Das Stadtquartier FÜRST am Berliner Kurfürstendamm hat einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Fertigstellung erreicht: Mit der Installation eines Mastes erreicht das Hochhaus seinen höchsten Punkt auf 115 Metern Höhe. Bis Mitte Dezember 2026 erfolgt darüber hinaus der Abschluss der gesamten Rohbauarbeiten. Aus diesem Anlass haben das FÜRST und seine Partner WBRE, Geplahn-t, Taurecon, Dunman und CELLS gemeinsam die Vollendung dieser Projektphase mit einem Fest gewürdigt. Im Mittelpunkt stand der Dank an die Arbeiter auf der Baustelle, die beteiligten Firmen und alle, die dazu beigetragen haben, diesen Abschnitt erfolgreich abzuschließen.
„Mit dem Erreichen des höchsten Punktes nimmt das neue Stadtquartier weiter Gestalt an. Das Projekt ist sinnbildlich auf der Zielgeraden. Ich danke besonders den Arbeitern auf der Baustelle. Ihr täglicher Einsatz und ihr handwerkliches Können machen diesen Meilenstein erst möglich“, sagt Josip Kardun, CEO des FÜRST. „Bis Ende Januar 2027 werden schließlich auch die letzten vier verbliebenen Baukräne sukzessive zurückgebaut sein. Dann wird die gesamte Dimension des neuen Stadtquartiers in der City West erstmals vollständig erlebbar. Die Gebäude des FÜRST, allen voran der 23 Stockwerke hohe Tower, werden künftig das Stadtbild an einer der prominentesten Adressen Berlins prägen.“
Nach Beendigung der Rohbauphase werden sich die Arbeiten auf den Innenausbau der einzelnen Gebäude sowie den technischen Ausbau konzentrieren. Parallel werden Fassaden, Gebäudetechnik und hochwertige Innenflächen fertiggestellt. Damit rückt die spätere Nutzung durch Büros, Gastronomie, Einzelhandel, Kultur- und Hospitality-Angebote weiter in den Fokus. Die bauliche Fertigstellung soll planungsgemäß 2027 erfolgen.
Das FÜRST entsteht auf dem Areal des ehemaligen Ku’damm-Karrees in unmittelbarer Nähe des Zoologischen Gartens und entwickelt sich zu einem der modernsten Stadtquartiere Berlins. Mehr als 40 Prozent der Flächen sind inzwischen vermietet.





