DAVE, der Deutsche Anlage-Immobilien Verbund, blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück: Mit einem Objektumsatz von rund 670 Millionen Euro – also deutlich über einer halben Milliarde Euro – bestätigt das bundesweit agierende Netzwerk seine starke Marktposition und die Leistungsfähigkeit seiner Partnerunternehmen.
René Husfeldt, DAVE-Geschäftsführer: „Dieses Ergebnis und die hohe Zufriedenheit innerhalb unseres Partnernetzwerks zeigt, dass unser Ansatz funktioniert, sowohl in den A-Standorten als auch in B- und C-Lagen. Ein wesentlicher Teil des Umsatzes wurde demnach außerhalb der Top-7-Städte generiert. Das unterstreicht, dass funktionierende Märkte auch, aber längst nicht nur auf die klassischen Metropolen beschränkt sind.“
Diese Entwicklung wird auch durch den DAVE-Partner Arcadis, einem führenden Anbieter von Beratungs-, Projektmanagement- und Ingenieurleistungen, bestätigt: „Wir analysieren Portfolien unter technischen Gesichtspunkten und stellen fest, dass Investments in sekundären Lagen deutlich an Bedeutung gewinnen“, erläutert Thomas Portmann, Leiter Transactional Services bei Arcadis. Gleichzeitig soll das Gemeinschaftsgeschäft innerhalb von DAVE noch weiter ausgebaut werden. Im Bereich Immobilientransaktion und Lebenszyklusplanung kooperiert DAVE mit Arcadis.
Ein wichtiger Wachstumstreiber ist zudem enge Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. „Gerade das grenzüberschreitende Geschäft entwickelt sich sehr dynamisch“, so DAVE-Partner Daniel Triffterer. „Aus österreichischer Sicht profitieren wir stark davon, dass viele deutsche Kunden bereits mit uns arbeiten. Umgekehrt sehen wir ein wachsendes Interesse deutscher Investoren am österreichischen Markt, insbesondere an Wien.“
DAVE setzt dabei gezielt auf die Stärke seines regional verankerten Netzwerks: Kunden können darauf zählen, dass sie mit dem gesamten DAVE-Team einen Partner haben, der lokale Expertise mit bundesweiter und österreichischer Reichweite verbindet.
Auch auf Branchenveranstaltungen bleibt DAVE präsent: Das Netzwerk wird erneut auf der Expo Real mit einem eigenen Stand vertreten sein und dort seine Marktaktivitäten sowie neue Kooperationsansätze vorstellen.
Politischer Rahmen: Mehr Markt, weniger Staat
Mit Blick auf die aktuelle wohnungspolitische Diskussion positioniert sich DAVE klar. Hintergrund sind jüngste Vorschläge von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil, der unter anderem die Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft ins Spiel gebracht hat, um den Wohnungsbau anzukurbeln.
Dazu DAVE-Partner Sven Keussen: „Wir sehen solche Ansätze kritisch und plädieren stattdessen für marktwirtschaftliche Lösungen.“ „Statt einer Neugründung könnte auch die bereits existierende Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) diese Aufgabe übernehmen. Zudem verfügen die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften bereits über die nötige Expertise und Marktkenntnis in den jeweiligen Kommunen“, so DAVE-Partner Wieland Münch. DAVE-Partner Corvin Tolle ergänzt: „Entscheidend ist, private Investitionen zu erleichtern, regulatorische Hürden zu senken und Baukosten nachhaltig zu reduzieren. Nur so könne dringend benötigter Wohnraum schnell und effizient geschaffen werden.“
Fazit
Mit einem starken Umsatzwachstum und einem klaren Kundennutzen durch die überregionale Zusammenarbeit mit Investoren aus ganz Deutschland und Österreich sieht sich DAVE gut für die kommenden Jahre aufgestellt. Das Netzwerk will seine Position weiter ausbauen: regional, national und grenzüberschreitend.