Wüest Partner untersucht 23 Städte und Gemeinden im Kölner Umland. Angebotsmieten steigen zwischen dem dritten Quartal 2022 und dem dritten Quartal 2025 im Schnitt um 18 Prozent.
Der Berliner Markt für Wohn- und Geschäftshäuser (WGH) befindet sich weiter im Aufwind. Laut den aktuellen Daten des Gutachterausschusses stieg die Zahl der Transaktionen in den ersten drei Quartalen 2025 um rund 32 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 572 Verkäufe.
Eine Analyse von Savills auf Basis vorläufiger RCA-Daten zeigt, dass die durchschnittliche Transaktionsgröße für Büroimmobilien in Europa im 3. Quartal 2025 auf 30 Mio. Euro gestiegen ist, den höchsten Stand seit drei Jahren.
Nach Analysen von Aengevelt Research erzielte der Frankfurter Büromarkt in den ersten drei Quartalen 2025 einen Büroflächenumsatz (inkl. Eigennutzer) von rund 460.000 m². Gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q1–Q3 2024: 262.300 m²) bedeutet dies einen Anstieg um rund 75 %.
Der Artikel fasst die zentralen Erkenntnisse aus dem Webinar „Europäische Wohnimmobilienmärkte zwischen schwarzen Schwänen und grauen Nashörnern“ vom 12. September 2025 zusammen – Teil der Reihe Macro Matters – The KINGSTONE Real Estate View.
Nach Analysen von Aengevelt Research erzielte der Büromarkt in der Region Düsseldorf in den ersten drei Quartalen 2025 einen Büroflächenumsatz von rd. 164.000 m². Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Abnahme um rd. 6 %. Im Vergleich zum Dekadenmittel sind es rd. 40 % weniger.
Die privaten Märkte sind auf lange Sicht angelegt, doch die jüngsten Marktverschiebungen veranlassen die Anleger dazu, ihr Timing zu überdenken. Sind diese Turbulenzen angesichts der steigenden Zinsen, die sich auf die Bewertungen auswirken und die Kapitalflüsse verlangsamen, eine Chance, zu einem günstigeren Zeitpunkt einzusteigen?