Der Düsseldorfer Büromarkt 2025 zeigte sich verhalten mit einem Flächenumsatz von 218.000 m², trotz leichter Belebung im zweiten Halbjahr. Der Fokus lag auf kleineren Flächen, während Großvermietungen ausblieben.
Der Kölner Büromarkt hat 2025 mit einem Flächenumsatz von 250.000 m² das Vorjahresergebnis um 10 % übertroffen. Besonders das vierte Quartal trug mit einem bedeutenden Beitrag der öffentlichen Verwaltung zu diesem Ergebnis bei.
Der Stuttgarter Büromarkt verzeichnete 2025 einen Rückgang des Flächenumsatzes um 22 Prozent aufgrund eines schwachen zweiten Halbjahres. Großabschlüsse wurden auf 2026 verschoben, während kleinere Anmietungen dominierten.
Savills hat den Kölner Bürovermietungsmarkt untersucht und berichtet über einen Flächenumsatz von 242.100 m² im Jahr 2025, was einem Anstieg von 10,6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Spitzenmieten sinken, während die Leerstandsquote steigt.
Der deutsche Wohninvestmentmarkt verzeichnete 2025 ein Transaktionsvolumen von 9,1 Mrd. Euro, was einem Rückgang von 15 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Während die Portfoliotransaktionen deutlich sanken legten Einzelverkäufe um 20 % zu.
Der Büromarkt in München verzeichnete im vierten Quartal 2025 sein stärkstes Ergebnis seit 2022, trotz eines leichten Rückgangs im Jahresvergleich. Die Spitzenmiete könnte im Jahr 2026 die Marke von 60 €/m² überschreiten, prognostiziert Michael Morgan.
Im Jahr 2025 verzeichnete der Münchener Bürovermietungsmarkt einen Flächenumsatz von 517.800 m², was einem Rückgang von 14,1 % entspricht. Alexander Meyer von Savills spricht über die steigenden Spitzenmieten und Leerstände, insbesondere in Randlagen.
BNP Paribas Real Estate berichtet, dass der Kölner Investmentmarkt 2025 wieder ein Transaktionsvolumen von 1,16 Mrd. € erreicht hat. Trotz globaler Unsicherheiten zeichnet sich Köln durch eine bemerkenswerte Resilienz aus und erwartet auch für 2026 stabile Investitionsumsätze.
Der Frankfurter Büromarkt verzeichnete zum Ende 2025 einen Flächenumsatz von 611.000 m², das beste Ergebnis seit 2019. Mit einem Anstieg von 54 % im Vergleich zum Vorjahr ist Frankfurt der stärkste Markt in Deutschland, vor München und Berlin.
Der Berliner Bürovermietungsmarkt verzeichnete 2025 eine Rekordzahl von Mietvertragsabschlüssen mit 900 Deals trotz eines Rückgangs des Flächenumsatzes. Der Immobilieninvestmentmarkt bleibt führend in Deutschland, obwohl das Investitionsvolumen um 21 Prozent sank.
Im Jahr 2025 erreichte der Frankfurter Bürovermietungsmarkt einen Flächenumsatz von 543.000 m², ein Anstieg von 55,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz hoher Leerstandsquote in peripheren Lagen stiegen die Spitzenmieten für hochwertige Büroflächen im Zentrum um 1,9 %.
Savills hat den Berliner Bürovermietungsmarkt im vierten Quartal 2025 untersucht und einen Flächenumsatz von 537.500 m² festgestellt, ein Minus von 7,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Trotz der gestiegenen Spitzenmieten bleibt die Nachfrage nach kleinen, hochwertigen Büroflächen hoch, während größere Flächenstabilität zeigen.
Investoren von Gesundheitsimmobilien haben 2025 besonders aktive Kaufaktivitäten gezeigt, mit einem Jahresvolumen von 1,4 Milliarden Euro. Ein Schwerpunkt lag auf Pflegeheimen, während der Markt mit Ärztehäusern neuen Schwung erhalten könnte.
Im Jahr 2025 erzielte der Hamburger Büromarkt einen Flächenumsatz von 410.000 m², 14 Prozent mehr als im Vorjahr. Untervermietungen und ein steigender Leerstand prägen das Marktgeschehen, während der offiziell ausgewiesene Leerstand 6 Prozent beträgt.
2025 betrug der Flächenumsatz am Düsseldorfer Bürovermietungsmarkt 202.900 m², was einem Rückgang von 2,5 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Savills prognostiziert für 2026 einen weiteren Rückgang des Flächenumsatzes auf rund 190.000 m².
Der Hamburger Bürovermietungsmarkt 2025 war durchwachsen mit einem Umsatzrückgang von vier Prozent und einem gestiegenen Leerstand. Dennoch stieg die Bürospitzenmiete von 36 auf 41 Euro/m².
RATISBONA Handelsimmobilien hat im Jahr 2025 insgesamt 17 neue Lebensmittelmärkte in Holzbauweise realisiert, trotz steigender Baukosten und herausfordernden Marktbedingungen. Die Projekte zeigen die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile des Holzbaus.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland rund 6,23 Milliarden Euro in Büroimmobilien investiert, was einem Anstieg des Transaktionsvolumens um 20 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz fehlender Portfolioverkäufe zeigt sich ein stabiler Markt positiven Tendenzen.
Im Jahr 2025 wurden 1,9 Mrd. € in den Hamburger Markt für gewerbliche Immobilien investiert, was einer Abnahme von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Es fehlt insbesondere an großvolumigen Transaktionen für eine sichtbare Markterholung.
Berlin bleibt 2025 der führende A-Standort in Deutschland mit einem Investmentvolumen von 3,25 Milliarden Euro. Trotz eines leichten Rückgangs im Vorjahresvergleich übertrifft Berlin den Durchschnitt der letzten drei Jahre, insbesondere dank bedeutender Transaktionen wie dem Verkauf des Upper West.
Der Münchener Investmentmarkt verzeichnete im vierten Quartal 2025 ein starkes Wachstum, wobei 44 % des Jahresvolumens in diesem Zeitraum erzielt wurden. Besonders hervorzuheben sind zwei Großdeals in der Innenstadt, darunter frühe Signa-Objekte.
Laut Savills wurden 1,5 Mrd. Euro am Kölner Immobilieninvestmentmarkt in 2025 umgesetzt, was einem Anstieg von 37 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Tobias Schneider berichtet von zunehmendem Produktangebot.
Im Jahr 2025 registrierte Savills am Hamburger Immobilieninvestmentmarkt rund 1,9 Mrd. Euro, ein Rückgang um 21 % gegenüber dem Vorjahr. Spitzenrendite für Büros um 10 Basispunkte gesunken.
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland Einzelhandelsimmobilien im Wert von 5,8 Milliarden Euro gehandelt, ein Anstieg von 16 % gegenüber dem Vorjahr. Das Wachstum wurde vor allem durch das Transaktionsvolumen im vierten Quartal angetrieben.