwickeln.“

Managing Partner Steven Nollau ergänzt: Für Investoren gehe es weniger um fehlende Möglichkeiten, sondern um die Frage, wie sich ein Objekt unter aktuellen Bedingungen sinnvoll entwickeln oder veräußern lässt. „Wir arbeiten daher für jedes Asset eine individuelle Struktur heraus – von der Exitstrategie über die Käufergruppe bis zum passenden Prozess.“

Führungsriege wächst – Fokus auf einen zusätzlich verbreiterten Investorenzugang

2025 hat Access Real Estate seine Leitungsebene erweitert. Mit Leopold Stolberg ist ein weiterer erfahrener Investmentmanager als Partner eingestiegen. Er war zuletzt Leiter Investment der Noratis AG und bringt rund zehn Jahre Erfahrung aus Führungspositionen bei Conren Land AG und Hudson Advisors mit. Bei Access Real Estate verantwortet er den Ausbau des internationalen Investment- und Transaktionsgeschäfts. Stolberg ergänzt damit die Managing Partner Steven Nollau und Lionel H. Reichert, die gemeinsam auf langjährige Erfahrung in Akquisition, Portfolioentwicklung und Transaktionsstrukturierung zurückblicken – insbesondere bei komplexen Situationen. „Gerade in anspruchsvollen Transaktionen brauchen Investoren einen Partner, der die Besonderheiten eines Assets versteht und daraus eine belastbare Struktur entwickelt“, so Stolberg.

Ausblick 2026: Bedarf an strukturierten Lösungen hält an

Für 2026 erwartet Access Real Estate eine weiter hohe Nachfrage nach strukturierten Lösungen im Small- und Mid-Cap-Segment. Chancen sieht das Unternehmen vor allem in komplexen Portfoliobereinigungen, ausgewählten Privatisierungen und dem zunehmenden Interesse internationaler Investoren. Statt großer Einzeldeals dürften zahlreiche mittelgroße, gut vorbereitete Transaktionen das Marktgeschehen prägen.

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