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Peakside vermietet Logistikprojekt von über 60.000 Quadratmetern in Mülheim-Kärlich an großen Textildiensleister

Luftaufnahme des Logistikprojekts von Peakside in Mülheim-Kärlich mit großem Gebäude-Komplex und Umgebung.
Projektansicht der Logistikentwicklung von Peakside in Mülheim-Kärlich. Bildquelle: Peakside Capital Advisors

Der europäische Investment Manager Peakside Capital Advisors AG (Peakside) hat seine Logistik-Entwicklung am Standort Mülheim-Kärlich bei Koblenz vollständig und langfristig an einen großen Textildienstleister vermietet. Geplanter Baustart für das Projekt, das zum von Peakside verwalteten PREF IV-Fonds gehört, ist noch dieses Jahr. Die über 60.000 Quadratmeter große Immobilie wird unter anderem eine Lagerkapazität von 76.000 Europaletten und weiteren 140.000 Stellplätzen für Kleinkartons bieten. Neben Lagerflächen wird das Gebäude auch moderne Service- und Büroflächen umfassen. Das Projekt liegt auf einem rund 110.000 Quadratmeter umfassenden Grundstück im Eigentum von Peakside. Die Laufzeit des Mietvertrags beträgt 20 Jahre zuzüglich weiterer Verlängerungsoptionen.

Beratend tätig bei der Vermietung waren BNP Paribas, Immolox sowie Colliers. Die Rechtsberatung für Peakside erfolgte durch HauckSchuchardt, der Mieter wurde rechtlich intern beraten. Als Generalunternehmer für das Projekt ist Goldbeck beauftragt, als Generalplaner das zu Arcadis gehörende Unternehmen KUA DC Solutions.

Boris Schran, Managing Partner bei Peakside, sagt: „Wir freuen uns sehr, einen langfristigen Mieter mit unzweifelhafter Bonität für unser Projekt gefunden zu haben. Der Standort liegt optimal zwischen der A61, der A48 und der A3 und bietet darüber hinaus weitere Erschließungsmöglichkeiten, wie einen Gleiszugang und die Nähe zu einem Binnenhafen, was die herausragende Lage und die vielen Vorteile für den Standort unter Beweis stellt. Die Übergabe des Gebäudes an den Mieter ist für 2028 geplant.“

Hendrik Wüsten, Principal bei Peakside, unter anderem mit Verantwortung für den Logistikbereich, ergänzt: „Wir errichten das Gebäude nach aktuellen ESG-Richtlinien und streben dabei die Zertifizierung DGNB-Gold an. Das Projekt wird dazu unter anderem mit einer Photovoltaik-Anlage, Dachbegrünung, Einrichtungen zum Regenwassermanagement, Ladeinfrastruktur sowie Wärmepumpen ausgestattet und soll energetisch so autark wie möglich sein.“

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