Art-Invest Real Estate, KanAm Grund Group und KGAL verstärken das Netzwerk
Die Initiative Bildungsimmobilien nimmt weiter Fahrt auf: Mit Art-Invest Real Estate, der KanAm Grund Group und der KGAL begrüßt das von bulwiengesa koordinierte Netzwerk drei weitere Mitglieder. Damit engagieren sich inzwischen elf Unternehmen in der Initiative.
Mit den drei Neuzugängen erweitert die Initiative ihre Expertise insbesondere in den Bereichen Bildungsentwicklung, institutionelles Asset Management und Real Assets. Gemeinsam bilden die elf Mitgliedsunternehmen die wesentlichen Perspektiven entlang der Wertschöpfungskette von Bildungsimmobilien ab – von Finanzierung und Planung über Entwicklung und rechtliche Strukturierung bis hin zu langfristigem Bestandshalten. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Deutsche Kreditbank AG, Drees & Sommer, GSK Stockmann, HIH Projektentwicklung, Hemsö, LHI Group, LBBW Immobilien sowie mondial KVG.
Die positive Entwicklung unterstreicht das wachsende Interesse an Bildungsimmobilien als Bestandteil der sozialen Infrastruktur. Gleichzeitig zeigt sie den Bedarf an einem strukturierten Austausch zwischen öffentlicher Hand, Immobilienwirtschaft und weiteren Beteiligten.
„Die große Resonanz auf die Initiative zeigt, dass der Bedarf an Austausch, Transparenz und belastbaren Informationen im Bereich Bildungsimmobilien hoch ist. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern arbeiten wir daran, dieses Wissen systematisch aufzubereiten und Orientierung für Kommunen, Investoren und weitere Marktakteure zu schaffen. Genau darin sehen wir den Auftrag der Initiative“, sagt Sven Carstensen, Geschäftsführer von bulwiengesa.
Die inhaltliche Arbeit der Initiative läuft bereits auf Hochtouren. Gemeinsam mit den Mitgliedsunternehmen entsteht derzeit die erste fachliche Veröffentlichung. Im Mittelpunkt stehen Fragen rund um die Entwicklung und Finanzierung von Bildungsimmobilien sowie der Aufbau einer belastbaren Datengrundlage für Kommunen und Marktteilnehmer.
Mit ihren Studien, Netzwerktreffen und dem kontinuierlichen Austausch verfolgt die Initiative das Ziel, Bildungsimmobilien stärker in den Fokus des Immobilienmarktes zu rücken und gemeinsam mit der öffentlichen Hand mehr Transparenz, belastbare Daten und Orientierung für künftige Entscheidungen zu schaffen.
Die Initiative steht weiteren Marktteilnehmern offen. Institutionen der öffentlichen Hand sind ausdrücklich eingeladen, ihre Erfahrungen und Perspektiven in den gemeinsamen Austausch einzubringen und die Weiterentwicklung des Segments aktiv mitzugestalten. Neben dem kontinuierlichen Austausch der Mitglieder arbeitet die Initiative an Studien und weiteren Fachformaten, um den Dialog rund um Bildungsimmobilien dauerhaft zu fördern.