KINGSTONE Real Estate

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Visualisierung des neuen Wohnprojekts von KINGSTONE RE im Stadtteil Barmen, Wuppertal.

KINGSTONE RE erwirbt Wohnprojekt mit 78 Einheiten in Wuppertal

KINGSTONE Real Estate hat für den Fonds „KINGSTONE Bezahlbares Wohnen Deutschland“ ein Wohnprojekt in Wuppertal erworben. Das Ensemble umfasst 78 Wohnungen (52 gefördert) auf rund 7.000 m² sowie Kita und Café. Baustart war im Juli 2026; über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Symbolbild Quelle: Gemini (KI)

Europäische Wohnimmobilienmärkte bieten attraktive Chancen – Angebotsmangel bleibt zentraler Renditetreiber

Ein Webinar von a.s.r. real assets, CapMan Real Estate, KINGSTONE Residential Investments und Savills IM zeigt: In Deutschland, den Niederlanden, Skandinavien und Spanien bleibt das Angebot knapp. Steigende Mieten und stabile Renditen locken institutionelle Investoren.

Olivia Star Office Tower Copyright: Olivia Serwis Sp. z o. o.

KINGSTONE RE begleitet Ankauf von Landmark-Büro-Tower in Danzig für die STRABAG-Gruppe

KINGSTONE Real Estate hat für die STRABAG‑Gruppe den Ankauf des 180 Meter hohen Bürohochhauses „Olivia Star“ in Danzig begleitet. Der Share‑Deal über rund 150 Mio. Euro umfasst 40.000 qm Bürofläche; KINGSTONE RE übernimmt das langfristige Asset Management.

Maximilian Radert von KINGSTONE Real Estate im modernen Büro, Porträtaufnahme

KINGSTONE RE und ImmobilienResearch Vornholz: Sonderwohnformen für Senioren bleiben Nische

Im Webinar von KINGSTONE Real Estate und ImmobilienResearch Vornholz zeigt sich: Sonderwohnformen bleiben für Senioren eine Nische; die meisten leben weiter in Bestandswohnungen. Der Bedarf an barrierearmen und pflegenahen Angeboten wächst; Investoren sollten den Bestand anpassen.

Das Bürogebäude Nowa Kamienica in Krakau, aufgenommen von außen an der Rakowicka Strasse.

KINGSTONE RE wird Irokos exklusiver Investment-Berater in Polen

KINGSTONE Real Estate ist mit dem französischen Vermögensverwalter Iroko eine Kooperation eingegangen und fungiert künftig als exklusiver Investment-Berater in Polen für den Fonds Iroko Atlas. Im Fokus stehen gewerbliche Immobilien mit hohen laufenden Cashflows in guten Lagen; je Objekt sind 2 bis 20 Mio. Euro geplant. Ein erstes Büroobjekt in Krakau wurde bereits erworben.

KINGSTONE RE erwirbt Wohn-Neubauobjekt in Frankfurt am Main

KINGSTONE RE erwirbt Wohn-Neubauobjekt in Frankfurt am Main

KINGSTONE Real Estate hat ein Neubau-Wohnobjekt in Frankfurt am Main für ihren Fonds ‚KINGSTONE Bezahlbares Wohnen Deutschland‘ erworben. Das Objekt umfasst 96 öffentlich geförderte Wohnungen sowie zusätzliche Einrichtungen und ist bereits weitgehend vermietet.

Vogelperspektive Lokhöfe Rosenheim

Rosenheim: IHK mietet rund 900 m² Bürofläche in den Lokhöfen an

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern zieht mit ihrer Geschäftsstelle und Akademie in das urbane Quartier Lokhöfe in Rosenheim um und hat dafür rund 900 m² angemietet. Der Umzug ist für das vierte Quartal dieses Jahres geplant.

Porträt von Maximilian Radert

Family Offices setzen auf Wohnen – Immobilienquote bleibt hoch

Maximilian Radert diskutierte mit Elena Reuter, Head of Real Estate bei FINVIA Family Office, Marie Lindenstruth, Geschäftsführerin bei Lindenstruth & Cie., Alexander Lehnen, Partner bei Heussen Rechtsanwälte, sowie Dr. Tim Schomberg über Anlagestrategien, Risikosteuerung und Strukturierungsfragen im aktuellen Marktumfeld.

Luftbild der Lokhöfe in Rosenheim

KINGSTONE erwirbt Quartiersentwicklung in Rosenheim

KINGSTONE Real Estate hat in Rosenheim einen gewerblichen Komplex der Quartiersentwicklung Lokhöfe erworben, welcher rund 16.600 Quadratmeter umfasst. Der Immobilienkomplex zeichnet sich durch einen Landmark-Büroturm und eine DGNB-Gold-Zertifizierung aus.

Deutlich steigende Wohnimmobilienpreise in den kommenden vier Jahren erwartet

Die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland werden in den nächsten vier Jahren voraussichtlich weiter steigen. Asset Manager planen Investitionen in Core-Objekte sowie gefördertes Wohnen, mit zusätzlichen Chancen in den Niederlanden, Spanien und Irland. Experten sehen geringe Fertigstellungszahlen als wachsendes Problem.

Ärztehaus in Bad Säckingen

Der Fonds KINGSTONE Living & Care I erwirbt Ärztehaus in Bad Säckingen

KINGSTONE Real Estate hat im Auftrag des Fonds KINGSTONE Living & Care I ein vollvermietetes Ärztehaus in Bad Säckingen erworben. Das Objekt besteht aus einer historischen Villa und einem modernen Neubau und dient fast ausschließlich medizinischen Zwecken.

KINGSTONE Real Estate – Pflegeimmobilienbetreiber stehen vor multiplen Herausforderungen

Der Pflegeimmobilienmarkt in Deutschland steht vor großen Herausforderungen aufgrund des demografischen Wandels und des Fachkräftemangels. Im Webinar von KINGSTONE Real Estate wurden Strategien zur Bewältigung dieser Probleme diskutiert.

Foto von Nathália Rosa auf Unsplash

Der geopolitische Kompass Nahversorgung als Fixstern im europäischen Immobilienportfolio

Unser Puzzletableau der Megatrends zeigt: Der geopolitische Wandel markiert den „Norden“ eines strategischen Kompasses, an dem sich auch Immobilieninvestoren zunehmend orientieren müssen.

Europäische Wohnimmobilien-Märkte zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern

Der Artikel fasst die zentralen Erkenntnisse aus dem Webinar „Europäische Wohnimmobilienmärkte zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern“ vom 12. September 2025 zusammen – Teil der Reihe Macro Matters – The KINGSTONE Real Estate View.

KINGSTONE Real Estate und empirica regio: Wohnungsmarkt zwischen Regulierung und Realität 

Trotz positiver BIP-Prognosen für 2026 bleiben die strukturellen Herausforderungen groß: Demografischer Wandel, steigende Energiepreise und schleppende Investitionen dämpfen das Wachstum.

KINGSTONE Family Office Real Estate Report 2025: Immobilien bilden mit einer Quote von rd. 56 Prozent das Rückgrat bei der Vermögensallokation

Im Rahmen der Umfrage wurden 32 Family Offices aus dem DACH-Raum zu ihren Immobilieninvestment-Strategien befragt. Die Kernergebnisse: Immobilien sind das Rückgrat des Nettovermögens. Im Schnitt entfallen über die Hälfte – 56,5 Prozent – auf Immobilien.