Statements

Persönliche Statements zu aktuellen Entwicklungen aus der und für die Real Asset-Welt.

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Gaskraftwerk unter blauem Himmel mit technischen Anlagen.
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Energiepolitik: Reiches Kurs bringt Industrie und Verbrauchern höhere Strompreise

Das IWR kritisiert den energiepolitischen Kurs von Bundeswirtschaftsministerin Reiche: Kapazitätsmarkt, EEG-Novelle und Netzanschlusspaket verlagern Steuerungsmacht zu Netzbetreibern und treiben die Preise. Ab 2031 kommt eine Kapazitätsmarkt-Umlage hinzu.

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CO₂-Preis: Die eigentliche Kostenfrage beginnt 2028

Ein Marktkommentar von Wüest Partner: Der Kabinettsbeschluss vom 12. August 2026 belässt den nationalen CO₂-Preis 2027 bei 55–65 €/t. Ab 2028 greift ETS 2 mit marktbasierten, potenziell höheren Preisen – besonders riskant für ineffiziente Gebäude. Investoren sollten höhere Szenarien einplanen.

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„Aengevelt: Bauturbo noch mit Anlaufschwierigkeiten.“

Aengevelt bewertet erste Erfahrungen mit dem seit 30.10.2025 geltenden „Bauturbo“: Viele Kommunen zögern wegen Komplexität, Rechtsrisiken, enger Fristen und fehlender Kapazitäten. Fortschritte: Paderborn genehmigte erstmals; Frankfurt nutzte Instrumente in 40% von 22 Projekten (ca. 900 WE).

Ulrich Creydt, Geschäftsführer der Ypsilon Group, im Büro stehend
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Statements aus der Immobilienbranche zur heutigen EZB-Zinsentscheidung

Vertreter von Ypsilon, IREBS, BF.direkt und CR Investment Management kommentieren die unveränderte EZB-Leitzinsentscheidung. Sie verweisen auf Inflationsrisiken durch steigende Ölpreise und empfehlen je nach Projekt langfristige Zinsbindungen; Stabilität stützt den Immobilienmarkt.

Annika Steiner, Partnerin und Geschäftsführerin von Wüest Partner, Portraitfoto
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Die Europäische Zentralbank belässt den Einlagensatz wie erwartet bei 2,25 %

Die EZB belässt den Einlagensatz wie erwartet bei 2,25 %. Sinkende Inflation (Euroraum 2,8 %, Deutschland 2,3 %) verschafft Spielraum, doch geopolitische Risiken und Energiepreise sorgen für Unsicherheit. Für die Immobilienwirtschaft bedeutet die Zinspause Kontinuität; weitere Schritte bleiben datenabhängig.

Statements zum Berliner Wohnmarkt
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Statements zum Berliner Wohnmarkt

Vier Branchenexperten diskutierten am 8. Juli 2026 die Lage des Berliner Wohnimmobilienmarkts. Sie betonen Attraktivität und verfügbares Kapital, fordern aber Planungssicherheit, schnellere Genehmigungen und weniger Regulierung. Neubau gilt als zentraler Hebel.

Frederic Engelmann, neuer CFO der HT Group. Bildrechte: HT Group.
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Statement zur Real Estate Arena 2026 / Frederic Engelmann, CFO von HT Group

Frederic Engelmann (HT Group) berichtet von einer leicht verbesserten Stimmung auf der Real Estate Arena in Hannover: mehr Kooperationsbereitschaft und angeglichene Kalkulationsgrundlagen. Im Fokus: schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie, einfachere Wohnbauvorschriften; neue Projekte ab H2 und 2027.

Dr. Wulff Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter Aengevelt Immobilien (Credits: Aengevelt Immobilien)
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„Aengevelt: Jede Neubauwohnung entlastet den Wohnungsmarkt.“

Aengevelt bekräftigt auf Basis mehrerer Studien, dass jede Neubauwohnung – auch im Hochpreissegment – über Umzugsketten angespannte Wohnungsmärkte entlastet. Pro 100 Neubauten werden je nach Typ teils bis zu 269 Bestandswohnungen frei; besonders profitieren Haushalte mit niedrigem Einkommen.

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