Betriebsführer unterstützt Kunden und Partner bei zukunftsweisenden Themen
Windparkbetreiber und Investoren sehen sich mit einer wachsenden Zahl an Herausforderungen konfrontiert. Die Betriebsführung erfordert heute den Spagat zwischen operativem Tagesgeschäft und zukunftsweisenden Fragestellungen. Neben einer hohen technischen Verfügbarkeit und einem wirtschaftlichen Anlagenbetrieb müssen Betreiber zunehmend auch regulatorische, sicherheitsrelevante und strategische Themen adressieren. Das Themenspektrum ist äußerst vielfältig: von Informationssicherheit (NIS-2) und Neuerungen im EEG 2027 über ESG-Reporting-Anforderungen aus der CSRD und neuen Abrechnungsverfahren im Redispatch 2.0 bis hin zu Cable Pooling, der Regelungstechnik für Mischparks, der Integration von Batteriespeichersystemen (BESS), Mahdmanagement oder beispielsweise Lösungen zum Einbruchschutz, um auch den Anforderungen an physische Sicherheit aus der NIS-2 in ausreichendem Maße gerecht zu werden.
Auf der WindEnergy in Hamburg zeigt die wpd windmanager GmbH & Co. KG in Halle A1 an Stand 237, wie moderne Betriebsführung Kunden und Partner dabei unterstützt, ihre Wind- und Solarparks auch unter sich wandelnden regulatorischen, technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zukunftssicher zu betreiben.
„Als Betriebsführer sind wir immer stärker als strategischer Partner gefragt“, erläutert Henning Rüpke, Director International Operations bei der wpd windmanager GmbH & Co. KG. „Wir müssen Entwicklungen frühzeitig erkennen, proaktiv handeln und kontinuierlich neue Lösungen erarbeiten. Und das international. Denn viele unserer Kunden betreiben ihre Assets in unterschiedlichen Ländern.“
Eine ganz zentrale Rolle für die Betriebsführung spielt dabei die ISO-zertifizierte 24/7-Leitwarte, die den hohen Anforderungen an die europäische Richtlinie NIS-2 entspricht. „Unsere Leitwarte nutzen wir nicht nur für unsere eigenen Kunden, sondern bieten sie auch anderen Betriebsführern an“, verdeutlicht Axel Stelzer, Director Technical Operations. „Hier überwachen wir über 2.800 Anlagen weltweit. Mittlerweile gehen unsere Dienstleistungen in der Fernüberwachung aber weit über das eigentliche Monitoring hinaus.“ In der Leitwarte steuert wpd windmanager beispielsweise das neue Einbruchschutz-System, regelt das Mahdmanagement oder koordiniert Abschaltungen der Anlagen bei negativen Strompreisen.
Die Anforderungen steigen. Darum baut das Unternehmen neben der klassischen Betriebsführung von Wind- und Solarparks das eigene Leistungsportfolio kontinuierlich aus. „Als Betriebsführer schauen wir immer, wie wir Betreiber bestmöglich unterstützen können“, sagt Jonas Lesch, Leitung Vertrieb und Dienstleistungsentwicklung. „So entwickeln wir stetig neue Zusatzleistungen, die wir auch unabhängig von unserer kaufmännischen und technischen Betriebsführung anbieten: Wir übernehmen für Betreiber beispielsweise die Abwicklung der kommunalen Abgabe, erstellen Havariemanagement-Pläne, kümmern uns um neue Abrechnungsverfahren im Redispatch oder überwachen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.“ Doch die Entwicklung schreitet immer weiter voran. Themen wie die Integration von Batteriespeichersystemen, die Regelung von Hybrid-Parks und neue regulatorische Anforderungen schaffen kontinuierlich neue Aufgabenfelder, auf die sich sowohl Betreiber als auch Betriebsführer einstellen
müssen.
Mit über 7,2 Gigawatt Gesamtleistung aus der Betriebsführung von Wind- und Solarparks verfügt wpd windmanager über umfangreiche Markt- und Branchenerfahrung. Die Betreuung internationaler Portfolios, der enge Austausch mit Betreibern, Investoren, Herstellern und Behörden sowie das Know-how aus den unterschiedlichen Märkten schaffen die Grundlage für neue praxisnahe Lösungen.
Weitere Informationen unter www.windmanager.de