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Zu- und Abflüsse in offene Immobilienfonds folgen makroökonomischen Mustern

Zu- und Abflüsse in offene Immobilienfonds folgen makroökonomischen Mustern

Prof. Dr. Tobias Just, FRICS, Universität Regensburg und IRE|BS Immobilienakademie sowie Leonie Müller-Judex und Hannah Salzberger, Universität Regensburg

Offene Immobilienfonds bieten Investoren seit Jahrzehnten eine einfache Möglichkeit, in ein diversifiziertes Immobilienportfolio zu investieren. Diese Diversifikation sowie zahlreiche regulatorische Sicherheitsvorkehrungen gewährleisteten über Jahrzehnte eine wenig schwankungsanfällige Immobilienanlage. Dies war gerade für risikoaverse Kleinanleger ein wichtiges Argument. Doch in den letzten Jahren erwies sich die Offenheit der Fonds nicht nur als Segen, sondern angesichts heftiger Schwankungen bei den Mittelabflüssen auch als Fluch. In einer aktuellen Studie haben Leonie Müller-Judex, Hannah Salzberger und ich die gesamtwirtschaftlichen Bestimmungsfaktoren von Mittelzu- und -abflüssen für Fonds der Union Investment geschätzt. Wichtige Ergebnisse finden Sie in diesem Standpunkt; alle Ergebnisse in der verlinkten Studie. Wir wünschen viel Erkenntnis beim Lesen.

Prof. Dr. Tobias Just, FRICS, Universität Regensburg und IRE|BS Immobilienakademie (Quelle: IREBS)
Prof. Dr. Tobias Just, FRICS, Universität Regensburg und IRE|BS Immobilienakademie (Quelle: IREBS)

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