Aengevelt kritisiert Medienberichte zum Policy Brief der Hans-Böckler-Stiftung. Das Papier begründe nicht, warum Vergesellschaftung die Mietdynamik bremsen solle, und sei keine Lösung für Wohnungsmangel; es tauge daher nicht als Argument für Vergesellschaftungen.
Thomas Aigner kritisiert die Vergesellschaftungspläne der Berliner Linken scharf. Enteignungen schafften keine Wohnungen, verursachten Milliardenkosten und zerstörten das Investitionsklima. Er fordert Bürokratieabbau, Flächenaktivierung und konsequenten Neubau statt Symbolpolitik.
Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, gab vor der Expo Real Einschätzungen zu Markt, Finanzierung, Büro und Wohnen ab. Er erwartet eine langsamere Normalisierung und Chancen durch Repositionierungen; deutliche Belebung ab H2 2027.
Auf einer Online-Pressekonferenz am 21. September 2026 gaben Branchenexperten Einschätzungen zum Light-Industrial-Markt ab. Sie sehen robuste Nachfrage bei knappem Angebot, selektive Investments und Strom als Standortvorteil. Aktives Asset Management und ESG bleiben zentral.
Thomas Aigner kritisiert den von München geplanten „Mietenmonitor“ als Bärendienst für Mieter. Das Tool verursache Kosten, schrecke Investoren ab, schaffe keinen Wohnraum und verlagere Vermietungen „unter der Hand“. Er fordert Subventionsstopp und Tempo bei SEM.
In diesem Jahr präsentiert das Team er IREBS bereits zum vierzehnten Mal die Ergebnisse des German Debt Projects, der jährlich aktualisierten Analyse des deutschen gewerblichen Immobilienfinanzierungsmarktes.
Die ApartmentAllianz Berlin kritisiert in ihrer Analyse der Wahlprogramme eine fehlende Gastfreundschaft und klare Strategie der Berliner Politik. LINKE und GRÜNE setzen auf Steuerung und Regulierung, die SPD auf City-Tax-Mittel. Gefordert wird eine qualitäts- und gästeorientierte Entwicklung.