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wiwi consult feiert weiteren PV-Ausschreibungserfolg und setzt zukünftig auf Hybridprojekte aus Wind, PV und Batteriespeicher

Luftaufnahme des Solarparks Gerbach-Kriegsfeld mit mehreren Windenergieanlagen im Hintergrund, Rheinland-Pfalz.
Solarpark Gerbach-Kriegsfeld, Rheinland-Pfalz. Bildquelle: wiwi consult

Der Mainzer Projektentwickler wiwi consult reist mit Rückenwind aus der jüngsten PV-Ausschreibungsrunde und mit voller Projektpipeline auf die WindEnergy 2026 in Hamburg. Um sich den veränderten Rahmenbedingungen der Branche anzupassen, konzentriert sich wiwi consult zukünftig vor allem auf Hybridprojekte aus Wind, PV und Batteriespeichern (BESS).

Bei der jüngsten PV-Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur im Juli erhielt wiwi consult Zuschläge für drei Projekte mit einem Gesamtvolumen von 80 MW. Damit wurden alle Projekte, mit denen der Mainzer Projektentwickler in die Ausschreibung gegangen ist, bezuschlagt. Dies ist gleichbedeutend mit der volumenstärksten Ausschreibungsrunde der nunmehr 11-jährigen Firmengeschichte. Bereits in der Umsetzung befinden sich PV-Projekte mit einem Gesamtvolumen von 45 MW.

Darüber hinaus befinden sich derzeit vier Windenergie-Projekte mit insgesamt 20 Anlagen in der baulichen Umsetzung. Sie werden in den kommenden Monaten durch den Baustart von fünf weiteren Projekten ergänzt, sodass im Jahr 2027 voraussichtlich neun Projekte mit einem Gesamtvolumen von 180 MW parallel umgesetzt werden. Noch in diesem Jahr soll in drei Projekten die Inbetriebnahme erfolgen. „Diese volle Projektpipeline ist das Ergebnis unserer Arbeit der vergangenen Jahre. Die Umsetzung von neun Projekten parallel stellt uns als Team vor Herausforderungen, die wir gerne annehmen und gemeinsam meistern werden“, so Michael Böhm, Geschäftsführer der wiwi consult GmbH & Co. KG.

Neben reinen Windprojekten sowie PV/BESS-Projekten hat sich das Leistungsspektrum von wiwi consult zuletzt um die Planung von Stand-Alone-Speichern erweitert. Nun stehen auch in diesem Bereich erste Projekte vor der konkreten Umsetzung. Für 2027 plant wiwi consult den Bau von vier Stand-Alone-Speichern mit jeweils 10 MW Leistung und 40 MWh Kapazität, für die allesamt die Einspeisezusagen der Netzbetreiber vorliegen.

Für zukünftige Projekte richtet wiwi consult den Fokus konsequent auf Hybridprojekte aus Wind, PV und Batteriespeicher. Mit dieser strategischen Ausrichtung möchte sich wiwi consult den veränderten Marktbedingungen anpassen und sich von kurzfristigen politischen Entscheidungen unabhängig machen. „Durch unsere langjährige Erfahrung und unser breit aufgestelltes Team sehen wir uns gut gerüstet, um unsere Projekte zukünftig verknüpft zu planen und somit langfristig den Veränderungen in der Branche Rechnung tragen zu können“, sagt Michael Böhm. Fortan wird die Einbeziehung von Batteriespeichern in die Planung von Wind- und PV-Projekten zum Standard werden.

Vom 22. bis 25. September ist wiwi consult mit einem Messestand auf der WindEnergy in Hamburg vertreten. An Stand A1.520 freut sich das Team auf interessante Fachgespräche und regen Austausch zu aktuellen Themen und das zukünftige Marktdesign. Für eine Terminvereinbarung wird um vorherige Kontaktaufnahme gebeten. Am 23. September sind Gäste ab 17 Uhr zur Standparty mit Bier vom Fass in geselliger Atmosphäre eingeladen.

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