Infrastructure

The importance of the infrastructure asset class is increasing continuously: transportation, energy and communication projects as well as social infrastructure properties are of great social importance and have a sustained need for capital.

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News

Study: Cautious optimism is driving European infrastructure lending

A study by Ocorian Nordic Trustee sees moderate growth in the European infrastructure credit market: 83% expect stable demand, boom not in sight. Hotspots are DACH and UK & Ireland; leading segments: defense and energy transmission, partly overcrowded with renewables.

Forecast

APAC to dominate global HVDC converter station market through 2031, forecasts GlobalData

GlobalData forecasts strong growth of the HVDC converter station market through 2031, led by APAC. China leads; India and Germany remain strong, while the USA, UK and South Korea are also pushing forward. Political requirements, renewables and grid expansion are the drivers.

Mark Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter Aengevelt Immobilien. Bildquelle: Aengevelt Immobilien
News

Aengevelt brokers Social Infrastructure Investment to Franklin Real Asset Advisors.

Aengevelt Immobilien is brokering a 9,000 m² social property in Frankfurt am Main to Franklin Real Asset Advisors. The former hotel has been converted into a refugee shelter and is leased to a non-profit organization on a long-term basis.

News

Crossbay achieves full occupancy of two urban logistics properties in Germany

Crossbay announces the full occupancy of two urban logistics properties in Berlin and Hamburg. Sportstech expanded in Großbeeren, and ACUT and J&T; in Hamburg, the last space went to Glomm Logistics. Crossbay manages over 180,000 m² in Germany.

Frankfurt am Main, 19. Mai 2026 – Die Ergebnisse des RICS Global Construction Monitor für das erste Quartal 2026 zeigen, dass der übergeordnete Construction Sentiment Index (CSI) leicht auf einen Wert von +8 gestiegen ist, nach +7 in Q4 2025. Damit bewegt sich der Indikator weiterhin in leicht positiverem Terrain. Hinter dieser insgesamt stabilen Entwicklung zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Sowohl auf regionaler als auch auf Länderebene ist eine deutliche Verschiebung erkennbar.

Der kostenseitige Druck hat sich im Quartalsverlauf deutlich verschärft. Die 12-Monats-Kostenprognosen sind in allen Bereichen gestiegen, und die Befragten nennen zunehmend geopolitische Spannungen im Nahen Osten als einen wesentlichen Einflussfaktor. Auch die Erwartungen hinsichtlich der Kreditbedingungen haben sich deutlich verschlechtert. Der 12-Monats-Ausblick hat erstmals seit mehreren Quartalen deutlich ins Negative gedreht. Demgegenüber bleiben die Erwartungen hinsichtlich des zukünftigen Arbeitsvolumens insgesamt positive, insbesondere im Bereich Infrastruktur.

Regionale Verschiebung: Dynamik im Nahen Osten und Afrika lässt nach, APAC stabilisiert sich

Die auffälligste Entwicklung beim CSI in diesem Quartal war eine deutliche Abschwächung in der Region Naher Osten und Afrika (MEA), wo der Index im ersten Quartal von +29 auf +8 fiel. Dies zeigt nach mehreren Quartalen mit konstant starken Werten auf eine deutliche Abschwächung des Wachstumstempos. Auch in der Region Amerika schwächte sich der Index leicht von +25 auf +21 ab, obwohl die Region weiterhin eine solide positive Stimmung verzeichnet. Europa gab ebenfalls von +14 auf +7 nach und signalisiert damit einen gewissen Verlust an Dynamik bei der jüngsten Erholung. Im Gegensatz dazu verbesserte sich die Region Asien-Pazifik (APAC) auf einen neutralen Wert von 0 (von -14 in Q4). Diese Verbesserung ist hauptsächlich auf weniger negative Ergebnisse aus dem chinesischen Festland zurückzuführen. Dennoch bleiben die Bedingungen in den meisten anderen APAC-Märkten relativ robust, wodurch APAC die einzige Region war, die im Quartalsvergleich eine Verbesserung der Stimmung verzeichnete.

Auf Länderebene führen Indien und die USA das Wachstum an, während Katar, Mauritius und Frankreich zurückfallen Indien behauptete im ersten Quartal seine Position als stärkster Markt mit einem Wert von +42 %, gestützt durch breit angelegtes Wachstum in allen Sektoren und besonders starke Dynamik im privaten Wohnungsbau und in der Infrastruktur. Auch die Niederlande (+31), Singapur (+30) und die USA (+25) verzeichneten im Quartal solide Expansionen. Deutschland (+21), Saudi-Arabien (+18), Irland (+15) und Südafrika (+14) meldeten ebenfalls starke Werte, während die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) (+11), Malaysia (+9) und Australien (+4) moderateres Wachstum auswiesen. Am schwächeren Ende der Skala verzeichneten Katar (-43) und Mauritius (-29) deutliche Verschlechterungen gegenüber dem Vorquartal. Befragte in beiden Märkten verwiesen auf ein schwächeres Marktumfeld. Auch Hongkong (-28) und Frankreich (-27) blieben klar im Schrumpfungsbereich, während sich die Aktivität in China (-26) und Italien (-26) weiter abschwächte. Sri Lanka (-13) und Großbritannien (-10) meldeten moderat negative Werte, während sich die Bedingungen in Kanada (-3) und Neuseeland (-5) nahezu stabil zeigten.

Bei Betrachtung der sektoralen Aufschlüsselung übertrifft die Infrastruktur weiterhin andere Marktsegmente in vielen Regionen. In etwa zwei Dritteln der im Monitor erfassten Länder liegen die aktuellen Arbeitsvolumina im Infrastrukturbereich über denen im privaten Wohnungsbau und bei Gewerbeimmobilien. Frankreich, Mauritius und die Niederlande bilden Ausnahmen, da dort die Infrastrukturaktivität schwächer ist als in anderen Segmenten. Insgesamt bleibt Infrastruktur jedoch ein zentraler Wachstumstreiber im breiteren Baumarkt.

Zukunftserwartungen bleiben positiv, sind jedoch fragiler

Während das Gesamtbild weiterhin positiv bleibt, ist in diesem Quartal besonders auffällig, dass Befragte ihre Erwartungen für das Arbeitsvolumen in den nächsten 12 Monaten in den meisten Regionen und Sektoren zurückgeschraubt haben. Besonders stark ist diese Anpassung in der Region Amerika sowie in der Region Naher Osten/Afrika ausgeprägt. In Amerika fiel der Netto-Saldo für die Erwartungen im Gewerbeimmobilienbau innerhalb von 12 Monaten fast um die Hälfte auf +19 % (von +36 % in Q4), während sich die Erwartungen im privaten Wohnungsbau ebenfalls auf +19 % abschwächten (von +29 %).

In der Region Naher Osten/Afrika war der Rückgang noch deutlicher. Hier fielen die Infrastrukturerwartungen von +61 % auf +17 % und die Erwartungen für den Bau von Gewerbeimmobilien sanken von +40 auf +16 %. Die VAE liefern hierfür ein besonders deutliches Beispiel: Die Erwartungen beim Bau von Wohnungen fiel von +68 % auf -23 % (von +68 %) und beim Bau von Gewerbeimmobilien von +58 % auf -6 % (von +58 %). Auch Saudi-Arabien und Neuseeland verzeichneten deutliche Rückgänge ihrer 12-Monats-Prognosen in allen drei Sektoren.

APAC war die einzige Region mit einer deutlichen Verbesserung der 12-Monats-Erwartungen. Alle drei Sektoren verbesserten sich hier, da Befragte in China und Hongkong für das kommende Jahr weniger pessimistisch sind. Auch Deutschland und Indien meldeten verbesserte Erwartungen in allen drei Sektoren. Besonders stark bleiben die Infrastrukturerwartungen in den USA (+69 %) und Indien (+74 %).

Auf globaler Ebene stieg der Nettosaldo für das Infrastrukturarbeitsvolumen in den nächsten 12 Monaten weiter von +35 % auf +40 %. Dies unterstreicht die Rolle der Infrastruktur als widerstandsfähigster Teil des Ausblicks. Die zentrale Aussage lautet daher: Die Befragten erwarten weiterhin Wachstum im kommenden Jahr – allerdings mit deutlich weniger Überzeugung als noch vor drei Monaten, insbesondere in Märkten, die stark von geopolitischen und kostenbezogenen Störungen betroffen sind.

Kostendruck nimmt zu, Materialpreise besonders kritisch

Global sind die Kostenprognosen für die nächsten 12 Monate im ersten Quartal deutlich gestiegen. Die Prognose für Materialkosten stieg von 4,0 % auf 6,4 %. Die Erwartungen für qualifizierte und unqualifizierte Arbeitskräfte blieben weitgehend stabil bei 4,5 % bzw. 3,0 %. Der Anstieg bei Material- und Baukosten ist der stärkste seit längerer Zeit und steht im Einklang mit Aussagen der Befragten über steigende Kraftstoffpreise, Störungen im Schiffsverkehr sowie allgemeine Belastungen der Lieferketten aufgrund der Spannungen im Nahen Osten.

Ausblick für Kreditbedingungen verschlechtert sich deutlich

Die Kreditbedingungen verschlechterten sich im ersten Quartal weiter. Der Nettosaldo der Befragten, die in den vergangenen drei Monaten eine Verschlechterung meldeten, sank von -12 % auf -18 %. Noch bemerkenswerter ist die Verschlechterung der Zukunftserwartungen für in drei Monaten: -23 % (von +4 %) und für in 12 Monaten: -14 % (von +13 %). Dies stellt eine deutliche Umkehr gegenüber der schrittweisen Verbesserung Anfang 2025 dar. Die Befragten nennen dabei insbesondere Zinserwartungen, Volatilität an den Finanzmärkten sowie geopolitische Unsicherheit. Zusätzlich verschlechterten sich die aktuellen Gewinnmargen weiter auf einen Nettosaldo von -29 % (von -20 %). Dieser Margendruck entspricht dem starken Anstieg der Inputkosten, da erwartete Baukostensteigerungen voraussichtlich stärker ausfallen als Preissteigerungen bei Ausschreibungen.

Europa: Marktumfeld schwächt sich ab, Italien und Großbritannien folgen Frankreich in den negativen Bereich

Angesichts zunehmender geopolitischer und makroökonomischer Belastungen zeigen die Ergebnisse des Global Construction Monitor für Europa im ersten Quartal 2026 ein schwächeres regionales Bild, so dass der CSI von +14 auf +7 sank. Obwohl der Gesamtwert weiterhin positiv ist, zeigt die Betrachtung auf Länderebene ein deutlich fragmentierteres Bild als in den vergangenen Quartalen. Italien und Großbritannien sind nun neben Frankreich ebenfalls im negativen Bereich. Zudem haben sich die zuvor starken Werte in Deutschland, Irland und den Niederlanden abgeschwächt. Die europaweiten Erwartungen für den Wohnungsbau wurden zurückgenommen, während sich die Infrastruktur weiterhin widerstandsfähig zeigt.

Italien und Großbritannien rutschen in negativen Bereich

Auf Länderebene führt Deutschland die untersuchten Märkte weiterhin an, obwohl der Wert von +34 auf +27 sank. Auch die Niederlande schwächten sich von -25 auf +19 ab, Irland fiel von +18 auf +9. Die auffälligste Veränderung zeigte sich in Italien. Hier fiel der CSI deutlich von +18 auf -15 mit Schwäche in allen drei Sektoren. Großbritannien fiel ebenfalls klar ins Negative von +2 auf -9. Frankreich blieb mit -24 der schwächste Markt der Region und nahezu unverändert gegenüber -22 in Q4, wobei die Infrastruktur dort weiterhin etwas Unterstützung bietet.

Materialkosten ersetzen Arbeitskräftemangel als größtes Problem

Im ersten Quartal zeigt sich in Europa eine deutliche Veränderung bei den Faktoren, die die Aktivität bremsen. Materialkosten sind nun das am häufigsten genannte Problem: 63 % der Befragten nannten diesen Faktor, der damit deutlich höher als 50 % in Q4 liegt. In Deutschland lag der Anteil derer, die den Faktor nannten sogar bei 67 %.

Auch Materialengpässe stiegen auf von 17 % auf 27 %. Auch die unzureichende Nachfrage stieg von 37 % auf 46 %. Auch hier zeigt Deutschland eine ähnliche Tendenz, wo der Wert von 39 % auf 60 % stieg. Im Gegensatz dazu gingen folgende Faktoren europaweit zurück: Arbeitskräftemangel: 28 % (von 49 %), Wettbewerb: 28 % (von 33 %), Fachkräftemangel: 52 % (von 55 %) und Finanzierungsengpässe: stabil bei 52 % (von 54 %).

12-Monats-Ausblick bleibt positiv, aber Wohnungsbau schwächer

Bei den Erwartungen für die Arbeitsauslastung in den kommenden 12 Monaten zeigt sich, fiel im Bereich des Wohnungsbaus der Nettosaldo von +31 auf +14 %. Dies war der stärkste Rückgang unter allen Sektoren. Die Erwartungen für den Bau von Gewerbeimmobilien blieben weitgehend stabil bei +18 % (Q4: +20 %). Die Erwartungen für Infrastruktur verbesserten sich weiter von +24 % auf +38 %. Damit bleibt Infrastruktur das Segment mit dem stärksten Ausblick.

Auf Länderebene zeigt Deutschland weiterhin den ausgewogensten Ausblick über alle Sektoren hinweg. Besonders bemerkenswert ist dabei der starkte Anstieg beim Ausblick im Bereich des Wohnungsbaus, hier stieg der Wert von +38 % auf +67 %. Auch Irland und die Niederlande bleiben im positiven Bereich. Frankreich fällt als klarer Nachzügler auf, da Befragte dort in beiden privaten Sektoren mit einer Schrumpfung rechnen. Auch Italiens Ausblick hat sich deutlich verschlechtert. Die Erwartungen an die Gewinnmargen in den nächsten 12 Monaten verschlechterten sich ebenfalls stark von -1 % auf -19 %. Dies deutet auf wachsende Sorgen über sinkende Margen aufgrund steigender Kosten hin.

Fazit: Infrastruktur ist zentraler Treiber der Bauaktivitäten

Susanne Eickermann-Riepe FRICS, Senior Vice President (SVP) der RICS weltweit: „Der globale Construction Index bleibt stabil und zeigt eine moderate Verbesserung der allgemeinen Marktdynamik. Hinter dieser insgesamt stabilen Entwicklung zeigt sich jedoch ein differenzierteres Bild: Sowohl auf regionaler als auch auf Länderebene ist eine deutliche Verschiebung erkennbar. Der 12-Monats-Ausblick hat erstmals seit mehreren Quartalen deutlich ins Negative gedreht. Demgegenüber bleiben die Erwartungen hinsichtlich des zukünftigen Arbeitsvolumens insgesamt positiv, insbesondere im Bereich Infrastruktur. Das Segment wird zum zentralen Treiber der Bauaktivitäten. Der Kostendruck hat sich im Quartalsverlauf deutlich verschärft. Die 12-Monats-Kostenprognosen sind in allen Bereichen deutlich verschlechtert. Hintergrund sind die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, deren Auswirkungen auf Energie- und Materialpreise und die verschlechterten Kreditbedingungen. Damit dreht der Ausblick erstmals seit mehreren Quartalen deutlich ins Negative. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Rahmenbedingungen für den Rest des Jahres entwickeln.“
Analysis Report

RICS: Cost pressure in the construction industry increases, outlook for credit conditions deteriorates / Germany leads the markets surveyed across Europe, although index falls, but outlook for residential construction activity rises significantly

The RICS Global Construction Monitor Q1/2026 shows a slight increase in the global CSI to +8, while cost pressure and material prices are increasing. The outlook for credit conditions is tipping significantly. In Europe, the environment is weakening; Germany remains in the lead, and the housing outlook is rising.

Analysis

Private markets reshape wealth management as alternatives drive portfolio diversification and revenue growth, says GlobalData

Alternative investments are becoming the core of wealth management. According to GlobalData, private equity, private credit, infrastructure and real assets increase diversification and resilience and strengthen recurring income – visible in Europe and Singapore.

Foto von Bernd Dittrich auf Unsplash
Analysis Report

LIP Invest publishes market report “Logistics Real Estate Germany” for Q1 2026

LIP Invest publishes its market report "Logistics Real Estate Germany" for Q1 2026. Investment volume 1.1 billion euros, rising yields expected. Conflicts on the Strait of Hormuz make transport more expensive.

Chiara Aengevelt, geschäftsführende Gesellschafterin Aengevelt Immobilien. Bildquelle: Aengevelt Immobilien
Analysis Forecast

Aengevelt sees growth market for Defence Properties

Aengevelt sees Defence Properties as a fast-growing segment. With higher defense spending and more Bundeswehr personnel, the need for office, commercial and logistics space is increasing; in some cases up to 30% higher land prices. Opportunities for investors, but strict safety and ESG requirements.

News

MEAG finances battery-powered regional trains in North Rhine-Westphalia

MEAG has completed the long-term financing of 61 battery-powered regional trains for the Northern Westphalia network. From December 2029, they will replace diesel trains and enable locally emission-free operation. The financing is provided as a fixed-interest senior note.

News

Sweden’s Flower brings Hamburg’s largest battery storage project to construction readiness (100 MW / 400 MWh)

Flower has brought a 100 MW/400 MWh battery storage project in Hamburg-Bergedorf to construction readiness. It is scheduled to go into operation at the end of 2028 and is considered the largest storage facility within a major German city. The project stabilises the grid; Hamburg Invest supported the settlement.

News

Starting signal for comprehensive renovation during ongoing operations – Goldbeck Parking Services revitalize parking garage in Lingen

Goldbeck Parking Services is revitalizing the parking garage at Lookentor in Lingen during ongoing operations. The work started on May 4, 2026 and is scheduled to be completed by autumn 2027; The client is the Emsländische Volksbank. Among other things, concrete repair with robot technology, adjustments to the drainage system and new surface protection, marking and paint concepts to increase safety and comfort are planned.

News

MEAG investors participate in Akiem’s established locomotive leasing debt platform

On behalf of Munich Re and other institutional investors, MEAG participated in the refinancing of the European locomotive lessor Akiem. A financing package of €1.52 billion will give investors access to the established debt financing platform; the funds secure long-term financing, support fleet modernisation and promote the shift of traffic to rail.

Comment Weekly

When volatility becomes a business model in infrastructure investments – the example of battery storage

Battery storage is currently the most visible proxy for the role of infrastructure shifting for investors. Falling costs, rising electricity demand and volatile energy markets are reinforcing this development.

Analysis Forecast

AI-enabled smart grids to accelerate power sector’s shift to clean energy, says GlobalData

GlobalData reports that AI-powered smart grids are accelerating the energy sector's transition to clean energy by revolutionizing energy generation and distribution through real-time analytics and machine learning. Initiatives such as smart meters and integrated energy supply monitoring systems are supporting this change.

Article Discussion

Real Asset Finance & Debt Summit: Real asset financiers must face external shocks

The Real Asset Finance & Debt Summit took place on 23 April 2026 in Berlin and brought together around 130 participants and 21 speakers. Topics included geopolitical and economic challenges as well as the importance of sustainable investments in real estate.

News

AIF Capital acquires multi-storey car park at Frankfurt Central Station

AIF Capital Group has acquired a multi-storey car park and a long-distance bus station at Frankfurt Central Station, which contributes to strengthening its infrastructure strategy. The properties are leased to Flixbus on a long-term basis, which ensures stable revenues.

Visualisierung des olympischen Dorfes in der Science City Hamburg Bahrenfeld (Bildquelle: Freie und Hansestadt Hamburg / cobe)
Article

Olympic and Paralympic Games in Hamburg: an opportunity for housing construction

The North German real estate associations support Hamburg's bid for the Olympic and Paralympic Games. They see opportunities for housing construction and urban development, especially with the rapid implementation of the Olympic Village in Science City Bahrenfeld. A referendum on the application is to take place on May 31, 2026.

Symbolbild BESS Quelle: 2ICP/KI

Large-scale battery storage and ESG – What role will the battery passport play from 2027?

Large battery storage systems (BESS) are increasingly becoming the investment focus of institutional investors. At the same time, there is also a growing demand to reliably assess ecological, social and governance risks along the entire battery value chain. This is exactly where the battery passport will become relevant from 2027.

News

HanseMerkur Trust launches Hauck & Aufhäuser Fund Services Digital Infrastructure ELTIF with focus on data centers

HanseMerkur Trust AG and Hauck & Aufhäuser Fund Services have jointly launched the HanseMerkur Digital Infrastructure ELTIF, which focuses on investments in data centers. The ELTIF invests in fund strategies of specialised asset managers, with a geographical focus on the US and Europe.

Comment Weekly

Infrastructure is no longer boring – and do investors also want excitement?

The asset class is changing. Have the expectations of investors done the same?

Visualization of the asset under construction in Jyväskylä which will be completed in 2027. The asset will 
comprise 81 care beds and will have gross leasable area of 3,400 sqm. The asset is planned to achieve 
BREEAM In-Use Excellent certification. (Source: Northern Horizon)
News

Northern Horizon expands its portfolio of modern care assets in Finland through three forward-funding deals

Northern Horizon is expanding in Finland by acquiring three new care facilities through forward funding deals. The investments amount to around 28 million euros and increase the portfolio of the Aged Care Social Infrastructure Fund to a total of 50 locations.

Comment Weekly

Infrastructure Investments: The Cat and the Sack

Why merchant risk is not a flaw, but must be designed

Luftbild Lubmin Wasserstoffzentrum
(Copyright: KGAL GmbH & Co. KG)
News

KGAL ESPF 6 and PtX Development acquire majority stake in Lhyfe hydrogen project in Lubmin

The energy transition fund KGAL ESPF 6 and PtX Development GmbH have acquired a majority stake in the Lhyfe hydrogen project in Lubmin. This is to create Germany's largest hydrogen project with a production capacity of up to 1,700 megawatts.

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