Drei Großabschlüsse im dritten Quartal bringen den Frankfurter Büroflächenumsatz nach neun Monaten auf das Niveau von 2024. Gleichzeitig bleiben die Spitzenmieten auf Wachstumskurs, während sich der Anstieg des Leerstands zuletzt deutlich abgeschwächt hat. Die knappe Neubaupipeline verschärft zudem den Wettbewerb um moderne Flächen.
Am Investmentmarkt setzt sich die Belebung schrittweise fort. Bereits nach neun Monaten liegt das Transaktionsvolumen über dem Ergebnis des Gesamtjahres 2025. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Core- und Core-Plus-Objekten, auf die rund 70 Prozent des Volumens entfallen. Laufende Verkaufsprozesse deuten zudem auf eine zunehmende Transaktionsbereitschaft hin.
Für das Gesamtjahr erwartet Colliers einen Büroflächenumsatz von rund 350.000 bis 375.000 Quadratmetern.



